Gerhard Schröder

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Heiratsschwindel lohnt nicht. Am Ende werden sie alle geschnappt.
Schröder hat sich mal wieder in eine ausdruckslose Situation gebracht.

Das Gerhard „Acker“ Schröder (russisch Герхард „Акер“ Шрёдер) (* 7. April 1844 in Bomlitz-Bommelsen; † 10. Oktober 2005 in Berlin, eigentlich Gregorjew Fjodr Ehrenfriedjew Schroderow-Köpf, oft auch der SchrödiRitter oder Gas GiGi), war ein hoher Erdgasfunktionär der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, in interner Runde auch Gazprom-Schröder genannt. Seine Hobbys sind Heiraten (oft) und Beständigkeit (seltener). Seine Leidenschaften sind Frauen (jünger, 1,50 - 1,60 Meter groß, schlank bis verhungert, Revolvergebiss, Riesenschädel, Betonfrisur) und der Ausstieg aus der deutschen Kernenergie und der Einstieg in die russische Kernenergie.

Leben[Bearbeiten]

Schröder während eines Lachkrampfs

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Schroderow wuchs im Bundeswehr-Kinderheim Hannover auf. Dort hatte er es sehr schwer, denn er wurde die ganze Zeit mit den Worten Mensch Gerhard! gemobbt. Sein Vater stammte aus Rumänien und war Kirmeshilfsarbeiter. Er aß gerne frittierte Kartoffelstäbe nach belgischer Art in Verbindung mit Würstchen, deren Mindesthaltbarkeitsdatum mithilfe einer indisch-pakistanischen Gewürzpulvermischung verlängert worden war. Durch seine Kindheit wurde er so verändert, dass er leider unser Kanzler (King) geworden ist. Auch sein Zwillingsbruder Gerd machte eine tiefgreifende Veränderung durch: Er nannte sich in einem Anflug von Größenwahn Gerd von Hassel und ließ 1989 aus Trennungsschmerz eine Geschlechtsumwandlung durchführen, weil Gerhard in die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken geflüchtet war.

Ehen und Affären[Bearbeiten]

Der zur Verfügung stehende Platz reicht leider nicht aus, um alle Ehefrauen Schröders zu nennen. Belassen wir es also bei der aktuellen – Hillu (Gesicht wie ein Vorfahrt-achten-Schild). Ich bekomme gerade einen Zettel von der Redaktion herein gereicht, diese Ehe soll schon wieder hinfällig sein, die neue Frau an seiner Seite heißt Doris (Gesicht wie ein Engpass-Schild). Der Redakteur winkt schon wieder verzweifelt ... Herrgott, etwa schon wieder eine Neue? Zumindest ist die Köpf-Geschichte beendet, wir lassen uns überraschen. Schröder wettete ja während seiner Regierungszeit mit Joschka Fischer, wer am schnellsten die meisten und jüngsten Frauen ehelichen könnte. Er verlor sowohl die Häufigkeitswette als auch die mit dem größten Altersunterschied.

Nach dem Ende der Beziehung mit Schröder-Köpf kann er endlich die Wahrheit sagen über eine verhängnisvolle nächtliche AlkoholAutofahrt mit einer knackigen Bischöfin, deren Identität wir nicht enthüllen, an deren Ende ein verlorener Führerschein zu beklagen war, der sowohl zum Führen eines Motorfahrzeugs als auch der Evangelischen Kirche berechtigte. Den Polizisten die beide in dieser Nacht ertappten, drohte er an, dass, wenn etwas von dieser Story publik würde, dies das Ende der Polizei in Niedersachsen bedeuten könne. Diese Macht besäße er noch.

Die Gerüchte, dass Schröder und Putin eine bereits länger andauernde Affäre haben, sind nie verstummt. Betrachtet man das Machogehabe der beiden, könnte sehr wohl etwas daran sein. Bilder von Putin mit nackten Oberkörper auf einem Pferd heizten die Gerüchte nur noch mehr an und dass genau dieses Bild stets in einem Lederrahmen (Lederkerle!) auf Schröders Nachttisch steht, irritierte schon alle seine Frauen (und das waren nicht wenige!). Dass ein Kreml-Chef einen Ex-Bundeskanzler auf der Lohnliste hat, ist sicher keine Normalität aber nur so können die beiden jederzeit kuscheln. Mittlerweile umarmen sie sich schamlos in der Öffentlichkeit, so zur von Putin ausgerichteten Geburtstagsfeier zum 70. von Schröder. Normalerweise ist STUPIDEDIA das Sexualverhalten von Politikern egal, weil aber Russland derart stark Homosexuelle verfolgt und Homosexualität unter Strafe stellt, haben wir uns entschlossen diese beiden Turteltäubchen zu outen.

Umstürzlerische Anfänge[Bearbeiten]

Schon als Schüler trat Gerhard in eine deutschsprachige Partei ein, die durch ihre roten Plakate seine Aufmerksamkeit erregt hatten. Er regierte zuerst im sozialdemokratischen Kindergarten, wo er sich noch aufgrund seiner Körpergröße durchsetzen konnte. Dann lernte er bei Schmidt-Schnauze das Sprechen und setzte sich damit in dieser Position 7 Jahre lang gegen das Merkel, bevor er es zu seinem Nachfolger als Führer machte.

Nebentätigkeiten[Bearbeiten]

Der gebürtige Teilzeit-Bundeskanzler trat inkognito unter dem Pseudonym "Senator Palpatine" auf und sprang gern mal auf Flutwellen auf.

Die große Haarfärbelüge[Bearbeiten]

Schröder konnte sehr kiebig werden, wenn Massenmedien ihm unterstellten seine Haare zu färben. Er beschäftigte mit den Klagen gegen solche Medien ganzjährig eine große internationale Kanzlei. Zeugen, die in Berlin bei Regen hinter ihm gingen und die braune Brühe in seinen Kragen rinnen sahen, wurden entweder von Ex-Agenten des KGB beseitigt (Schröder war damals schon mit Putin befreundet) oder sie glaubten der Erklärung Schröders, der nach oben deutend verlegen etwas von saurem Berliner Regen murmelte. Tatsache ist jedenfalls, dass Schröder einen nicht so kleinen Teil seines Kanzlergehalts und des in der Höhe noch beträchtlicheren Taschengelds von Putin für Hektoliter eines nur für ihn gebrauten Haarfärbemittels (Codename: Schröderbraun) ausgab. Die Tankwagenfahrer, die Schröderbraun anlieferten, hatten strengste Anweisung, dies nur nachts zu tun und die hintere Einfahrt des Kanzleramts zu benutzen. Wer die Wahrheit über diese große Lüge aufdeckt, bringt sich in Gefahr und sollte sich nach Diktat direkt in ein Zeugenschutzprogramm begeben.

Am 11. Oktober 2005, also kurz nach dem Berlin-Putsch, verbreitete sich die Nachricht, Schröder trüge ein Haarteil. Hätte er tatsächlich ein ungefärbtes Haarteil getragen, hätte er damit nicht gelogen. Ob das Haarteil gefärbt war, konnte jedoch auch von Wissenschaftlern der Berliner Humboldt-Universität bis zum heutigen Tage nicht verifiziert werden. Im Falle eines gefärbten Haarteils hätte er allerdings doch gelogen, einige Wissenschaftler stellten die steile These auf, Schröder hätte dann sogar doppelt gelogen und bezeichneten das als "Schröders neue Farbenlehre". Das ganze ist als Schröder-Paradoxon in die Wissenschaftsgeschichte eingegangen und beschäftigt Forscher auf der ganzen Welt, besonders in Russland und Liechtenstein.

Rückzug nach Sibirien[Bearbeiten]

Am 10. Oktober starb Schröder im Zuge des Berlin-Putsches (Eigenputsch) in Berlin.

Politik[Bearbeiten]

Er war alleiniger Herrscher über Deutschland und Wiedereinführer der Monarchie.

Zu Lebzeiten traut Schröder sich nicht, beim Aufmischen der dritten und vierten Welt mitzumachen, weil er ein kleines Ding hat. Daher versteckt er sich hinter irgendwelchen Friedens-Lobbyisten, die ihm massig Geld schenken und dankbar zufurzen. Leider wird dieses selbstsüchtige Verhalten bald zu einem Bombenhagel über deutschen Städten und zu Reparationszahlungen wegen unterlassener Hilfeleistung in Form der Konfiszierung sämtlicher deutscher Erdölvorkommen führen. Deutschland steht jetzt dank Schröder auf der Ständer-Liste der Achsel des Bösen.

Das mit Hartz-Mitteln erbaute Gerhard-Schröder-Mausoleum in Berlin-Neukölln.

In Sachen Reformen zäumt er gerne einmal den Gaul von hinten auf. Sein alter Kumpane Heinz Hartz hat ihm auch ganz doll dabei geholfen, kurz vorm politischen Exitus noch mal selbst so richtig auf die Kacke zu hauen. Heißa, war das vielleicht ein Spaß! Schröder kann gut Deutsch sprechen. Das ist zwar auch schon alles, aber für einen Bundeskanzler ist das heutzutage ja schon eine ganze Menge; die Bundeskanzler von der CDU können das nämlich in alter Tradition überhaupt nicht.

Nach Schröder wurde übrigens eine DDR-Bürgerin Bundeskanzler, die gar nicht gut Deutsch sprechen konnte und die eigentlich auch keiner haben wollte, weil sie nämlich keinen ganzen Satz vortragen konnte, ohne sich mindestens ein Mal zu verhaspeln - und weil sie sich außerdem nie die Haare wusch. Sie soll zudem so viele Haare an den Beinen haben, dass man Christbaumschmuck daran aufhängen könnte.

Schröder selbst wurde nach seiner Kanzlerkarriere Maler und stand damit einem seiner berühmteren Vorgänger in nichts nach, nur dass jener seine Karriere eben umgekehrt angelegt hatte. Während seiner Amtszeit sorgte er per Gesetz dafür, dass eine weltweit operierende chauvinistische Sekte, vom deutschen Steuerzahler, jährlich mit einem Betrag in einstelliger Millionenhöhe alimentiert wird.

Der Untergang[Bearbeiten]

In dem durch ihn selbst inszenier ten Wechseljahre-Putsch Ende 2005 verriet Schröder seine Wähler an das Merkel, das mit seiner Hilfe Bundeskanzler wurde. Er ebnete hierdurch den Weg für schmutzige Tricks der Pleitegeier wie die Einführung einer PKW-Maut und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Im Gegenzug hierfür warf die CDU Schröder einige Kekse und seiner Partei im Postenschacher viele lukrative Ämter zu, von denen mehrere sogar neu geschaffen werden mussten, um alle Parteibonzen belohnen zu können. Schröders SPD versuchte damals, zwecks Machterhalt gemeinsame Sache mit dem Erzfeind CDU zu machen, was aber natürlich sehr schnell in die voll geschissene Hose ging, da man sich sogleich um das Geld aus der Staatskasse bitterlich zerstritt. Tja. Dem Wähler hat diese unangenehme kleine Eskapade jedenfalls die Augen geöffnet.

Zur Krönung seines Putsches und Verrats an seinen Wählern, starb Schröder versehentlich am 10. Oktober im Zuge seines Putsches in Berlin. Seither glänzt er vor allem durch seine konsequente Abwesenheit im abendlichen Fernsehprogramm.

Viele seiner Kritiker stellten allerdings den Tod Schröders in Frage und glauben an eine groß angelegte Inszenierung. Andere wiederum glaubten, dass seine Regentschaft noch bis zu einem halben Jahr nach seinem Ableben fortgesetzt wird. Sie rechneten fest damit, dass Schröder still und heimlich in irgend einem Vorstand für Frauen, Familien, Umwelt und son Scheiß wieder auftauchen wird (vgl. Al Capone, Foto). Einigen Menschen allerdings war er scheißegal. Vielen Gedöns-Menschen sogar SEHR egal.

Später Lohn[Bearbeiten]

Schröders Selbstverständnis nach seinen Memoiren (aus: Peinliche Selbstbeweihräucherung. Meine Memmuaren, 2006)

Später immigrierte Genosse Schröder, auch bekannt als Eduardo Gatto, nachdem er seine Heimat heruntergewirtschaftet hatte, als Gasmann in den sozialistischen Ostblock. Dort tut er genau das, was die FDP und Guido Westerwelle schon immer gefordert haben: Kohle von der russischen Gasmafia beziehen, in der freien Wirtschaft arbeiten und einen Porsche fahren. Diese äußerst lukrative Position in der zwielichtigen sowjetischen Schattenwirtschaft hat der ehemalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sich durch eine Reihe von Gefälligkeiten politischer und wirtschaftlicher Art während seiner Amtszeit - und nicht zuletzt durch zahlreiche herzhafte Küsse unter Männern - verdient.

Seit Anfang 2009 regiert Schröder nebenbei als Militär-Diktator die Autonome Region Süd-Niedersachsen.

Schröder und die Sprachreform[Bearbeiten]

Schröder versuchte während seiner Amtszeit als Erdgasfunktionär immer wieder die russische Sprache zu reformieren. Er spricht laut Putin mittlerweile ein passables Kyrillisch. Da seine Schwester dritten Grades aber lieber französisch sprechen wollte, scheiterte dies bereits nach dem ersten Satz. Dieser ist uns allerdings bis heute erhalten geblieben. Da diese Sprache aber schon fast in die Sprache des Wahnsinns zurückfällt, möchten wir das keinem Leser antun, und lassen den Satz lieber ungeschrieben. Ernsthaft.

GG[Bearbeiten]

Gerhard "GG" Schröder erlaubte sich einige Idiotien während seiner Amtszeit und auch später. Als er sich in der Elefantenrunde damit brüstete die Wahl 2005 gewonnen zu haben, rutschte ihm aus Hemd und Krawatte eine Goldkette. Goldkettchen Gerd ist also einer der italienischen Machos die alles vögeln, was ihnen in den Weg kommt.

Zitate und Nummer eins Hits[Bearbeiten]

Gerhard beim Tanzen mit seinem Volk - auch er muss mal feiern.
  • Vollbeschäftigung? Haha! Sehe ich so aus?
  • Frau Merkel, Sie werden niemals Bundeskanzlerin."
  • Wahlen...Das sind doch bloß Formalitäten. Ich komme auf jeden Fall an die Macht.
  • Frauen...Das sind doch die Gestalten die den Haushalt führen und nach dem Verlangen der Männer zu dienen haben.
  • L'Etat C'est moi!
  • Der Nummer eins Hit: Hol mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier und schreibe nicht weiter! Nen ordentlichen Schluck!
  • Entweder du zahlst ab jetzt das Zehnfache, oder wir drehen dir das Gasss ab, Briederchen. Ha ha ha ha haaa!
  • Fordern statt Fördern!
  • Na Merkel, heut schon was los?
  • Gas ist das Öl des kleinen Mannes.
  • Ich soll Bundeskanzler werden? Kann man dann auch gratis ins Puff?
  • Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.
  • Ich will hier raus! (Am 22. Mai 2005 am Zaun des Kanzleramts)
  • Die Frage, ob ein einmal gefasster, prinzipieller Beschluss in jeder konkreten Situation durchgehalten werden kann, muss differenziert betrachtet werden.
  • El Poperzo hat schon zweimal bis unendlich gezählt
  • Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen ich wäre verrückt, die zehnte summt die Melodie von Tetris
  • Das Auge wählt mit
  • Die Weimarer Republik war nach dem Mauerfall
  • Kaktessen brauchen kein Wasser
  • Das Kosackenlied: Mein Koffer steht im Kreml
  • Der Schmachtfetzen: Mit Wladdie teile ich Tisch und Bett

Siehe auch[Bearbeiten]