Tetris

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Tetris - Der Mauerbau beginnt!

Tetris ist ein vertracktes Gesellschaftsspiel für fünf Personen, bei dem man monochrome Bauklötze gerade hochschmeißen muss. Der Trick an der Sache ist, die hochgeworfenen Bauklötze per Handdrehung so zu werfen, dass diese sich in der Luft drehen und möglichst beim Herunterfallen ohne Lücken eine Mauer bilden. Anfänger beginnen mit jeweils 23 Klötzen in rechteckiger Form. Experten schmeißen sogar bis zu fünf verschiedenförmige Bauklötze in die Luft. Tetris wurde vermutlich von der DDR-Regierung erfunden, um die Arbeiter der Berliner Mauer auszubilden.

Der Name lässt sich von dem Wort "Tetrapak" und "Trist" ableiten, da der Kasten des Spiels eine Tetrapack-ähnliche Form hat, welche sehr trist in grau gestaltet ist. Das wiederum ist genau wie auch bei den Klötzen selbst absolut gewollt. Wichtiger Artikel dazu: Killerspiele

Spielablauf[Bearbeiten]

Sobald eine Reihe von Steinen komplett niedergefallen ist, bekommt der Gewinner einen Punkt und würfelt so lange mit dem beiliegenden Würfel, bis er eine 6 gewürfelt hat. Dann ist er noch mal dran. Wenn er es nicht schafft, ist der nächste Spieler an der Reihe. Das Spiel endet, sobald sich niemand mehr sehen kann, weil die Mauer so hoch ist.
Das Spiel war übrigens auch Hauptinspiration für Pink Floyds Album "The Wall", in der Musik wurden viele Impressionen eines Tetris-Spieleabends auf LSD verarbeitet.

Hintergrundmusik[Bearbeiten]

Tetris benutzt eine Melodie, welche angeblich schon seit Jahrhunderten Menschen in ihren Bann ziehen soll, um dann ihren ahnungslosen Opfern aggressive Ohrwürmer einzupflanzen.
Seit Langem versuchen Forscher herauszufinden wie genau diese Melodie diese Ohrwürmer verbreitet oder erschafft. Sie bringt einen dazu, wild herumzutanzen und unnütziger Weise auf die Konsole zu schlagen. Bisher haben sie noch keine Antwort auf diese Frage gefunden. Es wird vermutet, dass diese Melodie nur im Zusammenhang mit dem Spiel Tetris ihr gefährliches Potenzial entfaltet Daher wird der Allgemeinheit geraten, dieser gefährlichen Kombination niemals eine Chance zu geben. Die Opferzahlen gingen in den 80 und 90gern bis in den vierstelligen Bereich. Danach fingen die Zahlen rapide an zu sinken, diese Zeit wird auch das Posttetetriszeitalter genannt. Durch verschiedene Seiten wie YouTube existieren inzwischen etliche Varianten dieser Melodie, was das gefährliche Potenzial dieser Melodie um ein vielfaches steigert. Es herrscht das Gerücht vor, dass Geheimdienste verschiedener Staaten diese Melodie zu einer modernen, wie sie es nennen, Überredungskunst entwickeln wollen. Das Prinzip sieht wie folgt aus: Das Opfer wird in einen Raum mit einer Musikanlage gesperrt und eine gewisse Zeit von dieser Melodie angedudelt. Es wird spekuliert, dass zur Informationsbeschaffung schon 40 Minuten Tetrismelodiekonsum reichen.

Verbreitung[Bearbeiten]

In der Natur wurden nur wenige Tetris-Steine gesichtet, da sie sehr scheu sind. Dennoch gibt es diverse Zeichnungen von Ihnen die ihr Sexualleben deutlich zeigen.

Tetris und der Kommunismus[Bearbeiten]

Russland behauptet bis heute, "Tetris" wäre die Erfindung eines Bürgers der UDSSR namens Juri Gagarin, dem fälschlicherweise auch der erste Weltraumbesuch zugeschrieben wird. Verschwörungstheoretiker sehen in Tetris hingegen versteckte Kritik am sowieso überkritisierten Kommunismus:

"Die einzelnen Steine sind Probleme, die es breit angefächert (in einer Reihe) zu lösen gibt (Die Reihe löst sich auf; ein Seitenhieb auf Exekutionen?). Doch irgendwann stapeln sich die Sorgen, bis es einem zu Kopf steigt und alles ineinander kracht - die UDSSR zerbricht."

Die russische Regierung gab ihrerseits keinen Kommentar ab.

Die dunkle Seite von Tetris[Bearbeiten]

Politiker in aller Welt diskutieren zurzeit ein Weltweites Verbot von Tetris, da es zu massiven Gewaltphantasien bei seinen Spieler führt. So haben schon Grundschüler angefangen im sog. Real Life Menschen mit Steinen zu bewerfen, oder Steine auf Autobahnen zu werfen (Siehe Holzklotzwerfer in Oldenburg). Der bekannteste Fall von der verstörenden Wirkung von Tetris war die, die die Einwohner der DDR wirkungsvoll zeigten, da sie eine riesige Mauer bauten, wie sie es in Tetris getan hatten. Daher werden Eltern aufgefordert ihre Kinder nicht Tetris spielen zu lassen, und soweit möglich jeglichen Kontakt zu unterbinden.
Ein weiterer Fall der zerstörenden Wirkung von Tetris ist ein kleiner Junge namens Harry Potter, der im zarten Alter von einem bösen Zauberer mit einem Stein beworfen wurde.

Ebenfalls diskutieren die Chefs von Maurer-Firmen, ob sie Tetris-Spieler feuern bzw nicht mehr einstellen sollten, da öfter Maurer beobachtet wurden, die ihre Ziegelsteine in die Form von Tetris-Steinen hämmerten und diese dann von einer Leiter herunterwarfen.

Amerikanische Wissenschaftler haben erst gestern herausgefunden, dass erweiteter Tetriskonsum (explizit die Musik) von mindestens 6-8 Wochen dauerbelastung nicht nur schädlich für Augen, Ohren, Gehirn und Blinddarm sind, sondern auch zu extremen Zornesanfällen führen kann, die sich dann im Reallife entladen können. Menschen o. ä. die unter der sogenannten Tetris-Wut leiden, fangen unterbewusst an, laut die Tetrismusik zu summen, alles verpixelt zu sehen und Leute mit Tetrisblöcken zu bewerfen, in der Hoffnung die Reihen der ahnungslosen Passanten zu vervollständigen, um sie so aufzulösen. Solche Tetris Amokläufe haben in den letzten Jahrzehnten viele Tote gefordert.

So kann auch wissenschaftlich belegt werden, dass Amokläufe in Schulen nicht wie zuerst angenommen von Killerspielen, wie Unreal Turnament, Counter Strike oder Hello Kitty: Inselspaßabenteuer erzeugt werden, sondern von Tetris. Deshalb sind schon lange Diskusionen im gange, ob Tetris verboten werden sollte.

Siehe auch[Bearbeiten]