Krawatte

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Die Krawatte (poln. crawallje), Schlips, Kulturstrick oder portabler Galgenstrick ist ein längliches Stück Meerschweinchenleder, durch das Manager und deren Lohnsklaven mit dem Hals an ihrem Konzern festgebunden werden. Das enge Festzurren der Krawatte um die Halsschlagader drosselt zudem die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn der Angestellten auf ein der Geschäftsleitung genehmes Maß.

Als eine Fessel zur Züchtigung von Verbrechern entwickelte die Krawatte sich ursprünglich aus dem Lasso, mit dem amerikanische Kuhjungen früher Pferdediebe aufgeknüpft haben. Sie wird in der Regel schnell über den Hemdkragen des Delinquenten geworfen und so fest wie möglich zugezogen.

Krawattenträger bezeichnet man unter normalen Menschen auch salopp als Schlipse. Den meisten Schlipsen ist ihre Krawatte unangenehm. Es ist ihnen aber nicht erlaubt, ihre Halsfessel eigenmächtig zu entfernen, so lange sie sich im Palast ihres Herrn befinden. Generell kommen jedoch nur wenige Schlipse auf die Idee, ihre Krawatte abzunehmen, weil sie glauben, das Tragen der Krawatte sei ihrer beruflichen Karriere dienlich, und erhöhe außerdem ihren IQ, ihre Attraktivität und ihre Potenz. Diese Unwahrheiten werden mit Vorliebe von ihren Chefs verbreitet.

Merke: Echte Oberchefs tragen keine Krawatten, oder sie binden sie absichtlich falsch, so dass sie einigermaßen komfortabel getragen werden können.

Casual Friday[Bearbeiten]

In von Briten annektierten Betrieben (O², Vodafone und BP) wird zum Wochenende der Krawattenzwang teilweise aufgehoben. Es wurden sogar schon aufgeknöpfte Hemden beobachtet. Der Begriff geht zurück auf Freitag (engl. Friday) den Begleiter Robinson Crusoes, der sich durch eine sehr legere Kleiderwahl auszeichnete.

Nackter Mann mit langer Krawatte.jpg
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