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Frauensprache

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Nur dezidierten philosphischen Betrachtungen mit dem Abstand eines im Geschlechterkampf Involvierten ist die Entdeckung und Verifizierung der Frauensprache zu verdanken. Der folgende maschinell erstellte Text dient so jedem Mann als Gelegenheit, die Klippen geschlechtslinguistischer Besonderheiten sicher zu umschiffen und dadurch zwangsläufig jeder Frau, jeden Euphemismus, jede unernste Wortmalerei (oder Lallerei) und damit die wahre Intention hinter den Zeilen des Mannes aufzudecken.

Das Pamphlet[Bearbeiten]

Hier trifft man auf keinen standardisierten, sondern einen automatisch auf die spezifischen Eigenheiten abgestimmen Text für den mutmaßlichen Empfänger anderen Geschlechts. Insofern kann er nur falsch verstanden werden, über-, oder unterbewertet werden, wenn man es genauso so will. Etwaige Verständnisprobleme sind also in jedem Fall auf den EmpfängerIN zurückzuführen:

Inhalt und Hintergrund[Bearbeiten]

Da Frauen Probleme mit technischen Sachverhalten haben, dafür aber mit dem Bauch denken können, multitaskingfähig sind und zwar die gleiche Sprache sprechen, aber sich einer anderen Semantik bedienen, muss man als Mann schon vor dem zu formulierenden Problem bzw. der zu stellenden Frage, genauestens wissen, wie man es anzugehen hat. Hilfreich ist hier eine allerbeste Freundin, die man bekanntlich nur als schwuler Mann haben kann.

Ist man nicht schwul, wird es schwierig:

  • Man kann die Mutter fragen, die ist aber zu sohnfixiert und hat keinen weiteren Horizont als man selbst (Stichwort: Vermännlichung)
  • Man kann einen Freund fragen, Männer sind aber egal in welcher Situation immer schwanzfixiert, angewandte Hilfestellungen werden zu Trennung, Scheidung, wenigstens aber zu einer unbestimmten sexfreien Zeit (jedenfalls mit dieser Frau) führen
  • Man gibt auf, was aber Frauen IMMER ausnutzen, um einen unterdrücken und fertigmachen zu können, eine gleichwertige Option wäre also der Selbstmord
  • Man beachtet Beiträge erfolgreicher Comedians, wie z. B. Mario Barth, der mit Hilfe seiner sich als Frau outenden Freundin praktische Hinweise geben kann.

Beispielhafte Problemstellungen[Bearbeiten]

Technisches Problem[Bearbeiten]

...erklären: Man muss so tun, als wüßte sie alles. Ist also wieder einmal die Handbremse während des Fahrbetriebs von ihr angezogen gelassen worden, geht man nicht ohne Lob, den Schaden herunterspielend, salopp auf die Konsequenzen ein, wissend, dass man danach sich selbst darum kümmern darf, was man ja auch nur wollte:

  • „Du, Schatz, ich hab gesehen, dass Du diese dämliche, ohnehin halb kaputte Handbremse einem Härtetest unterzogen hast, gut so! Hätte ich morgen sowieso gemacht! Der Bremsbelag ist nun von der Oberschicht komplett befreit worden und kann nun problemlos erneuert werden. Darf ich wenigstens das machen, wo ich schon zu faul für den Funktionstest war?

Kritik äußern[Bearbeiten]

Kritik darf nie gegenüber der Frau geäußert werden, man muss sie auf sich selbst beziehen. Anstatt also zu bemerken, dass das Essen schlecht schmeckt, ist es angeraten, über das eigene, natürlich dem gesamten Geschlecht anhaftende Unvermögen, den köstlichen Geschmack der Speise würdigen zu können, zu klagen:

  • „Bitte mach morgen Spiegeleier mit Speck, ich bin doch als Mann zu primitiv für Deine genialen lukullischen Einfälle. Das Muschelcrepes solltest Du daher besser mit Deinen Freundinnen celebrieren, kennst mich doch [Augenzwinkern, hilfsweise lächeln]“

Abschließende Sexgespräche[Bearbeiten]

...sind immer besonders schwierig. Natürlich war es wieder einmal göttlich und unvergleichlich, doch fordert jede Frau diesen eigentlich unmöglichen Vergleich mit der Einmaligkeit dieses Ereignisses, was nur mit der geschickten Konstruktion von Füllseln, eingebettet in eine poetische Sprache, gelingen mag, da einem in dieser Situation andere Mittel zur Unterstreichung und Verstärkung benommen sind:

  • „Du, Schatz, ja, es war wunderschön, nicht einfach wunderschön, sondern wunderwunderschön,..." (nicht unter die Grenze zum Faseln geraten!)
  • (nicht:“so schön war es noch nie!“ bringen, was drastisch, also fraulich übersetzt „früher war es scheiße!“ hieße und einen als vergangenen Lügner outete, sondern…)
  • „Ich hätte mir vorher gar nicht vorstellen können, dass überhaupt noch eine Steigerung möglich wäre (nicht beim ersten Mal bringen!), [..Seufzen..] wobei natürlich allein der Gedanke, Deinen Körper kosten, Dich trinken zu dürfen, Hunger erzeugt (spätestens jetzt sind kleinere Fehler erlaubt: Hunger-trinken)..., der für ein ganzes Leben unstillbar bleibt" (ewige Potenz vortäuschen!)

Siehe auch[Bearbeiten]