Macho

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Ein Tag im Leben des Macho Balotelli

Ein Macho ist ein grober, angeberischer Muskelprotz, der nicht sehr nett zu Frauen ist, obwohl er total süchtig ist nach Frauen und nach Sex mit Frauen. Er glaubt durch sein rücksichtsloses Verhalten und seine dicken Muckis wirkt er besonders attraktiv auf Frauen, was zumeist leider zutrifft.

Weniger bekannt ist die Machösin, diese ist nicht sehr nett zu Männern.

These der Forschung zur Aussichtislosigkeit ihrer Lage[Bearbeiten]

Sozialwissenschaftliche Studien legen nahe, dass Machos so gut wie keine Chance hätten, sich Frauen anzunähern.

Das sei auch der Grund, warum Machos so "gemein" seien. Einer unabhängige Studie zufolge seien sie aufgrund ihres Schweißes - durch Muskelarbeit im Fitnessstudio entstanden - physisch unmöglich in der Lage, eine Frau zu berühren, da der Männerschweiß, wie seit langem erforscht, Frauen zum Schmelzen bringen würde.

Arten[Bearbeiten]

Ein Möchtegernmacho

Weit verbreitete Arten von Machos sind Player, Hip-Hopper, Pimps und manche Styler, sowie die selten gewordenen Mantafahrer und andere Menschen mit Cowboystiefeln bzw. Neigung zum Autotuning.

Überhaupt haben Auto und Cowboystiefel legendäre Bedeutung für die Machogemeinde. Die Legende Auto hat dabei immer mehr die Legende Cowboystiefel verdrängt. Und das kam so:

Heute ist der früher weit verbreitete Macho-Typus des Cowboys in freier Natur so gut wie ausgestorben, er lebt heute nur noch in künstlichen Gehegen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, insbesondere auf der Marlboro-Farm und in Wild-West-Parks. Sie sind dem gemeinen Volk nur noch bekannt aus Filmen, v. a. Western und Marlboro-Werbe-Spots. Überlebt hat allerdings zunächst einmal der Cowboystiefel als Reliquie des Machotums.

Bis in die 80er Jahre konnte man Cowboys noch getarnt als Rocker oder als die oben schon erwähnten Mantafahrer teilweise frei in den Städten herumfahren sehen, immer noch erkennbar an den Cowboystiefeln. Heute sieht man Cowboys frei nur noch ganz selten, anstelle von Kühen wird nun allerdings der eigene Körper hochgezüchtet, gepflegt und trainiert. Andererseits tritt aber oft auch an die Stelle beider klassischen Cowboy-Requisiten Pferd (Fortbewegungsmittel) und Kuh (Objekt, das gezüchtet und gepflegt wird) heute das tiefergelegte und getunte Auto, das beide Funktionen vereint. Lange Zeit blieb dabei trotzdem der Cowboysteifel ein Kennzeichen für den inneren Cowboy. Aber auch diese Hinweise verschwinden langsam. Die Macho-Forscher rätseln: Sind die Cowboys ausgestorben? Oder haben sie sich nur getarnt? Ist der heutige Macho noch ein Cowboy? Gibt es Cowboys nur noch im Film? Oder sind sie nur schwerer zu erkennen?

Alternative Definition[Bearbeiten]

"Macho" im Allgemeinen bezeichnet eigentlich den "Machodepp", einen degenerierten prahlenden „Tunichtgut“, der gerne fremde Frauenherzen stiehlt. So kann man in diesem Sinne verstehen, dass ein Macho nur die Hälfte eines Machodeppen ausmacht. Ergo nur einen halben Mann darstellt. Spricht man nur von „Macho“ selbst, ist ein Mann gemeint, der nur die Hälfte eines funktionierenden Körpers besitzt und der durch Schönheitsoperationen (beispielsweise einer Penisverlängerung) Besserung erlangt hat.
Es bleibt zu erwähnen, dass kleine Kinder gerne mit Matsch spielen. Solche, die zum ersten Mal Matsch sehen und anschließend aus Erstaunen "Oh!" hinten dran hängen, schaffen es in jungen Jahren schon, sich als einen „Macho“ richtig zu definieren.
Ein solches Ding in einer Disko nennt man auch Discobauer.

Der wahre Macho[Bearbeiten]

Dadurch, dass der Macho nur ein halber Mann ist, und sozusagen auch die halbe Intelligenz besitzt, versucht er mit Muskelkraft und Schweißarbeit diesen Misstand wieder wettzumachen. Meistens jedoch erfolglos. Das Resultat, das schlussendlich dabei herauskommt, ist ein cholerischer Gorilla, der meint ein richtiger Mann zu sein, der aber komischerweise keine Freunde hat und Frauen, die ihn vergöttern. So ist der wahre Macho ein Einzelgänger mit einer Motzkarre, die er, sozusagen als Ersatz, für den Umgang mit einer Frau benutzt. Ein wahrer Macho zeigt auch selten Mitgefühl, wozu auch, wenn niemand dadurch beeindruckt werden kann. So ist zu schließen, dass Machos keine tollen Gesellen sind, auch wenn sie meinen, sie wären welche.