Willy Brandt

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Willy Brandt (1913-1992, mit Aussicht auf Wiedergeburt) war ein deutscher Politiker und Bundeskanzler, als noch keine Frauen in diesem Amt zugelassen waren.

Leben[Bearbeiten]

Kniefall am Grab August des Großen
Immer gut drauf der Willy: hier bestellt er schon wieder zwei Bier

Geboren unter dem Namen “Herbert Frahm” als ein Relikt der Kaiserzeit, hatte er in der Weimarer Republik und bedingt durch die beiden Weltkriege anfangs wenig Spaß. Erst nach dem 2. Weltkrieg sollte sein Leben so richtig in Schwung kommen (siehe Politik). Um der gesteigerten Lebensqualität Ausdruck zu verleihen, gab er den Namen Herbert Frahm schließlich zugunsten seines Spitznamens Willy Brandt auf.

Neben zahlreichen anderen Hobbys trank er gerne mal einen über den Durst. Aus dieser feuchtfröhlichen Zeit stammt auch der Spitzname, da sein bevorzugtes Getränk, der Williamsbirnen Schnaps (“Willy”), gerne mal am nächsten Tag einen ordentlichen Brand verursachte. Eine Ausstellung im Bonner Haus der Geschichte hat dazu die schönsten Exponate und Bilder aus dieser Zeit gesammelt (siehe Abb.).

Des weiteren beschäftigte er sich gerne mit Frauen und Kindern, wie man an drei Ehen (Andrea, Heidi und Andrea) und vier Kindern (Heidy, Ossy, Gerdy, Rudy) erkennen kann. Auch auf diese Weise versuchte er ALLES um der deutschen Sozialdemokratie das Überleben zu sichern. Seine 4. Ehe mit Brigitte Seebacher-Brandt-Kopper-Putin* (*Putin in Arbeit, sowie Kopper das Zeitliche gesegnet hat) wird gerne verschwiegen, weil ein Polit-Groupie nicht so recht in die Liste der vorherigen Ehefrauen zu passen scheint. Den SPD-Partei-Granden missfiel vor allem, dass Seebacher-Brandt-Kopper-Putin* sich nach seinem Tod sofort die alleinige Deutung des Brandt’schen Vermächtnisses unter den Nagel riss und keine anderen Deuter neben sich duldete. Ähnliches geschieht gerade Helmut Kohl durch ein anderes Polit-Groupie – Maike Kohl-Richter –, der ebenfalls Ambitionen in Richtung Putin nachgesagt werden sobald das vorherige Wirtstier erblasst.

Politik[Bearbeiten]

Den Großteil seines Lebens nach dem Krieg verbrachte er in der Politik. Er war von 1957 bis 1966 Regierender Bürgermeister von Berlin.

1961 verlor er die Bundestagswahl gegen Konrad Adenauer, nachdem viele Leute auf dem Wahlzettel vergeblich nach Herbert Frahm gesucht hatten und dann aus Verwirrung lieber einen alt bekannten Namen ankreuzten. Von diesem Rückschlag ließ er sich jedoch nicht entmutigen und wurde schließlich im nächsten Anlauf zumindest Bundesaußenminister (1966 bis 1969) und Juniorpartner in einer großen Koalition unter Kurt Georg Kiesinger. Irgendwann wollte er dann aber auch mal oben sein und ließ sich schließlich 1969 zum vierten Bundeskanzler der BRD proklamieren.

Geprägt wurde seine Amtszeit vorwiegend durch seine Ostpolitik, die auf Entspannung mit den osteuropäischen Staaten ausgerichtet war. Dafür erhielt er 1971 sogar den Barack-Obama-Verdienstorden. Im weiteren Verlauf seiner Karriere war die Beziehung zu den östlichen Nachbarn auf einer persönlichen Ebene leider etwas zu entspannt (siehe Guillaume-Affäre). Neben den öffentlichen Ämtern war Brandt aber auch immer engagierter Parteisoldat. Von 1964 bis 1987 war er Vorsitzender der SPD, von 1976 bis 1992 Präsident der Sozialistischen Internationale, der Maoistischen Mamasöhnchen und der Trotzkisten Troika Treptow.

Nachdem sich die SPD in den letzten Jahren immer mehr im politischen Sinkflug befindet werden die innerparteilichen Rufe immer lauter, Brandt aus alten Gewebeproben zu klonen und so wieder zum Leben zu erwecken.

Rücktrittsgrund: der schöne Guillaume
Ungnade der frühen Geburt: so viel Spaß hatte er nie im Amt

Guillaume-Affäre[Bearbeiten]

Ins Straucheln kam seine glänzende Politkarriere erst, als die sogenannte Guillaume-Affäre aufflog. Benannt ist die Affäre nach seinem damaligen Büroleiter Horst Detlev Werner Guillaume. Da dieser aus dem ganz nahen Osten stammte, wollte Brandt ein persönliches Zeichen der Ost-West Völkerverständigung setzten. Solch eine homoerotische Beziehung würde zwar heutzutage nicht mal mehr die Bild-Zeitung hinter dem Ofen hervorlocken, stellte aber zur damaligen Zeit ein großes Problem dar, das nur mit dem Rücktritt adäquat zu beantworten war. Ironischerweise wurde später der regierende Klaus Wowereit erst durch seine sexuelle Neigung richtig populär, aber in den 70gern ging da leider nix. Da er leider schon 1913 geboren wurde bekam er, laut eigener Aussage, die geballte Ungnade der frühen Geburt zu spüren. 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg und die sexuell verklemmte Zeit in den 70ger Jahren die auch zu seinem Rücktritt führte machten das Leben nicht eben leichter. In späteren Zeiten hätte man da auch in der Amtsführung deutlich mehr Spaß gehabt (siehe Abb.). Der abgedroschene Spruch von der “Gnade der späten Geburt” wurde also einige Jahre später von Helmut Kohl nur geklaut, bzw. in leicht abgewandelter Form als großer rhetorischer Wurf verkauft.

Vermächtnis[Bearbeiten]

Hier bei der Einweihung der Fußgängerbrücke ins Nichts
Sein Vermächtnis: "Ach, leckt mich doch…"

In Berlin setzte er sich immer sehr für die Belange des kleinen Mannes (und der Frau) ein. Die Stadt hat ihm ebenso wie der gesamt(e)deutsche Staat viel zu verdanken. Viele richtungweisende Bauten konnten erst durch sein beherztes Eingreifen errichtet werden, z.B. das Brandenburger Tor, der Reichstag oder die Treppe ins Nichts. Harsche Kritik wurde allerdings laut, als er zum Schutz der Bauwerke eine Mauer errichten ließ. Erst seine berühmt gewordene Beschwichtigung: "Niemand hat vor hier eine Mauer zu errichten" konnte den Volkszorn wieder besänftigen. Ein weiteres Zitate für die Ewigkeit gelang ihm bei einem Staatsbesuch in Frankreich als er am Fuße des Eifelturms den begeisterten Massen, in typischer Berliner Schnauze, zurief: "Ick bin ein Pariser"!

Kurz vor dem Ausscheiden aus der aktiven Politik hat er noch die Ausgabe einer Briefmarke mit seinem Konterfei veranlasst, sozusagen als letzten Gruß an seine Kritiker.