Wladimir Putin

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Putin - ein nur geringfügig retuschiertes Bild von ihm

Wladimir Homophobowitsch Ilwetriritschow Gorbatschowitsch (Woschischemenehunowwerdammenomalew Bischow Alleschmeninir Iloveschozialischkow Lenindow Jurginow Haidir Gazprominow Putenschnitzlowitsch Igor) Putin(-Haideronowde-Olsenburgininiow-Holstein) (und weil's so schön war, noch mal für die kyrillophilen Pedanten unter uns: russ. Владимир Гомофобoвич Илветриричёв Горбачёвич Вошишеменеуноввердамменомалев Бишов Аллешменинир Иловешоцялишков Лениндов Юргинов Гайдир Газпроминов Игорь Путин-Гайдероновде-Ользенбургининёв-Гольштайн), genannt "Kampfschlumpf", "Wowi" oder auch Gasputin - nicht zu verwechseln mit seinem Vorfahren Ras Putin - (* 1954, Moskau, Tod konnte von Gerichtsmedizinern leider noch nicht einwandfrei festgestellt werden, da seine rechte Hand immer noch krampfhaft Ölkonzerne zerschlägt), war der zweite Demokrator des Konspirativen Syndikats Russland, ebenjenem Versuch, der als "Kommunismus - Kapitalismus: Hin und zurück" in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Des Weiteren war/ist er Sonderagent der Menschenrechtskonvention, erfolgreicher U-Boot-Kapitän und russische (bitte richtig aussprechen!) Antwort auf James Bond. Begleitet wird er fast immer von seinen vierbeinigen Gefährten Waldimir und Dimitri.

Geburt und Kindheit[Bearbeiten]

Geburt[Bearbeiten]

Putin ist und war nie ein Mensch. Vor vielen unzähligen Jahren kam ein Meteorit auf die Erde geknallt, das Einzige, was er hinterließ, war ein Vulkan. Mit engelsgleicher Eleganz kam Wladimir "der Heilige" Putin aus dem Vulkan herausgeschwoben. Als 4-Jähriger hatte er bereits eine Halbglatze und eine Sonnenbrille und regierte somit über die Neandertaler, die ihn als Gott und somit auch als Herrscher der Welt feierten. Wissenschaftler, wie Aristoteles oder Sadam Hussein versuchten diesen Fall ad Absurdum zu lösen. Es war zwar sehr knifflig, jedoch stellte sich heraus, dass Putin sich selbst gebärte. Schon damals waren die Leute maßgeblich von ihm begeistert. Zudem ist er einer der letzten Kampfzwerge.

Kindheit[Bearbeiten]

Anno 1954 schlüpfte Putin in einem besonders kalten Winter. Da Chruschtschow ihn mit einem Arschtritt aus dem Kreml hinausbeförderte, musste Putin auf der Straße leben und landete, wie jedes Drogenopfer früher oder später beim schwulen Porno Film oder bei der Musik landet, beim russischen Film - aber auch nur dort, da er nur Kleber schnüffelte. Sein Opa Igor Stravinsky, genannt die sibirische Gitarre, wandte sich von ihm ab, als herauskam, dass Putin dessen auf die sagenhafte Summe von 0,20 Euro-Cent geschätztes Vermögen in billigen Moskauer Spelunken versoffen hatte. Dieses emotionale Ereignis spiegelt sich in seiner immer wieder wechselnden sexuellen Ausrichtung wieder. So kann man sein Leben einschätzen - auf ein kleines (Leben) - was sich heute immernoch in dem - extremen wechseln der Windeln beschränkt.

Zeiten beim Film als KGB-Spion (Anti-Bond)[Bearbeiten]

Putin. Stalin. In einem Melodram der Extraklasse. Cold War 2 - der Kalte Krieg geht weiter! Ab 2015 auch bei Ihnen!

Anfänge[Bearbeiten]

Putin in seinen standardmäßigen Verhandlungsgedanken

Im Jahr 1964 erschütterte ein Skandal katastrophalen Ausmaßes die Meinung des Diktators Volkes: Die weibliche sowjetische Kugelstoßermannschaft war von den Olympischen Spielen in Tokyo mit der Begründung disqualifiziert worden, Steroide genommen und das falsche Geschlecht angegeben zu haben. Der sowjetische Sportverband dementierte energisch, doch der preußische Backenbart im Gesicht einer Schwimmerin war über jeden Zweifel Putins erhaben. Das IOC belegte die Sowjetunion mit einer saftigen Geldstrafe von 1500 $, was in etwa 87 % des sowjetischen BIP (Bullshit In Production = Stierscheiße, die gebaut wird) entspricht. Die Sowjetunion stürzte in eine Wirtschaftskrise. Diese wurde verschärft durch den Zuzug von etwa einer Million sibirischer Waldameisen, die anfingen, sibirischen Wodka zu importieren.

Aufstieg[Bearbeiten]

Die Krise wurde erst 1967 überwunden, als der propagandistische patriotische Film über den korrupten rechtschaffenen KGB (Keiner Guckt Blöder) mit Putin in der Hauptrolle gedreht wurde. Unter dem Titel "Mr. Feltzsky gegen die kapitalistisch-imperialistischen Revanchisten von jenseits des antifaschistischen Schutzwalles und ihre antisozialistischen Interventionen" avancierte er zum Kassenschläger Kassenschlager.
Alles in allem entstand ein Meilenstein sowjetischer Filmgeschichte, der dem flachen und durch und durch oberflächlichen Pendant des Westens, einem gewissen Konterrevolutionär namens "James Bond" um Längen voraus war. Der Film fußt auf der Realität, wie sie heute bereits aus den Geschichtsbüchern getilgt wurde.
Jossif Feltzsky, bester Absolvent der KGB-Akademie, wird in den Dienst berufen. Bereits am ersten Arbeitstag werden seine drei Kollegen ermordet und eine transvestite weibliche Leiche mit Pömm-Pömms wird in der Wolga gefunden. Natürlich verfolgt Jossif/Putin auf Anhieb die richtige Spur. Nach mehreren Schießereien mit High-Tech-Repetiervorderladern und einer haarsträubenden Verfolgungsjagd über den Hauptkiesweg Moskaus bis nach Norilsk in frisierten Troubies findet Jossif/Putin - zur völligen Überraschung der Zuschauer - heraus, dass die Amerikaner dahinter stecken.
Ein international operierender Gartenzwerge-Schmuggler-Ring versucht eine Vormachtstellung zu ergattern und die sowjetische Mammuschka-Puppe (die lustigen Holzdosen zum Ineinanderstecken) vom Markt zu drängen. (Anm. d. Autors: Das Ganze ist diffiziler als es scheint: Da Nikita Chrustchow, Imperator und God in Law der Sowjetunion in der Jugend seinen Haarschopf durch einen Unfall mit einem brennenden Gartenzwerg verlor, waren jene strengstens verboten. Außerdem wurde die Schuld für das Olympia-Debakel 1964 auf die Vorgartenier geschoben, da sie die Bärte der Kugelstoßerinnen nicht gestutzt hätten. Die Republik Vorgarten sowie die Schlümpfsche Konföderation brachen daraufhin sofort jegliche diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion ab. Soviel nur am Rande.)
Also verfolgte Jossif/Putin die Spur bis nach Washington, D.C., wo er im Hotel zum Wasserturm (denglisch: Watergate) eincheckte. Nach tagelanger Observation stürmte er (Singular!!!) das Gebäude, entwendete die geheimen Papiere des Schmugglerrings und erschoss James Bond (erschießen = totmachen. Wirklich tot). Dadurch fiel den Amis auf, dass ihr gewählter Diktator sie nach Strich und Faden beschiss.
Während seiner KGB-Zeit lernte Putin einen Mann kennen, der heute sein bösartigster Vollstrecker ist. Sein Name ist Fährlich. Sergej Fährlich, und er hat die Lizenz zum Eliminieren.

Karriere als Demokrator[Bearbeiten]

So sah er sich gern, der Held weit über den irdischen Dingen.

Als bereits lange nach dem Mauerfall und sämtlichen geschichtlich interessanten Ereignissen die Filmindustrie anfing, Moskau zu verlassen (in Tschetschenien waren Special Effects billiger), wandte sich Wladimir Putin der Politik zu. Er war seit jeher fasziniert von Gorbatschow, dem eine eigene Wodka-Marke gestiftet wurde. Sein neues Ziel war gesteckt: Er wollte hohes Tier werden. Sieht man die Kanalratte als hohes Tier, dann wurde er zur Moskauer Kanaklratter.

Was bewirkte ein Metehan bei unserem großen Herrscher Putinus Salzus der dritte?

Metehan war ein ganz bestimmter Anwärter Putins. Sein Job war es Toilettenpapier für unsere Majestät Putin zu rollen . Aus rein Sadistischer Art tat Metehan , das was er nicht tun sollte . Es ging in die Gemächer Putins und erweckte Kaiserin Octavian . In sämtlichen Bilder sieht man dieses Wesen zusammen mit unserem König . 2 Tage später feierte Putin sein Comeback bei den Red Hot Chilli Papers und ergatterte sich eine Arbeiterwohlfahrt in der kirchlichen Gemeide der Bruderschaft der Kevins.

Ich bin Demokrator - Papi(s) wäre(n) stolz[Bearbeiten]

Im Jahre 2000 war es dann so weit: Das BIP der Sowjetunion (offiziell jetzt wieder Russland; diese Thematik wurde aber bereits in "Die Simpsons" behandelt => "Wir haben doch nur so getan!") hatte die 1000-Dollar-Marke gesprengt und Jelzin konnte sich seinen Wunsch erfüllen. So wie sich jeder Bundeskanzler bzw. Reichskanzler wünscht, einmal in Franzoséland einzumarschieren, ist es das erklärte Ziel eines russischen Dikatators/Demokrators/Zaren, eine eigene Wodka-Marke zu begründen. Nur noch schnell einige Konkurrenten und die Opposition (=> "Muss man denn alles selbst abschaffen?") für den "beendeten" (Ronald Pofalla) Tschetschenienkrieg zwangsrekrutiert, dann war Wladimir da, wo Papi ihn haben wollte.

  • Wladimir Putin, lupenreiner Demokrat, Asozialist, Humanist und Philanthrop (Menschenfreund).

Wladimirs Amtshandlungen[Bearbeiten]

Boris hatte dem guten Wladimir einen total maroden Staat hinterlassen, einen Sanierungsfall, ein Fass ohne Boden - oder einfach nur Russland. In 40 Tagen und 40 Nächten baute Putin eigenhändig im Schweiße seines Angesichts eine Arche aus Holz. Dann sprach er zu Godt: "Möge mein Werk glücken!" Daraufhin legte das Schiff ab und Wladimir winkte seinem Freund, dem Kapitän Godt Tschyntzsky hinterher.
Nach weiteren 40 Tagen und 40 Nächten kam Godt mit der Nachricht aus Kuba. Er hatte Fidel Castro, einen Freund seines Vaters um Rat gefragt (klingt zwar übertrieben, da man meinte, eine E-Mail hätte es auch getan, aber Russland war damals noch bei T-Offline unter Vertrag). Das Papier umfasste mehrere Punkte:

  1. Großwildjagd. Großwildjagd ist immer gut. Such dir ein paar - möglichst unschuldige, optimal wären dazu noch oppositionelle - Oligarchen (Kommunistischer Slang = Bonzen) und steck sie nach Sibirien. Das funzt immer.
  2. Mach Krieg. (Fidel war langjähriger Freund von Milli Teer). Jedes Land braucht für die längeren Wochenenden und die Ausgehzeiten aus den Gulags eine eigene Achsel des Bösen. Dazu später mehr.
  3. Gib den Leuten was zu essen. Bevorzugt Papier. Papier mag jeder. Zeitungen sind aus Papier... Muss man mehr sagen? Auch hierzu 29 cm weiter unten mehr.
  4. Bau dir einen Staat im Staate. Möglichst pseudo-legal. *Dada* Gazprom war geboren und mit seinem Kumpanen Gerd auch schon ein ordentlicher Gasbaron.

Wiederherstellung der öffentlichen Trunkenheit[Bearbeiten]

Der nächster Schritt war, mit einem gezielten Coup die Verfassung Russlands (die auffällige Gemeinsamkeiten mit einem Rezept für Wodka aufweist) außer Kraft zu setzten. Mit einem aus dem Eineinhalbten Weltkrieg stammenden Dimensionsportal warpte er sich nach Isengard, und nachdem er Saruman mit seinen auf Ostdeutsch verfassten Parteireden zum Putinismus bekehrt hatte, züchtete ihm dieser einen Menschen mit der Leber des Dionysius, dem griechischen Gott des Deliriums. Ebenjenen ließ er in Moskau auf die nationalen Wodka-Silos los. Durch die allgemeinge Nüchternheit wurde nach § 3 der russischen Verfassung der Notstand ausgerufen. Geschickt!

Der dreckige Rest[Bearbeiten]

Viel war nicht mehr zu tun - aber sicherheitshalber noch einmal der Presse auf die Finger klopfen. Um ja keinen Verdacht zu wecken ("Mensch, wie macht der Wladimir das auch immer?", fragen sich jetzt sicher einige), zog er die Amerikaner mit hinein - um genau zu sein, Bill Gates, Antichrist und Waffe Satans (bekannt aus "Windows", sowie den Sequels, zuletzt "Windows Vista", das eine neue Dimension des Bösen offenbarte). Er bezichtige die Presser (Leute, die pressen, bzw. Presse machen), sie würden diese gemeingefährliche Waffe besitzen, um Russland in die Anarchie zu stürzen. *hüstel* Lieber Anarchie als Faschismus. *hüstel* Nur ein gefestigter Politiker kann dem Einhalt gebieten. Dass Putin ein solcher ist beweist sein letztes Wahlergebnis, bei dem er 122 Prozent der Stimmen erhielt.

Wiederbelebung der Sowjetunion (2009)[Bearbeiten]

Russlandflagge.svg

Nachdem der große Putin das Land nun mit starker Hand weise und gerecht verwaltet, immer auf der Ausschau nach Feinden der jungen Demokratie... - Ach, scheiß drauf, das ist keine 5 Euro wert!
Take 2: Nach dem allem (siehe oben) titelte das Nachrichtenmagazin "Putinistischer, nationalrussischer Beobachter":
"Jüngsten Berichten aus dem Ministerium für Kultur und Ideologiefragen zufolge plant unser göttlicher Führer und Erlöser, Lebensraum im Westen zu erobern. Majordomus Schröder hat vor wenigen Tagen die Pläne des Polenangriffes von 1939 mitgebracht. Man plant ein Spin-off, mit alternativem Ende."

Putin mal privat[Bearbeiten]

Putin ganz privat - mit seiner sog. "Fickfreundin" Alice-Morgana im Partnerlook zu Besuch im St. Petersburger Swingerclub "педик".

Wladimir checkt mit seinen "Homies" durch die Gegend. Sein größtes Hobby ist außerdem, mit total nacktem Oberkörper mit einem Gewehr in russischen Tümpeln zu fischen. (Vielleicht auch zu jagen, weiß man aber nicht.) Dieses Hobby beschert ihm viele Russenfreunde.

Gazprom-Vize Schröder[Bearbeiten]

Wladimir Putin und Gerhard Schröder verbindet eine alte Männerfreundschaft, getreu dem Motto: "Nur stinken is billiger!". Nachdem der alte Gerd von den dauernd nörgelnden Deutschen die Schnauze voll hatte, zog er nach Russland um, wo es noch war wie zu Opas braunen Zeiten.

Bush, das Mobbing-Opfer[Bearbeiten]

Anna bei der ganz privaten Sylvesterfeier in Putins Datsche, zu der nicht mal seine Frau eingeladen war. Den Schnappschuss hat Wladimir gemacht.

Mit Bush verbindet Wladimir eine gute, alte Hassliebe. Eigentlich ist George nur der Trottel, über den er sich lustig macht, wenn sich alle anderen über ihn lustig machen. Zum anderen missbilligt er den Texas-Schorsch, da dieser noch an Märchen glaubt und ein LOTR-Nerd ist.

Michail Borissowitsch Chodorkowski[Bearbeiten]

Wer der gute Mann ist, werden sich die meisten fragen. Tja, hätte er Putin nicht ganz so schräg angesehen, würden es vielleicht einige wissen, weil er dann noch frei und mit seinem Geld, seiner Würde und einem gesunden Körper herumlaufen würde. Tut er aber nicht. (- Okay, das mit dem Körper war Fiktion.) Das ganze Geschehen lässt sich am besten anhand eines Gespräches rekonstruieren:

Putin: "Meine Herren. Wir haben einen Konsens gefunden. Ich werde weiterhin ihre Steuerhinterziehung, organisiertes Verbrechen, Menschenhandel, Prostitution, so wie alles Weitere außer Gartenzwergschmuggel (ja, auch Putin hatte so seinen güldenen Haarschopf verloren) ignorieren, und ihr haltet einfach die Schnauze!"

Chodorkowski:" Ähm..." (Manche werden sich wundern, aber nicht nur Stoiber benutzt dieses rhetorische Stilmittel.)

Putin, zu Wachmännern winkend: "Packt ihn ein, Jungs."

Aleksander Litvinenko, putinischer Vorkoster[Bearbeiten]

Aleksander Litvinenko war langjähriger Freund Putins und dessen bisher einzige große Liebe. Durch eine göttliche Eingebung, in der ihm die Nicht-mehr-Jungfrau Maria erschien, davon in Kenntnis gesetzt, dass der Küchenchef offenbar ein verrückter Franzose war und Franzosen gerne mit Polonium würzten, aß er das Soufflé selbstlos auf und opferte sich so für Putin. *Schweigeminute*

Anna Chapman[Bearbeiten]

Gut, Anna Chapman hat sich nicht besonders clever angestellt. Nicht in England und auch nicht in den USA. Aber mal ehrlich, wenn man so an die Bilder in der Maxim denkt: Kann man ihr das wirklich so übel nehmen? Sicher hat sie andere Qualitäten, mit denen sie ihre Enttarnung und den riesigen Imageschaden für den KGB wieder gut machen kann. Zum Beispiel als Jugendchefin. Wer weiß, vielleicht wird sie ja mal Präsidentin. Von irgendwas. Dann lässt sie ihn bestimmt nicht mehr ran.

Besondere Verdienste um die Menschlichkeit[Bearbeiten]

Putin liebt die Pressefreiheit wie ein Haustier!

Als ständiger UNO-Beauftragter und Abgesandtem der Poweridioten liegt es Putin sehr am Herzen, die Welt zu verbessern. Allerdings hat er sein Herz an Bill Gates für einen Patch von Glatze_0.93b auf Halbglatze_1.0 verkauft.

Menschenrechte[Bearbeiten]

"Scheiß Rechte, verpisst euch aus diesem Land!" ruft der rassistische Jugendliche noch, bevor sich die Polizei seiner annimmt.

Putin ist ein eiserner Verteidiger der Menschenrechte, da er erkannt hat, dass sich die armen Rechte nicht vor den bösen Menschen wehren konnten und dazu Polizisten brauchten.

Freunde[Bearbeiten]

Putin hat nur 2 wahre Freunde. Einer ist ein ehemaliger Staatschef, der schon zu seinen Staatschefzeiten sich für beide lohnende Geschäfte mit ihm machte und bereits damals verzweifelte aber vergebliche Versuche unternahm, einen Kneipenschläger gesellschaftsfähig zu machen. Schröder heißt der Mann, dem nicht nur bedingungslose und pekuniär lohnende Freundschaft zu Putin vorgeworfen wird. Von Hosen mit 2 Hosenlätzen ist die Rede aber schweigen wir besser aus Staatsraisongründen. Der andere Freund ist der dickste französische Schauspieler – Gérard Depardieu – der sich aufkommendem Kommunismus in Frankreich durch seine Flucht nach Russland gerade noch entzog, bevor er die Bastille von innen kennen lernte, wie auch das noch immer wie geölt funktionierende Schafott ihn von innen kennen gelernt hätte, wären alle seine Missetaten ans Tageslicht gekommen. Wobei das öffentliche Urinieren in Flugzeuggängen noch eine eher humorvolle Angelegenheit war. In Russland ist er jedenfalls vor Kommunismus absolut sicher. Er dreht gerade einen Film über den jungen Putin, in dem er Regie führt und zugleich eine Doppelrolle (die des jungen Putin und die des Helmut Kohl) so überzeugend spielt, dass auch dem hartgesottensten KGB-Folterjochen beim Anschauen der Rohfassung die Wodkatränen nur so kullerten.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Unsere Majestät erwirtschaftet seine fette Kohle hauptsächlich durch Wodka , nebenbei auch durch Gas . Schon damals als kleiner Junge spielte er schon gerne mit Atomwaffen . In Jungen Jahren wurde er von einer Schneeflocken geplättet. Er schwörte sich selbst die Ukraine als Sündenbock zu beteiligen . Als Wiedersacher der Vereinigten Staaten von Amerika ist er der Staatsfeind Nummer.1 . Viele Menschen oder Putinanhänger fragten sich weshalb er in diesem Hollywood Streifen neben Will Smith aka. Barack Obama nicht mitspielte . Um alles auf den Punkt zu bringen Putin ist allmächtig und will uns ausrotten .

Pressefreiheit[Bearbeiten]

Die Presse: eine alte Geißel der Menschheit, vor allem der Russen. Älter als der gemeine Schnupfen und tödlicher als AIDS, infiziert sie nicht den Menschen, sondern die Gesellschaft. Symptome sind krankhafte Auswüchse wie Erpresser, Zerpresser (Massenmörder mit Hang fürs Grobe) sowie Presswürste. Putins erklärtes Ziel ist absolute Pressefreiheit, also die Freiheit Russlands von der Presse. Keep on Going! Zufälligerweise rennen irgendwelche Pressefritzen wie Sergei Yushenkov, Juri Schtschekotschichin, Rustam Aushev, Alexander Litwinenko, Galina Starowoitowa, Anna Politkowskaja, Paul Klebnikov, Alexander Plochin, Stanislaw Markelow und Ruslan Achtachanow vor Pistolen.

Technische Erfindungen[Bearbeiten]

Wladimir Putin war der Erfinder der elektrischen Eingangsbuchse. Als Matrose auf einem russischen Kriegsschiff unterhielt er die restliche Besatzung durch sein wohltönendes Balalaika-Spiel. Da ihn aber nicht jeder hören konnte, kam er auf die Idee, den Ton elektrisch zu übertragen. Dafür benötigte er einen Verstärker und, um die Balalaika anzuschließen, einen Eingang in denselben. Zufällig erfand ebenfalls in Russland sein Mit-Rekrut Lew Sergejewitsch Termen, später Leon Theremin [1], gerade das erste Instrument, das elektronisch Töne erzeugte. Putin fragte Termen, ob er nicht mal seine Balalaika anschließen dürfe, und weil das super funktionierte, nannten sie die Buchse "Föderationalistisch-sozialistische Volksinstrumenten-Zugangsvorrichtung". Termen ging später in die USA und verkaufte seine Ideen an RCA. Die verlangten aber einen eingängigeren Namen, woraufhin Termen im Gedenken an seinen Armeekameraden die Bezeichnung "Putin" vorschlug. Die Amerikaner waren begeistert, und meinten: "Well, if we can put in something, the whole thing is an INPUT!" Und weil die Amis ja immer vorgeben, wie die Dinge heißen sollen (sonst hieße es ja auch nicht "Skateboard", sondern Rollbrett), einigte man sich auf die heute allgemein übliche Bezeichnung INPUT für elektrische Eingänge.

Putin ist nach westlichen Ansichten (Triple Entente) der Auslöser des Modernen Bolschewismus (Putinismus). In seinem Land fungiert er als Demokrator, sein Kabinett wurde demokratisch gewürfelt und besteht zu 35 % aus Terroristen und zu 26 % aus machtgierigen Milliardären; die restlichen Sitze werden von Gauklern, Clowns und fahrenden Musikanten besetzt.

Sein Verein Rote Fahne war einer der Lieblingsvereine von Moshammers totem Hund Daisy. Der von ihm ins Leben gerufene Spartakus-Bund ist der Deutsche Ableger der KPD.

Siehe nicht[Bearbeiten]

Siehe besonders[Bearbeiten]

Der Grosse Diktator.jpg
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