Bundeskanzler

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Wahl des Bundeskanzlers, klarer Sieger ist Fred Feuerstein.

Der Bundeskanzler ist ein Mann - im schlimmsten Fall auch eine Frau - der sich in seiner Partei ganz nach oben geboxt (evtl. auch hochgeschlafen...) hat und danach Kraft seiner Beziehungen zum deutschen Regierungschef ernannt wurde. Vom Rang her ist der Herr Bundeskanzler - im schlimmsten Fall auch Frau Bundeskanzlerin - gleichzusetzen mit dem König (vgl. König von Mallorca).

Ernennung und Hierarchie[Bearbeiten]

Bundeskanzler werden von führenden Wirtschaftsunternehmen ernannt und können bei Ungehorsam auch vor Ablauf der Legislaturperiode aufgelöst und beim Zapfenstreich mit Böllerschüssen weggejagt werden (vgl. hierzu Altkanzler). Zudem gibt es die nationale Einrichtung des Kanzlercastings, wo Kanzlerkandidaten ihre „Fähigkeit“ unter Beweis stellen können. In Germanys next Bundeskabinett etabliert sich gerade die demokratisch durch Daumen hoch gewählte Germanys next Kanzlerin.

Eindeutig über dem Bundeskanzler steht jedoch der Pharao, wobei hier besonders Pherostirch, der mächtigste Pharao aller Zeiten, hervorzuheben ist. Der Herr Bundeskanzler ist eine Art Alphatier, welches das gesamte Rudel Volk führt. Allerdings nicht im vollen Umfang: der Bundeskanzler darf nur in Deutschland Alpha-Tier sein, sofern er der deutsche Bundeskanzler ist. Man darf den Bundeskanzler aber nicht mit Edmund Stoiber verwechseln.

Befähigung[Bearbeiten]

In Abhängigkeit von seiner parteilichen Herkunft bringt der Bundeskanzler verschiedene Voraussetzungen und Fähigkeiten für seinen Beruf mit. So sind die Bundeskanzler der SPD traditionell wahre Schönlinge und redegewandte Lebemänner, die sich auch vor echten US-Präsidenten nicht zu verstecken brauchen. Im Gegensatz zu SPD-Bundeskanzlern sind die Bundeskanzler der CDU wenig fotogen, zudem mit einem unangenehmen Dialekt behaftet und können auch grundsätzlich nicht reden; CDU-Bundeskanzler besitzen dafür aber das Aussehen und die körperlichen Ausmaße eines Mittelklassewagens, was sie wiederum für das Amt des gewichtigsten Mannes im Staate prädestiniert. Weibliche Personen des Amtes - auch Bundeskanzlerin genannt - haben meist ewige Probleme mit der Frisur. Dadurch sind Männer im Vorteil, wenn sie Glatze tragen.

Aufgabenbereiche[Bearbeiten]

In den Aufgabenbereich des Herrn Bundeskanzlers gehört die regelmäßige oder auch impulsive Erhöhung von Tabak- Mineralöl- und Märchensteuer in der Bundesrepublik Deutschland, oder in der Bananenrepublik Österreich. Letztere hat ebenfalls kompetente Leute an der Macht, die sich in der Politik engagieren.

Als Oberbefehlshaber des Parlaments ist der Bundeskanzler für die Halbierung von Arbeitslosen und Weihnachtsgeld sowie für die regelmäßigen Rechtschreib-, Gesundheits- und Währungssreformen zuständig. Der Bundeskanzler ist der schwergewichtigste deutsche Amtsträger im Staat und braucht daher nicht gut Deutsch sprechen zu können.

Außerdem werden auf Grund der guten Kontakte zur Taback-Lobby Gesetzte zum Nichtraucherschutz schneller zu Gunsten der Taback-Industrie von CDU-Mitgliedern verändert bzw. vollständig und mit identischen Rechtschreibfehlern von der Taback-Lobby übernommen.

Natürlich fällt keiner der genannten Aufgaben zwingend in seinen Arbeitsberreich, sie sind woll eher theoretisch. Die wohl beliebteste Aufgabe eines Bundeskanzlers ist die Vergrößerung seines Reichtums.

Finanzielle Sicherheit[Bearbeiten]

Ganz im Gegensatz zu seinen Untergebenen, die ihn auch ernähren und ihn überdies auf Lebenszeit reichlich mit Geld versorgen müssen, braucht der Bundeskanzler sich über seine Altersversorgung oder auch nur die Finanzierung seines nächsten Urlaubs überhaupt keine Gedanken zu machen. Bundeskanzler sind es gewohnt, privat wie beruflich aus dem Vollen zu schöpfen:

Monatsgehalt des Bundeskanzlers: rund 15.000 Euro (30.000 DM)
Dienstaufwands-Entschädigung: gut 1.000 Euro (2.000 DM)
Ortszuschlag wegen Berlin: fast 1.000 Euro (2.000 DM)
+ diverse Zuwendungen aus der Wirtschaft unbekannter Höhe (Schwarzgeld).

Ein Bundeskanzler könnte sich also locker alle zwei Monate ein neues Auto der Oberklasse leisten, wenn er auf einer Parkbank schliefe und sich nur von Linseneintopf ernährte; braucht er aber nicht, denn sein Auto bekommt er nämlich gratis von der Allgemeinheit gestellt. Und als Politiker kann er ja ohnehin oft kostenlos gut speisen. Angesichts dieser Zahlen nimmt es somit nicht Wunder, dass der Posten des Bundeskanzlers so begehrt ist, dass man dafür sogar über Leichen gehen kann.

Andere Menschen, die ebenfalls in Berlin leben müssen, bekommen hierfür übrigens keinen Ortszuschlag vom Staat.

Führende Bundeskanzler in der Geschichte[Bearbeiten]

Die Herren Bundeskanzler 1945-2028 in chronologischer Reihenfolge:

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Guillaume Günter: Abnehmen mit der Sozi-Diät: Was Willy Brandt 2 Jahre lang mittags in der Kantine bestellt hat. Moskau: Kleckerleckerverlag, 1974. 880 S.
  • Kohl, Dr. Helmut: Eine untähaltßamme Geschischte übä U-Boote, Geldkoffer und Pay-TV mitten in dießem unßerem Lande. München: Dromdar Knauser, 2004. 4 S.
  • Merkel, Angela: Vom Staatssicherheitsamt ins Kanzleramt in 15 Jahren. Berlin: Aufbau-Verlag, 2005. 9 S.
  • Schröder, Gerhard: Russisch für den medienbewussten Gasfachverkäufer. Moskau: Kleckerleckerverlag, 2006. 93 S.
  • Hans Franz: Der Bundesschranzler; Frankfurt am Main Dengdengdeng-Verlag, 2008 29.983 S.


Siehe auch[Bearbeiten]