Moskau

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Moskau, Hauptstadt Russlands (ehem. UdSSR) und Antonym zu Washington. Die Stadt ist vorrangig bekannt für ihr angenehm mildes Klima, die weltweit berühmten Moskauer Gurken, ihre Alkoholikerrate von 110% und dem namens gebenden Biokaugummi Moos-kau. Außerdem war sie einstmals Zentrum eines weltweit agierenden Geheimbundes contra-kapitalistischer Fanatiker, den Kommunisten.

Bevölkerung und Politisches

...Türme aus purem Gold...

Moskau liegt im wilden Bereich des Wilden Kurdistans. Seit der Gründung als Versteck des legendären "Al Eksandeij" nimmt die Bevölkerung der Stadt jährlich zu. Proportional dazu stieg auch die Kriminalitätsrate rapide an. Vergleichbar mit anderen europäischen Großstädten ist das durchschnittliche Einkommen der Moskauer allerdings relativ niedrig, da etwa 97% dieser Mitglieder der Mafia oder mafiaähnlichen Organisationen sind, wodurch es zu Komplikationen dabei kommt, wie denn die Schutzgelder aus den restlichen 3% der Bevölkerung gerecht aufzuteilen seien. Der amtierende Bürgermeister Alexeij "Don" Jakaintschow versucht mit Unterstützung seiner Partei umfangreiche Reformen durchzusetzen.

Seine Gesetzesvorschläge sehen unter anderem vor, dass jede moskauer Prostituierte ein Hundertstel ihrer Einnahmen als Dienstleistungsabgaben in einen Fond für arbeitslose Schwerverbrecher einzuzahlen hat. Auf diese Weise werden vermutlich jährlich umgerechnet ca. 60 Mio. Euro erwirtschaftet, was zu einem starken Konsumanstieg führen würde. Es wird auch vermutet, dass dadurch neue Unternehmen in die Stadt gelockt werden, wodurch neue Arbeitsplätze, hauptsächlich in den Bereichen Dienstleistung und Einzelhandel (Spirituosengeschäfte, Waffenläden oder Sexshops, etc.), geschaffen würden. Zudem ist so auch wieder mit einem Anstieg der Schutzgeldmenge zu rechnen. Dies wurde aber auch zum Verhängnis für Al Ekseij.

Geschichte

Pionierzeit

Wie bereits oben angeführt, wurde Moskau in den frühen 1920er Jahren von dem berühmt berüchtigten Al Ekseij gegründet, welcher sich nach gescheiterter Fusion mit einem jamaikanischen Drogenkonzern zusammen mit seinen 200 engsten Vertrauten vor der Polizei versteckte. Angelockt durch jene alleinstehenden Männer, welche somit potenzielle Kunden Darstellten, eröffnete bald das erste Bordell. In den den folgenden zwei Jahren gesellten sich diesem noch zahllose weitere hinzu, was wiederum atraktiv für alleinstehende Männer war. Somit förderten sich die beiden Branchen Prostitution und Singletum gegenseitig, was auch zu dem bis heute andauernden Boom führt. Dies wurde allerdings auch für Al Ekseij zum Verhängnis, da das von diesem Ort ausgehende Rotlicht noch bis Wladiwostok am Pazifik zu sehen war. Dies führte später auch zum Bau der Transsibirienstrecke, um einen schnellen Transport von Mann und Nutte zu gewährleisten.

Kommunismus

Nach der Verhaftung ihres Führers und der Verurteilung zum Tode durch Exitus, war die Bevölkerung zunächst orientierungslos. Man war sich nicht mehr sicher, welche Richtung man einschlagen solle. In dieser Zeit fand der von Marx, Lenin & Stalin gegründete Kommunismus zahlreiche Anhänger. Dadurch gewann dieser zunehmend auch an politischer Macht. Schließlich wurde die Heilige Kommunistische Partei, kurz HlKP als alleinige regierende Partei anerkannt. Aus ideologischen Gründen riss man das Rotlichtviertel, quasi die ganze Stadt, ab und errichtete dort filigrane, reich verzierte Betonwohnblöcke und Einheitsmietskasernen. Schließlich kamen die Moskauer jedoch wieder zur Besinnung und kehrten zu ihrer traditionellen Lebensweise zurück.

Heute

Das Stadtbild blieb natürlich nachhaltig verändert, die Altstadt wurde nie wieder aufgebaut, aber heute findet das Leben wieder genau so statt, wie zu AL Ekseijs Zeiten, mit dem Unterschied, dass sich das Nachtleben heute hauptsächlich auf dem neu angelegten Roten Platz abspielt. Dieser ist allerdings dank der Umweltverschmutzung nicht mehr rot, sondern schlammbraun.

Vor allem die Vorstädte sind von architektonisch sehr gelungenen Plattenbauten beherrscht. Die Reichen und Schönen Russlands verbringen ihre Wochenenden noch weiter außerhalb in ihren, von polnischen Gastarbeitern gebauten, Datschen zu.

Söhne und Töchter der Stadt

  • François Mitterrand (zweiter Staatspräsident von Frankreich)
  • Al Ekseij (brach den kurdischen Rekord im Nüchternsein und musste deshalb 30 Jahre untertauchen)