Dialekt

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Als Dialekt bezeichnet man einen weitentwickelten Sprachfehler, bzw. eine kollektiv fortgeschrittene Halskrankheit, die je nach Herkunft unterschiedlich stark ausgebreitet ist.

Entstehung[Bearbeiten]

Die Fehler in den Sprachen entstanden aus 2 Gründen:

  1. Ein sprachfremdes Volk entschloss sich dazu, den vorher von hauptsächlich deutschsprechenden Bewohnern besiedelten Landstrich, gerade mal so zu entdecken und als sein höchst persönliches Eigentum zu betrachten. Die unvermittelt Überrannten stellten erstaunt fest, dass sämtliche Beamten, Polizisten und andere wichtige Amtsträger sie nicht mehr verstanden und fingen an, sogenannte Mischsprachen zu bilden. Zum eine diente das wiederum dazu, dass die neuen Herrscher nicht alles verstanden was man sagte und man sie so in aller Seelenruhe brutal beschimpfen konnte, zum anderen konnte man sich nun weiter untereinander in alt hergebrachter Art verständigen.
  2. Ein deutschsprachiges Volk wurde auf Grund politischer Zwänge von einem anderen Volk räumlich getrennt, sei es, weil Grund 1. auftrat oder weil die Herrscher sich beim letzten 5-Uhr-Tee so sehr in die Wolle gekriegt haben, dass sie beschlossen, dass sie und ihr jeweiliges Volk sich ab sofort nichts mehr zu sagen haben. Früher hat man einfach alle Wege zerstört und auf die Reste Raubritter und Räuber gesetzt, so dass die Anreise zu lange dauerte, später dann baute man Mauern.

Die häufigsten Sprachfehler findet man in Sachsen Anhalt (oder wie der Sachse sagen würde: Sochsen Onhollt). Er kommt daher, dass sich die Bewohner von Sachsen Anhalt plötzlich mit einer Mauer konfrontiert sahen, was ihnen ein Spontanes Ooohh entlockte, da aber die Mauer nicht verschwand, verschwand auch das "o" nicht.