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Doitsch für Kuhle

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Eine Mischung aus den Sprachen Denglisch, Deutsch und Englisch. Gesprochen wird das "Doitsch für kuhle" in Deutschland, und im deutschsprachigen Raum des Internets und des Internetzes, da nur dort die kompliziert strukturierten Sätze möglich sind, die jeden Bravoleser wochaus wochein aufs neue erfreuen. Examples für das „Doitsch für Kuhle“ sind u.a.

  • „Ich bin gleich back, guck grad'n Movie“
  • „Girls und Boys sind sehr unterschiedlich” oder auch
  • „Britney in Germany“, wobei hier kein Unterschied mehr zum Englischen besteht.
  • „Germany’s next topmodels“
  • „Fäschen for Kidzzz im Sekkend Händ“
  • „Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz rockzzzz“ (meist mit 2-350Mio „z“)
  • „Das is doch voll easy“ (sehr kuhl)
  • „Damn, is das 'n crazy Fight!“ (fast schon unerkennbar)
  • „So tricky, ey!“ („So hinterhältig!“ – Es ist kein Deutsch mehr zu erkennen)
  • „Das is voll gefaket.” („Das ist gefälscht/manipuliert/gestellt/unecht.“)
  • „Was geht alta" (Frage ob es jemanden gut geht)
  • „Do you eigentlich vasteh wott ai mean?“

Die Bravo, auch als „Doitsch für Kuhle“-Lexikon zu bezeichnen, ist der Hauptvertreter dieser Sprache für Minderbemittelte, da sie versuchen, so ein internationales Publikum anzusprechen und nicht in der Vielfalt der schlechte Youth-Magazines unterzugehen.

Die Intention, die hinter dieser tierähnlichen Sprache liegt, ist, kuhl rüberzukommen, daher benannte Prof. Dr. Nico Tin sie als „Doitsch für Kuhle“. Auch wollen die Benutzer dieser Sprache ein Land mit dem DfC als Muttersprache durchsetzen, Pläne dafür sollen schon bei verschiedenen Fernsehsendern wie dem RTL Mittagsprogramm gesichtet worden sein.

Die Menschen, die diese Sprache verwenden, nennt man Checker (auch „Chegga“, engl. „Prüfer“). Sie halten sich für toller, weil sie denken, Englisch sprechen zu können, aber nicht wissen, dass ihre Worte nur untereinander, also bei Artgenossen, verstanden werden, bei Menschen mit Nivea-Niveau jedoch nur als Blubber und Grunzlaute ankommen.

Grammatischer Aufbau[Bearbeiten]

Das einzige bisher erschienene Buch, das als DfC-Schulbuch in Frage käme, ist das "DfC für Boys und Girls in jeder Age", von Donrad Kuden. Es umfasst ein zweisprachiges Wörterbuch (Vatikanistisch–DfC / DfC–Vatikanistisch) und eine ausführliche Grammatik, die das Bilden von Coolen Sätzen und sogar richtig crazy Dialoge enthält. Die Grammatik ist nicht easy zu verstehen, der Ansatz und die Grundregeln sind:

  • Der moderne Satzbau sieht nun etwa so aus:
Subjekt, Prädikat, Beleidigung, -alter!
Da „alter“ noch nicht kuhl genug ist, wird es meist „alta“ (in Österreich auch „Oida“) gesprochen.
  • Subjekt und/oder Prädikat und/oder Präservativ durch das knallhart wörtlich übersetzte Englische Wort ersetzt werden.
  • Objekte können nach belieben translated werden.
  • Je mehr, desto besser.
  • Sollte ein Satz ohne jegliches englische Wort gebildet werden, so muss zwingend Chaos ausbrechen, denn die Verunstaltung des DfC mit Germanizismen ist absolut trashig.

Diese letze Rule ist auch die Hauptregel im Schulsystem des DfC-Staates: Die Lehrer müssen 6en verteilen, sobald ein Boy oder Girl weniger als 70% der Worte in einem Aufsatz in Englisch schreibt.

Trivia[Bearbeiten]

  • Sis Doitsch findet man sogar schon in Royal Bavaria, grad unter x-treme coole Juppies (you nou: Laptop und Lederhosn) - Beispiele:
  • Mei kloane Dochta is scho an ächte Tienätschkwien (Meine kleine Tochter ist schon einen echte Teenage-Queen)
  • I have a greans Hemad oh, bat it's bätschnäss (Ich habe ein grünes Hemd an, aber es ist patschnass)
  • "You vasteh scho, what I mien, ha?" - "Schurlie, I vasteh you always bessa!"
  • My Händy hod an Haufa Fietschers mid vui vui Ähkschn.
  • Damned Saupreiß! (Mehr dazu siehe "Boarische Spruchsammlung" bei Wikipedia)


Hieran sollte sich der polyglotte Zukunftsbürger gewöhnen, denn die kommende intereuropäische Sprache wird ein anglofranzösisches Bayrisch sein - wenn's richtig läuft.

Siehe auch[Bearbeiten]


Lexikon
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