Frânzédôotsh

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Motto von Frânzédôotsh

Frânzédôotsh, öfters in der deutsch-französischen Grenze gesprochen, ist eine unnötige Sprache, die sich aus Deutsch und Französisch zusammensetzt. Außerdem beinhaltet sie viele Akzente, auf Frânzédôotsh auch „Âkkzéntè“ genannt, wobei manche davon eine Krise bekommen.

Aufbau der Sprache[Bearbeiten]

Die Sprache setzt sich vor allem aus Akzenten (Âkkzéntè) zusammen, da es sonst für so manchen Menschen langweilig gewesen sei. Aus dem deutschem „Sch“ wurde „Sh“. Auch aus Wörtern wie z.B. Sprache wurde shprâchè, da sonst ein Frânzédôotshèr förmlich die Krise bekommen hätte, da er nichts mit einer - so ausgesprochen - Saprachee anfangen könnte.

Eine Grammatik existiert auch, wobei es dort so manche Komplikationen gab. Für die Personalpronomen werden französische Wörter benutzt, wie z.B. wurde aus Ich schalte den Rechner ein, ein Moi ëinshâltèe rêshnèr du. Das de ersetzt die Mengenangabe Ëin.

Das ch wird, wenn der Vokal davor kein Zirkumflex (â oder ê) besitzt, oder der zweite Vokal vor dem Konsonanten kein Zirkumflex hat, wie ein kh ausgesprochen, wobei dasselbe für sh gilt. Ansonsten wird es wie sch gesprochen, auch am Anfang eines Wortes.

Frânzédôotsh gilt so für manchen als eine unlogische Sprache, wobei sich daher auch nicht alle Frânzédôotshèn so gut verstehen.

Verwendung[Bearbeiten]

Heutzutage wird Frânzédôotsh auch schon in Bayern als Hauptfach gezählt, wobei es vor 1999 noch ein Wahlfach war, da die Frânzédôotshèn im Auftrag von Frânzôosh Nêedlândè ihnen ihre Sprache beibringen mussten. Woanders wurde dazu noch abgestimmt, wobei es 50,5% Ja-Stimmen und 49,5% Nein-Stimmen gab. Die Sprache wurde neu als Sprache eingeführt.

In den Ländern, wo diese Sprache gesprochen wird, sind besonders beliebte Wörter ârsh, miïsht, drêkk (was das auf Deutsch heißt, erklärt sich von Selbst).

Grammatik[Bearbeiten]

Konjugation von Vergangenheit und Gegenwart[Bearbeiten]

Als Konjugationformen sind immer diese in der nachfolgenden Tabelle vorhanden. Unregelmäßige Verben sind sein (être auf frânzédôotsh), haben (hâbèn) und essen (êesën).

Hier eine Tabelle mit Verbformen eines regelmäßigen Verbs (z.B. shâltèn):

Gegenwart Vergangenheit
Moi shâltèe Moi shâltèt
Toi shâltèr Toi shâltèrâ
Lui / Sa shâltèer Lui / Sa shâltèe
Notre shâltêns Notre shâltïs
Votre shâltênsé Votre shâltèenâ
Leur shâltœ Leur shâltrêi

Direkte und indirekte Rede[Bearbeiten]

Bei der indirekten Rede wird die Vergangenheitsform verwendet. Wenn die direkte Rede in der Vergangenheit war, wird in der indirekten Rede die zweite Vergangenheitsform genutzt.

Hier ein Beispiel:

Loois : « Moi êesè piïzzâ de la, gêrnè ! »
Loois sâgtèe que lui êesèe piïzzâ de la, gêrnè.


Personalpronomen[Bearbeiten]

Die Personalpronomen stammen aus dem Französischen. Sie haben keine Schirmkornflakes.

Singular[Bearbeiten]

Ich ➡ Moi

Du ➡ Toi

Er/Sie/Es ➡ Lui / Sa (Es hat keine Form im Frânzédôotshen)

Plural[Bearbeiten]

Wir ➡ Notre

Ihr ➡ Votre

Sie ➡ Leur


Zeichensetzung[Bearbeiten]

Die Zeichensetzung verpflichtet, vor den Satzzeichen – u.a. !, ? und / – ein Leerzeichen zu setzen. Ausnahme sind der Punkt . und das Komma ,; dies dient zur Übersichtlichkeit. Ein Semikolon ; wird durch ein japanischartiges „“ ersetzt. Das frânzédôotshe Semikolon wird selten verwendet.

Hier ein Beispiel eines Satzes:

Moi êesé piïzzâ de la, avec thônfiïsh du 。moi maghèe ëis du, mais plus.


Satzbau[Bearbeiten]

Der Satzbau unterscheidet sich leicht dem des Deutschen. Der größte Unterschied ist, das nach dem Subjekt, Prädikat und Objekt erst das Adjektiv oder Verbindungswörter genannt werden. Vor Adjektiven/Verbindungswörtern werden immer Kommata gesetzt. Mengenangaben wie plus stehen stets zuzuletzt im Satz. Der Satzbau lautet: Subjekt + Prädikat (Verb) + Objekt sowie manchmal Verbindungswörter (s.u.). In einem Nebensatz gilt die Ausnahme, dass das Verbindungswort (z.B. avec) am Anfang des Nebensatzes steht.

Aufbau eines normalen Satzes (ohne Nebensatz):

Moi | maghèe | ëis du, | mais | plus.
Subjekt | Prädikat | Objekt (plus Artikel) | Verbindungswort | Mengenangabe


Groß-/Kleinschreibung[Bearbeiten]

Eine hauptsächliche Groß-/Kleinschreibung ist nicht wie im Deutschen vorhanden. Stattdessen wird das meiste klein geschrieben. Dennoch gibt es Wörter, die groß geschrieben werden. Wie in fast jeder Sprache sind dies die Satzanfänge.

Mengenangaben wie Ëin, Deux usw. werden stets groß geschrieben (Ausnahmen sind plus und rien). Auch Städtenamen, Sprachen und Eigennamen werden groß geschrieben.


Zweite Vergangenheitsform[Bearbeiten]

Bei der zweiten Vergangenheitsform wird vor dem Prädikat in der Vergangenheit ein avoir (je nach Personalpronomen konjugiert) eingesetzt. Diese Vergangenheitsform wird z.B. bei der Wiedergabe eines Zitats in der Vergangenheit genutzt. Darüber hinaus ist diese Vergangenheitsform die sogenannte Vorvergangenheit.

Beispiel:

Olaf a sâgtèe que lui êesèe ëis du, dans shtâdt de la.


Verwendung von französischen Wörtern[Bearbeiten]

Es werden oft französische Wörter benutzt, die nur im Normalfall im Französischen ein Schirmkornflakes haben. Dies sind: Mengenangaben, Verbindungswörter, Personalpronomen, Artikel und Zahlen.

Mengenangaben wie plus und rien zählen zu den nicht zählbaren Mengenangaben. Sie werden klein geschrieben; der Rest wird groß geschrieben. Ansonsten lauten diese: Ëin, Deux, Troix, Quatres, Cinques, Six, Septes, usw.. Die Mengenangaben werden mit der französischen Zahl + -es gebildet. Als Ausnahme gilt hierbei, wenn die Zahl mit x endet. Außerdem wird als ein ein Ëin verwendet. Sie stehen immer am Ende des Satzes.

Verbindungswörter sind Wörter, die Sätze verbinden. Sie stehen nach dem Objekt des Satzes. Diese sind beispielsweise mais, aber auch avec. Dazu zählen Orts-, Zeitangaben sowie Disputwörter (aber = mais). Vor ihnen steht außerdem ein Komma. Ausnahmen stellen Wörter wie que oder quand dar, die je nach Satzstellung eingefügt werden.

Die Personalpronomen sind auch auf französisch. Dennoch leiten die sich aus den Possessivpronomen ab. Statt je verwendet man moi, statt tu toi usw.. Die Possessivpronomen auf Frânzédôotsch stammen hingegen aus dem Deutschen ab.

Die Artikel stammen auch aus dem Französischen ab und haben die selben Regeln wie dort. Dennoch ist der Satzbau anders: der Artikel steht immer nach dem Nomen. Für weibliche Artikel verwendet man de la, für männliche de le ➡ du sowohl für sachliche Artikel sowohl de la als auch du (kommt auf das Wort an). Du und de la ersetzen die Mengenangabe Ëin und müssen nicht am Ende des Satzes stehen. Außerdem wird der Artikel des verwendet, aber sehr selten.

Auch die Zahlen sind französisch. Diese lauten un, deux, trois, quatre, cinq usw.. Diese werden immer klein geschrieben und müssen vor das Subjekt stehen. Sie müssen in Texten immer ausgeschrieben werden, nur in der Mathematik und bei Datumsangaben dürfen sie mit japanischen Zeichen geschrieben werden: (eins), (zwei), (drei), (vier), (fünf) usw..

Siehe auch[Bearbeiten]

Lexikon
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