1 x 1 Goldauszeichnung von Molybdänhexafluorid

Lateinisch

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
petunia non olet

Latein ist die Tote unter den Sprachen (oder auch die Sprache der Toten), die einzig und allein der Vatikan oder all jene, die nicht intelligent sind, aber intelligent tun möchten, notbedürftig am Leben erhalten. Dieser Antagonismus von Tod und Leben macht es vielen Menschen unmöglich, einen Zugang zu dieser Sprache zu entwickeln oder sie in ihre täglichen Handlungsabläufe sinnvoll und praktisch zu integrieren. Daher wird vermehrt der Eindruck gefördert, dass Latein eine unsinnige und nutzlose Liturgie der Kirchengeschichte darstellt. Dem aber ist nicht so, wie nachfolgend zu lesen ist oder auch nicht, oder wie die Eingeweihten sagen: "Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli".

Definition[Bearbeiten]

Latein ist die späte Rache der Römer an den Germanen. Darüber hinaus ist sie eine vielleicht hirngestörte Sprache der "Gebildeten", dient heutzutage aber nur dem Zwecke der Hervorhebung des Gehirns, der Persönlichkeit bzw. dem Erfreuen von Schulkindern. Von der katholischen Kirche wird diese Sprache sogar zum Schimpfen verwendet. Außerdem werden bisweilen vorzügliche Schmalzbrote damit zubereitet.

Im Prinzip ist diese Sprache auch an sich unlogisch, denn warum sollte man ein kompliziertes Endungssystem entwickeln, wenn es auch einfacher geht? Diese unnötige Verkomplizierung mit unvorhersehbaren Folgen für die Nachwelt ist vergleichbar mit der Mathematik. Ebenso wie die lateinische Sprache wird auch sie von nur wenigen verstanden und diese versuchen, diesen Zustand dann mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten.

Andererseits ist die Sprache somit auch ein Gegenstück zur eher rein gefühlsbetonenden und unsinnigen französischen Sprache, die fast vollends nur von Frauen, mit einigen Ausnahmen wie geisteskranken Männern, gesprochen werden kann.

Latein ist im Allgemeinen unglaublich langweilig und regelmäßig verbringen junge aufstrebende Menschen Jahre ihres Lebens mit solch tollen Sachen wie Deklinieren und Konjugieren. Der einzige lustige Augenblick für diese Talente ist der, an dem Mann das Wort Domina kennenlernt. Zusätzlich, und um es den Schülern noch schwieriger zu machen, hat Latein noch "Ausnahmen". Wenn der Lehrer gerade etwas erklärt hat und man glaubt, dass man es halbwegs verstanden hat (ganz versteht man es wohl nie, das hat Latein so an sich) schreibt jener Lehrer groß Ausnahmen an die Tafel. Da es diese fast immer gibt (also irgendwie schon mit einer gewissen Regelmäßigkeit) lernt man Latein nie ganz.

Auch noch bekannt ist die Redewendung "Mit seinem Latein am Ende sein", dessen Bedeutung allerdings noch unklar ist.

Entstehung[Bearbeiten]

Als der große Lateinicus etwa kurz vorgestern in der Gegend um das Deklinationsdelta die Stadt Ablativa gründete, fanden sich einige verwirrte Konjuganten bei ihm ein und beweinten ihn jämmerlich. Dieser Trauergesang wurde in der Folgezeit zur Amtssprache des neuen Volkes erhoben, das sich fortan "Lateiner" nannte. Als Lateinicus starb, zog er die lateinische Sprache mit in den Tod. Doch manche Leute, die es einfach nicht lassen können, probieren immer noch sie wieder auferstehen zu lassen.

Bildung[Bearbeiten]

Grundsätzlich ist Latein eine äußerst schwere Sprache, da man sich auch auf längere Zeit konzentrieren muss. Latein wird gebildet, indem man die Endung -us anhängt.

Deutsch Latein
Ich Ichus
spreche sprechus
komisch komischus
und undus
keiner keinerus
versteht verstehtus
mich michus

Das Latinum[Bearbeiten]

Wer sein Latinum gemacht hat, kann froh sein, da er von nun an in der Lage ist, als Kandidat bei Quiz-Shows seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Doch es kann sein, dass man vom jahrelangen Lateinlernen schon so intelligent ist und Lateinlehrer wird, um die nächsten Generationen von Schülern zu Quiz-Gewinnern auszubilden. Diese Schüler nennt man dann "Lady Gaga".

Lateinsprichwort[Bearbeiten]

Seit Jahren wurde folgendes Sprichwort von den schlauen Römern verwendet (wir wissen, eigentlich spinnen die Römer!):

"Sum, fui, esse, jetzt gibt es auf die Fresse!"

Lateinlehrer[Bearbeiten]

Lateinlehrer sind mutierte Menschen. Jeder von ihnen hat eine Eigenart. Entweder schielen sie, erfreuen sich daran Kinder zu quälen (also ähnlich wie Sadisten), haben fettige Haare und denken, dass sie superschlau wären, grinsen die ganze Zeit dumm rum, regen sich darüber auf, dass man den Namen "Caesar" nicht wie korrekterweise "Kaaaaisarrrrr" ausspricht, sind Alkoholiker, lachen über ihre eigenen sinnlosen und überhaupt nicht zum Thema passenden Witze, oder sind einfach zu dumm, um den Lateinunterricht zu leiten. Die Unterteilung in gewisse Stereotypen ist leider unumgänglich.

Der Kampfzwerg[Bearbeiten]

Der Kampfzwerg kennt keine Gnade und wenn er welche hätte, würde er diese nur außerhalb seines Berufes zeigen. Kooperation ist nicht möglich. Meistens ist der Kampfzwerg männlich, was man aber nicht immer erkennt. Das einzige Kennzeichen sind seine doppeldeutig zu verstehenden Antennen.

Schlaftablette[Bearbeiten]

Das Gegenteil von Kampfzwerg. Äußerst bestechlich und viel zu nett, um es den Schülern schwer zu machen. Im Unterricht immer verträumt. Die Schlaftablette will nur das Beste für die Schüler und kann nicht schlafen, wenn auch nur einer von ihnen das Latinum nicht besteht.

Die Esoterik Tante[Bearbeiten]

Eine Lateinerin aus Leib und Seele. Sie macht gerne Duftmeditationen und kommt immer mit einem Bündel Steine an und glaubt, dass sie den Schülern helfen, konzentriert zu bleiben. Außerdem erzählt dieses Wesen des Öfteren von ihrem Privatleben und dem Geschehen um 800-700 v. Chr. Es ist meist weiblich und liebt es gerade zu Schüler mit Geschichten zu peinigen. Des Weiteren ist sie selbst im Auftrag des Orakels von Delphi Lehrerin geworden.

Der Fanatische[Bearbeiten]

Diese meist männliche Ausgabe des Lateinlehrers findet sich vor allem an Gymnasien (oder an Gymnasia) und ist durch und durch von der lateinischen Sprache angefressen. Er ist besonders stolz auf seine Powerpoint-Präsentationen, in welchen er Objekt, Subjekt, Attribute und Präservative farbig anstreicht, um die Schüler durch die verschiedenen Farbkombinationen zu motivieren. Außerdem gefällt es ihm, unendlich auf den Nutzen des Lateins im späteren Leben hinzuweisen und benutzt dazu auch Studien und Statistiken (welche er meist selbst erstellt, gefälscht oder geklaut hat). Es besitzt zudem ein iPhone. Außerdem ist er optimistisch eingestellt: Latein sei zwar für Nichts in der Welt zu gebrauchen, doch als Folge der Globalisierung könnte Julius Caesar wieder auferstehen und dann müsse man Latein können!

Der Autoritäre[Bearbeiten]

Diese Gattung quält ihre Schüler so lange, bis sie die gesamte Sprache und Grammatik aus dem Stegreif auswendig beherrschen. Beleidigungen des Schülers, körperliche Angriffe sowie Ohrenschmerzen durch Langziehen sind dabei übliche Methoden der Stoffvermittlung. Fettleibigkeit spielt hier eine große Rolle.

Der Unfähige[Bearbeiten]

Diese unglückliche Ausführung baut in jeden Satz sinnvollerweise, ob Griechisch, Latein, Italienisch (was natürlich jeder Lateinlehrer ebenfalls glaubt zu können!), Teilworte wie "tscha", "einfach mal", "Sooh~" und "nun gut" ein, was zur Belustigung der Schüler führt. Außerdem wird er während er sein sinnloses Geschwafel an die Tafel schreibt und somit der Klasse den Rücken zudreht, mit Laser-Pointern und Papierkugeln gedemütigt und nachgeäfft.

Die Eingeschüchterte[Bearbeiten]

Diese Spezies von Lateinlehrerinnen ist oftmals weiblich. Sie versucht, ihren Schülern vergeblich die ja so einfache Kunst der lateinischen Sprache beizubringen, was aber in den meisten Fällen nicht funktioniert, was zum Teil daran liegt, dass diese keinen Schüler unter Kontrolle hat und die Schüler deshalb unbestraft Kirchenlieder singen dürfen oder auch andere Mitschüler mit selbstgebastelter Munition bewerfen können. In vielen Fällen ist es auch möglich, die Toilette zu benutzen und danach einen kleinen Abstecher in das Schülercafe zu machen. Wenn die Spezies mal etwas mehr Hausaufgaben als nur die Vokabeln aufgibt, genügt schon der Satz "Aber ich muss noch zu dem Geburtstag von meiner Tante!" und schon ist man die Lateinhausaufgaben wieder los.

Der Allmächtige[Bearbeiten]

Diese Gattung des Lateinlehrers zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch ihre Allmacht aus. Der gemeine Vertreter wittert nicht gemachte Hausaufgaben 200 Meter gegen den Wind, selbst bei Windstille. Gerüchten zufolge stammt er aus dem Geschlecht der Julier und einzelne Lateinschüler behaupten, sein Name sei in Ciceros Danksagungen immer wieder unter "mein bester Freund und Korrekturleser" aufgeführt, was aber niemand nachprüfen konnte, da Cicero seine Danksagungen in Latein verfasst hat, was niemand versteht. Er trägt bei genauerer Betrachtung seines Personalausweises entweder den zweiten Vornamen "Gaius" oder "Julius" oder ist Inhaber des Titels "Imperator", "Senator" oder "Feldherr". Verschiedenen Quellen nach sind Lateinlehrer dieser Gattung allesamt weit über zweitausend Jahre alt, was aber nicht auffällt, sie wirken eher wie Mitte vierzig. Ihre Lehrmethoden sind unanzweifelbar, der Vertreter dieser Gattung zieht knallhart durch. Mit seiner Frau spricht er meist Latein, oder eine Geheimsprache, die er aus dem Latein entwickelt hat, um selbst Streber zu täuschen. Besonders gefährlich an ihm ist sein Wörterbuch, welches er im Allgemeinen gern als Wurfgeschoss benutzt.

Die Hexe[Bearbeiten]

Die Hexe ist sehr eng verwandt mit dem Allmächtigen, wobei die Hexe immer weiblich ist. Sie versteckt sich meist unter dem Deckalter 50-60, aber spätestens nach einem Jahr Latein bei ihr kapiert man, dass sie mindestens, -wie der Allmächtige- 200 Jahre alt ist. Die Schüler der Hexe sind komplett unfähig, weil sie ihnen jegliche Motivation nimmt, indem sie mit schlechten Noten, Nachsitzen, Ermahnungen an die Eltern und Tadeln um sich wirft. Die Hexe ist dafür bekannt, riesige Hausaufgabenberge aufzugeben, und wenn man sie freundlich darauf hinweist, dass es gesetzwidrig ist, an einem Tag mit Nachmittagsunterricht Hausaufgaben auf den nächsten Tag aufzugeben, bekommt sie einen Keifanfall: "Das ist mir doch egal, ihr seid doch so was von unfähig, was denkt ihr wie ihr ohne mich aussehen würdet, euch ist Latein doch komplett egal..." An dieser Stelle verdreht sogar der Lateinstreber die Augen, denn es stimmt vollkommen. Die Hexe spricht muttersprachlich Latein, hat vier Jahre im Vatikan gelebt, ist aber nicht im geringsten gläubig, was man an dem tollen und mindestens einmal pro Stunde verwendeten Ausruf "Glauben kannst du von mir aus in Religion, in Latein musst du wissen!" merkt. Alles in allem ist die Hexe zwar ziemlich schlau, jedoch vollkommen unfähig, diesen Riesenberg an Wissen den Schülern zu vermitteln.

Der Kranke[Bearbeiten]

Die beliebteste Gattung unter seinen Schülern, die während seiner Abwesenheit jene feiern und Vertretungslehrer ärgern. Zum Leidwesen der ganzen Welt hält der Zustand der Krankheit nicht ewig. Wenn der Lateinlehrer zurückkehrt, sind seine Schüler kein bisschen schlauer, sondern entspannt und gut drauf - bis sie ihn sehen. Das Traurige ist aber, dass diese Gattung von Lateinisten leider schon lange ausgestorben ist (Wie lang genau, weiß man nicht, da zu dieser Zeit die Menschen noch in Höhlen wohnten).

Die "Lustige"[Bearbeiten]

Diese Art von Lehrer, die total unlustige "Witze" auf "Latein" erzählt. Jedoch werden diese "Witze" meistens vor der Stunde auf dem IPhone 2 gegoogelt.

Die Droge Latein[Bearbeiten]

Als Latein bezeichnet man auch eine Designerdroge, die in der Regel zu wirren Aussprüchen führt. Die Zielgruppe dieser Droge sind leider immer öfter so genannte "Intellektuelle". Diese konsumieren es in großen Mengen und erleiden somit dauerhafte Hirnschäden. Diese äußern sich in touretteartigen Aussprüchen wie "Nomen est omen", "Alea iacta est" oder "Errare humanum est" (Ehe). Dies bedeutet so viel wie "Seht, was die Drogen aus mir gemacht haben!" Vertrieben wird diese Droge auf öffentlichen altsprachlichen Schulen. Die einzige Therapie ist das regelmäßige Lesen des altdeutschen Kirchenblattes oder des Wachturms. Manchmal reicht es schon, den lateinischen Namen von harmlosen Stoffen zu hören, um in höhere geistige Zustände zu gelangen.

Gefaktes Latein[Bearbeiten]

Gazophylacium latein.jpg
  • Schwanzus Longus
  • Romanes eunt domus (Menschen genannt Romanes gehen das Haus)
  • Merda iacta est.
  • Subside et fella me.
  • Veni, vidi, futui.
  • Situs vi late in isset avernet (Übersetzen?)
  • Circus Maximus Orgasmus (engl. Pleasure Dome, dt. Vergnügungshaus)
  • Ischus spresus lateinus perfekterissimus/-i/-o (Ich spreche am perfektesten/-i/-o Latein)
  • Cuni-Linguus maximus habenus tuus(Du hast einen sehr großen oder auch maximalen Wortschatz)
  • Fischus giganticus bösus (großer Hai)
  • kurentum serum rent la meenteum
  • is, eo hoc legere potest, Latini gnarus est.
  • coitus ergo sum.
  • cave canem! (Vorsicht vor Oliver Kahn!)
  • Datis nepis potus colonia.
  • In dubio pro reo
  • Ah, vix me teneo
  • Ecce homo. (In der Ecke steht ein Schwuler.)
  • Unus ignis quis vir (Ein Feuer-wehr-mann)
  • Sub omnibus canonibus (unter aller Kanone)
  • Rex pulex post Americam et multum in ut plus.(Der König floh nach Amerika und fiel in das(s) Meer.)
  • Caesar equus cons[i]lium. (Caesar fährt Rad)
  • Caesar litus classis Romanae.(Caesar Küste Flotte Römerinnen)
  • Mihi nomen ignotus esse et intelleges multum.
  • Paxi, Lexi, Fixi!
  • Hi unda maleficisse voltat.
  • Homo nigro animo est!(Der Schwule hat dreckige Gedanken!)
  • Dicurante bissivil, si fil aufirorum. (Die Kuh rannte, bis sie fiel, sie fiel auf ihr Ohr um.)
  • Ut Caesar vidisset, cum portum plenum esset, circumnavigavit. (Als Caesar sah, dass der Hafen voll war, schiffte er daneben.)
  • Unus ignis quis vir ager ab audere et clamat studium fuga meum prohibere. (Ein Feuerwehrmann fällt vom Wagen und ruft "Ei, verflucht!" mein Hintern.)
  • Die te cane is caput. (Die Teekanne ist kaputt.)
  • veni vidi vodka (ich kam, sah, Filmriss)
  • Vendi laus am oris, paxe, drixe, caput isse.
  • Sciente sciunt dominum et dominam affair facere! ( Die Ärzte wissen , dass der Herr und die Herrin eine Affaire haben )
  • In vino veritas (im Bier ist auch so was).
  • Cervisia Tepida (pisswarmes Bier (Mit jenem versuchten die Römer die Briten zu vergiften, jedoch mochten diese jenes abartige Getränk, vor allem weil die Engländer anders sein wollten (sie fahren links, wir rechts, wir trinken Kaffee, sie Tee, wir trinken kühles Bier, sie warmes et cetera(ebenfalls Latein))))
  • Ego vixi ! (Ich wichse)
  • Nixus Minimax (klein und unbedeutend)

Latein lebt[Bearbeiten]

Es heißt, Julius Cäsar habe Latein gesprochen. In einem Interview der BILD tat er dies jedoch nicht, wahrscheinlich, damit die Bild nicht pleite geht und er sein Geld bekommt. Dennoch behaupten heutzutage viele Menschen, Latein würde leben, obwohl dies durch eine Obduktion (lat)eindeutig widerlegt wurde. Auch denken viele, Deutsch, Frankreichisch oder Antarktisch seien Wiedergeburten der lateinischen Sprache. Das ist natürlich totaler Unsinn, da diese Sprachen völlig anders klingen; Beispiele:

Deutsch:

  • Computer (comutare): computatrium
  • Haribo: Gummo barulus

Hinoleske Sprachassozialität:

<classis> romana: die flotte Römerin

Echtes Latein[Bearbeiten]

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Quis aute iure reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint obcaecat cupiditat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laboratorium. Sic inventrices eius paginae stulti sunt, quod pulchritudinem linguae latinae intellegere non possunt.

(Aus "Jubius Naesar" von Jerome DellaMuella von Gübbelshäusen) caesar equus consilium(Caesar fährt Rad (eigg. Caesar Pferd Rat/Beratung/Plan))

Gladio ist so z.B. auch "Ich Schwert"

(Aus NB der CCBücher Reihe)

Gefahren[Bearbeiten]

Latein ist als gesundheitsschädlich einzuordnen, da der Verlust von Körperflüssigkeiten in Form von Handschweiß sehr schnell zur Dehydrierung des Körpers führen kann. Außerdem ist das Trommelfell des Schülers durch Schreianfälle des Lehrers bei nicht gemachten Hausaufgaben ernsthaft gefährdet. Wegen der komplett unlogischen und verwirrenden Grammatik und den total üblen Vokabeln wurde Latein im Jahre 2006 zur beschissensten bekannten Sprache gewählt. Zu schweren Verletzungen kann aber auch das Machen der Hausaufgaben führen, da bei Mitschülern ein erhöhtes Gewaltpotential geweckt wird, wenn diese davon Wind bekommen und man sie nicht herausgeben will. Weiterhin kann Latein durch Fehldeutungen des Kauderwadeldeutsch zu Terrorwarnungen, falschen Wetterberichten und Katastrophenmeldungen führen. Hilfe finden sie bei regionalen Schüler-Milizen.

Die Sprache Latein ist auch mit einer Sekte zu vergleichen; die vielen Hausaufgaben und der physische Stress bewirken, dass der Kontakt zu Freunden (außer den Klassenkameraden) verhindert wird. So wird man zum totalen Außenseiter und Idioten. Folgen: totale Abgrenzung der Außenwelt und Gehirnwäsche durch die Lateinlehrer und die Grammatik. Also: Auf gar keinen Fall Latein lernen!!!

Warum Schüler dieses Fach lernen[Bearbeiten]

Warum wird diese Sprache von Schülern gewählt? Ganz einfach: Diese Schüler denken Latein sei eine interessante Sprache, die es sich zu lernen lohnt. Außerdem lernt manch ein Schüler diese Sprache unter der Hoffnung der Schüler zu sein, der die vermeintlich vorhandene Logik kennt (siehe bei "Geschichte" zweiter Absatz). Des Weiteren wird Latein oft als Notlösung bei der Wahl eines zusätzlichen Faches verwendet, beispielsweise bei der Entscheidung zwischen der Franzosesprache und Latein.

Experten vermuten, dass die lateinische Sprache nur noch unterrichtet wird, damit die Oberstufen auf Gymnasien konstant klein bleiben, da so viele Schüler wegen Latein auf die Realschule oder wieder in den Kindergarten wechseln müssen. Kritiker vermuten außerdem, dass die einzigen Zwecke des Unterrichts der lateinischen Sprache die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Lateinlehrer - sofern als Arbeit zu definieren) und das Kassieren höherer Bildungszuschüsse vom Staat sind ("ohh unsere Schule kann gar nicht genug in die Schüler investieren, weil wir so wenig Geld haben, schauen Sie sich mal die Abgängerquote an!").

Allerdings hat man festgestellt, dass es diese Sprache niemals gab. Sie entstand, als ein gewisser Alois Trechtel nach dem Kiffen >>Posse is Posse!<< ausrief. Dies hörten einige Menschen und erfanden weitere Laute, die sich fast alle wie chinesisch mit indischem Akzent anhören. Um die Sprache interessanter zu machen, erfanden sie auch diverse Endungen von Wörtern, die sowieso keine Sau versteht. Danach mussten nur noch die Geschichtsbücher umgeschrieben wurden, dass die alten Römer Latein Sprachen. Die Originalsprache war übrigens westdeutsch.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Latein ist eine mausetote Sprache, mit der häufig scheintote Lehrer die sonst quicklebendigen Schüler sofort ins Koma versetzen, sobald der erste zweitausend Jahre alte Satz in dem Raum gesprochen wird.

Siehe auch[Bearbeiten]

Lexikon
Lexikon