Personalausweis
Wird heute meist als Dokument über die Staatsangehörigkeit angesehen.
Bearbeiten Entstehung und Vergangenheit
Früher (auch noch heute) bezeichnete man mit einem Personalausweis das Ausweisen des Personals (also Kündigung). Bei dieser Kündigung wurde dem ehemaligen Mitarbeiter ein Zettel mit Name, Anschrift, Geburtstag, etc. sowie dem Kündigungsgrund mitgegeben.
Im Jahr 1929 wurden bei der Weltwirtschaftskrise besonders viele Menschen arbeitslos und bekamen einen solchen Zettel mit. Gleichzeitig gingen diese armen Leute gerne mal ins Ausland, um sich Schmuggel- oder Hehlerware zu besorgen. Bei den Grenzkontrollen immer die Geburtsurkunde mitnehmen wurde bald unnötig. Die reichen Länder wie Polen oder die damalige Tschechoslowakei erkannten die Kündigungspapiere als Einreiseschein an und stempelten ihr Visum drauf.
Bald kam man auf die Idee, dass ein solcher Zettel zur Erkennung der Identität viel besser ist als die Geburtsurkunde. So druckte der Staat solche Dokumente, nur ohne Kündigungsgrund. Im Laufe der Jahre wurden aus grauen Lappen kartenartige Gebilde, so wie man heute eben einen Ausweis kennt.
Heute stehen auf einem Personalausweis Name, Geburtsort- und Tag, Wohnort usw. (Ich müsste nachschauen aber ich leide unter der Krankheit Faulus Heitus. Der Ausweis ist zumindest in der Bananenrepublik Deutschland grün und jeder mit dieser Staatsangehörigkeit hat so etwas in seinem Geldbeutel oder sonst wo.)
Bearbeiten Personalausweis ab 16
Bis Ende 2007 konnten nur Personen über 16 einen Personalausweis beantragen. Jetzt können schon Fünfjährige einen haben. Der Vorteil liegt daran, dass Verkäufer in Einkaufsläden immer noch in der Vergangenheit leben, und somit jedem 13-, 14-, 15-Jährigen Alkohol verkaufen, da die ja "schon einen Personalausweis haben, und dann 16 sein müssen!"
Bearbeiten Zukunft
Da voraussichtlich 2013 jeder Bundesbürger einen Mikrochip eingepflanzt bekommt, durch den man die Identität nachweisen kann, werden Personalausweise dann "Kundenkarte der Deutschland AG" heißen.
- Weblinks: Achtung: Vor Anklicken des nachfolgenden Links sollte mindestens ein Proxy aktiviert sein. Wenn vor den Telefonschaltkästen solche schwarzen Wägen mit komischen Menschen stehen, sollte man diese Seite auch nicht unbedingt besuchen. Ansonsten viel Spaß! Professionelle Ausweisfälschungen

