Barbar

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Barbaren waren starke, hünenhafte Krieger, die in den nördlichen Gebieten lebten. Was sie allerdings an Muskeln hatten fehlte ihnen im Oberstübchen, das heißt sie gehörten fast alle zum Typ KMBH (Kerl mit begrenztem Hirn).

Der Name Barbar kommt daher dass sich Barbaren nur mit unverständlichen Rülps- und Belllauten verständigten. Die "zivilisierten" Völker wie Griechen und Römer nannten sie daher Barbaren da sich ihre Kommunikationsform in ihren Ohren so anhörte.
Sie lebten in kleinen Dörfern die sie aus Lehm, Holz und Erde bauten. Einer der allen anderen den Kopf hätte einschlagen können wurde zum Häuptling gemacht damit er es nicht tat. Doch der Stärkste ist ja heute noch meist der Dümmste, daher waren die meisten Barbarenhäuptlinge ziemliche Versager was Politik machen angeht und überließen dies dem Druiden (siehe Miraculix).
Den größten Teil der Zeit verbrachten sie damit Waffen herzustellen und Waffen zu gebrauchen. Einen anderen Teil der Zeit verbrachte man auch mit der Herstellung von Met (einer Art Bier) der immer für einen Tag hergestellt wurde, denn egal wie viel man herstellte am Abend war alles leergesoffen.

Die wahre Arbeit der Barbaren[Bearbeiten]

Doch die wahre Arbeit der Barbaren bestand darin zu Morden und zu Plündern. Zu beginn der Barbaren-Ära plünderten sie sich noch untereinander, doch dann fanden sie heraus das die Römer und Griechen viel mehr Gold hatten und plünderten nun diese. Ein wenig verwirrend da die Barbaren, wenn sie handelten, Dinge die sie brauchten (Waffen, Nahrung, Frauen) gegen Dinge die sie nicht mehr brauchten tauschten. Gold hatte also kaum einen Wert und trotzdem war es heiß begehrt.

Die Plündertouren der Barbaren verliefen immer nach einem ganz bestimmten Muster:

  1. Sie stürmten mit wütendem Gebrüll in die Burg/Stadt/Dorf.
  2. Sie rafften alles zusammen was sie in die Finger kriegen.
  3. Sie fackelten die Burg/Stadt/Dorf ab und verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Mit diesem raffinierten Schlachtplan schafften es die Barbaren so gegen Mittelalter sogar Rom zu plündern. Das Problem war dass Rom so groß war das die Barbaren nicht alle Schätze mitnehmen konnten, doch wie sagt das alte Barbaren-Sprichwort:

"Rom wurde nicht an einem Tag beklaut."

Die ertragreichsten Städte[Bearbeiten]

Name der Stadt Positiv Negativ Gesamtwertung (1-10 Punkte)
London England hat zurzeit mit Innenpolitischen Problemen zu kämpfen daher ist es nicht verwunderlich dass die Stadt nicht sonderlich gut bewacht wird. Sie ist ein leichtes Ziel für Plünderungen jeder Art und extrem einfach zu erreichen. Das Essen und das Wetter ist schrecklich und unmenschlich nehmen sie sich zusätzlich vor Dudelsackpfeifern in Acht. 5 Punkte
Madrid Schönes Wetter, schöne Frauen. In Madrid macht plündern Spaß. Die beste Zeit zum Plündern ist ab 16:00 Uhr, wenn die Leute ihre Siesta halten. Unglaubliche Hitze kann ihren Truppen die Moral verderben, außerdem Vorsicht vor blutrünstigen Stieren. 7 Punkte
Paris Paris ist ebenfalls eine schöne Stadt. Sie liegt direkt vor der Haustür und ist bequem durch einen Gewaltmarsch quer durch das Land zu erreichen. Da die Stadt oft geplündert wird leistet sie kaum Gegenwehr und ist leicht zu überrennen. Die Stadt ist schon etwas ausgeräumt und man findet nur noch wenig Wertvolles. 6 Punkte
Warschau . . . Schlechtes Wetter, Schlechtes Essen. Warschau, die Hauptstadt Polens, ist zwar einfach zu finden aber keine Plünderung wert. Im Gegenteil es kann sogar sein dass man Warschau ärmer verlässt als man es betreten hat. -3 Punkte
Novgorod Ein spezielles Getränk macht diese Stadt einfach unwiderstehlich: Wodka. Obwohl das Essen schlecht ist das Wetter eisig und frostig der Wodka ist es allemal wert. Das Essen ist schlecht das Wetter frostig kalt (die Temperaturen sinken bis zu -100*. Diese Stadt kann die Moral ihrer Truppen nur im Keller sein lassen. 2 Punkte
Istanbul Sommerliches Wetter und die wunderbare Exotik machen diese Stadt zu einem Muss, probieren sie gefüllten Elefanten und Nilpferde oder Nashörner am Spieß. Zudem hat die Stadt einiges an Gold zu bieten. Mörderische Hitze und endlose Wüsten auf dem Marschweg zu der Stadt lassen nicht mehr viel Kraft zum Kämpfen übrig. (außerdem klingt die Sprache wie Türkisch rückwärts) 6 Punkte
Rom Riesige Paläste, goldene Tempel. Rom ist eine Stadt der Superlative hier bekommt man alles was man so plündern kann. Zudem ist das Wetter sonnig und mediterran. Probieren sie die einheimische Küche z.B. Calamares und andere Meeresfrüchte. Rom ist schon oft geplündert worden doch es findet sich immer noch einiges zu hohlen. 10 Punkte

Quelle: Barbaren-Kronik von 325 n. Chr.