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ERGO

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Rechtsform AG
Gründung unklar (siehe Text)
Sitz Bukarest
Leitung Torsten Ojeahskie (CEO)

Nikolaus von Beinhard (Aufsichtsrat)

Mitarbeiter ca. 200 im Stammsitz

ca. 4000 im Außendienst

Umsatz 80 Mio. Leu
Branche Dienstleistungen
Firmenmotto Coitus ergo sum

Bei der ERGO-Gruppe handelt es sich um den größten rumänischen Bordellbetreiber. Gerüchten zufolge soll der Name "ERGO" eine Abkürzung sein für: Erotische Reisen, gut organisiert.

Unternehmen[Bearbeiten]

Werbeplakat mit Jürgen Klopp: "ERGO-Orgien! Bei uns wird jeder zum brunftigen Gorilla!"

Das Unternehmen ist im ältesten Gewerbe der Welt tätig. Daher lässt sich die Gründung nur schwerlich dokumentieren, sie wird laut Firmenangaben auf ca. 20.000 vor Christus datiert. Andere Quellen sprechen von der Vertreibung aus dem Paradies als Startpunkt und dem ersten Vorstandschef Kain Adamson. Warum sich die Firma gerade im heutigen Rumänien ansiedelte, ist leider nicht überliefert. Man darf allerdings davon ausgehen, dass der große Vorrat an gut ausgebildeten Fachkräften einen deutlichen Standortvorteil darstellt, der maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitrug. Das niedrige Lohnniveau und die gute Verkehrsanbindung aus dem Westen trugen ein Übriges bei, um das Geschäft florieren zu lassen. Im weiteren Geschichtsverlauf expandierte der Konzern immerweiter und gründete mehrere Tochterunternehmen. Zum Konzern gehören unter anderem folgende Tochtergesellschaften, die die Kernkompetenz weiterverfolgen:

Man hat aber auch in andere Geschäftsfelder investiert, um das Geschäft zu diversifizieren und von der Konjunktur unabhängiger zu werden:

Gerade letztere Tochter erfährt auch in der Bevölkerung großen Rückhalt, da man darauf achtet, auch weniger glücklichen Mitbürgern eine faire Berufsmöglichkeit (meist in sitzender Tätigkeit) zu garantieren. Behinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Dass die Geschäfte gut laufen, sieht man nicht zuletzt am pompösen neuen Firmenhauptsitz im Herzen von Bukarest. Der 200 Meter hohe Glasturm wird im Volksmund liebevoll ERGO-Phallus genannt.

Aufbruch in neue Märkte: die US-Kampagne

Internationale Expansion[Bearbeiten]

Wie so häufig wurde auch für ERGO der Heimatmarkt bald zu klein und die Konzernleitung beschloss eine Expansion ins Ausland. Europa wurde schnell im Sturm genommen. Das brachte dem Konzern im gesamten Ostblock große Sympathien ein, dass es gelang den Spieß zum ersten Mal in der Geschichte umzudrehen. Der nächste Schritt war die Expansion in den asiatischen Raum, die sich als ungleich schwieriger herausstellen sollte, da hier der Markt schon mit kleinen Familienbetrieben gesättigt war. Den Durchbruch brachte allerdings der Brückenschlag von Europa nach Asien, wobei man Primärangebot und Nachfrage geschickt mit einem Urlaubsaspekt verband. Alles aus einer Hand sozusagen. Hauptmark ist in Asien weiterhin Thailand, wobei die Begeisterung langsam auf die Nachbarstaaten überschwappt. Seit Kurzem drängt man auch vermehrt auf den lukrativen US-Markt. Dabei wird in bester "Buy American"-Manier versucht, durch die Werbekampagne an den Nationalstolz der Amerikaner zu appellieren. Ob diese offensichtliche Anbiederung funktioniert, muss die Zukunft zeigen. Immerhin hat man versucht, durch eine Quotenregelung, zusätzliche Arbeitsplätze für Amerikanerinnen zu schaffen und auf den Import von Leiharbeiterinnen weitgehend zu verzichten.




Versicherungsskandal[Bearbeiten]

Klopp hier bei der Pressekonferenz: "Ich hab so ’nen Hals…"

In die internationalen Schlagzeilen und damit den Fokus der Öffentlichkeit gelangte der Konzern jedoch nicht durch sein erfolgreiches Geschäftsmodell oder seine fantastischen Zuwachsraten. Im Jahr 2011 wurde bekannt, dass der bis dato hoch angesehene und über alle Zweifel erhabene Bordellbetreiber seine Marktmacht benutzt hatte, um seinen Premiumkunden Versicherungen aufzuschwatzen. Dabei wurden die besten ERGO-KundenbetreuerInnen genötigt neben ihrer redlichen Arbeit noch die eine oder andere Hausrats-, Lebens-, oder Krankenversicherung in Drückermanier an den Mann zu bringen. Das damit gedroht wurde Kundenprofile zu erstellen und öffentlich zugänglich zu machen bestreitet der Konzern seither vehement. Die umstrittene Praxis sei allerdings nach einer internen Überprüfung des eigenen Geschäftsgebarens inzwischen fallengelassen worden. Das Aushängeschild der ERGO-Gruppe, Jürgen Klopp, trat mit sofortiger Wirkung von seiner Funktion als Fluffer zurück, als der Skandal mit den Versicherungen aufflog. Er arbeitet seitdem erfolgreich als Fernsehkommentator und Trainer bei verschiedenen Fußballbundesligisten.


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