IPhone

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Das Apple iPhone (deu: Apfel Eiertelefon) ist der erfolgreiche Versuch einer Firma, Leuten Dinge zu verkaufen, die sie bereits haben. Das iPhone ist so stark, dass es noch nicht einmal eine Tastatur braucht. Man wirft es einfach in die Luft und das iThoughts Interface erkennt dann automatisch, was man machen will.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemein

[bearbeiten] Namensherkunft

iPhone = Tragbares Kommunikationsgerät für Hühner im Entwicklungsstadium. [Ei = Huhn im Entwicklungsstadium] + [Phone = engl. für Handy - auch "Tragbares Kommunikationsgerät"]

Ungeklärt ist was zuerst da war - das iPhone oder das HuhnPhone.

[bearbeiten] Features

Der Bildschirm ist verdammt clever. So manch eine Blondine würde vor Neid erblassen, wenn sie sieht, dass der Bildschirm sich so dreht, dass der Besitzer des iPhones, das außer telefonieren alles kann , den Bildschirm immer gerade vor seinen Augen hat.

[bearbeiten] Internet

Das iPhone hat ein eingebautes iNternet. Wenn man nun seiner alltäglichen Beschäftigung nachgeht, kann man zum Beispiel direkt im Vorstellungsgespräch sowas sagen wie: "Entschuldigen Sie mich bitte, ich muss mal kurz einen Stupidedia-Artikel fertigschreiben." Und dem Chef unter die Nase reiben, wie geil man doch ist und wie wenig man die Kohle benötigt, die man so dringend benötigt, weil man so viele Schulden durch die Anschaffung seines iPhones hat.

[bearbeiten] iPod

In das iPhone integriert ist ein iPod. Das ist ganz neu, denn es ist vor Steve Jobs noch keiner auf die iDee gekommen, mit einem Telefon Musik abzuspielen, schon gar nicht Sony Ericsson oder Nokia.

[bearbeiten] High Technology

Laut der Apple-Website hat das iPhone High-Technology eingebaut. Dazu zählen so schöne Sachen wie der Akku. Das iPhone braucht nämlich kein Kabel, das hat Steve Jobs sich ausgedacht, überraschenderweise als Erster! Das iPhone muss ganze 8 Stunden NICHT aufgeladen werden, genauso lange wie man braucht, um Stupidedia- Artikel zu editieren! Zusätzlich hat das iPhone noch das spezielle iThoughts Interface, das genau weiß, womit man seine Zeit als nächstes verplämpern will.

[bearbeiten] Gimmicks

Als ob so Sachen wie ein eingebautes iNternet noch nicht genug wären - das iPhone hat die beste Erf-iNdung aller Zeiten: Eine Oberfläche, die man nach Herzenslust mit Fettfingern betatschen und verschmieren kann! Vor allem ist es ein echtes Meisterwerk, dass die Firma Apfel es geschafft hat, diese Oberfläche aus einem Material herzustellen, das sofort verkratzt sobald man sein schönes, teures IPhone in die Tasche steckt! Man kann das Telefon sogar ausschalten!!

Außerdem lässt sich das iPhone erstklassig im Mixer schreddern, was die amerikanische Mixer-Firma Blendtec vorführte. Das ist das einzig nützliche Feature an diesem ansonsten sinnlosen Gerät. Für diesen Vorgang ist ein kostenpflichtiger .Mac Account erforderlich.

Desweiteren ist ein sogenannter Jailbreak möglich, bei dem das iPhone bei Gefahr in seine Einzelteile zerfällt.

[bearbeiten] iPhone Shuffle

Bald soll auch das iPhone Shuffle auf den Markt geworfen werden, welches eingespeicherte Nummern zufällig anruft.

[bearbeiten] iPhonische Erlösung

Wenn man dann mit seinem iPhone shuffle die 3568536321563256633225,1354557456998445326655545 Nummer angerufen hat, wird man direkt zu Gott durchgestellt und bekommt die Weltherrschaft geschenkt. Ausserdem landet man in einer Scheinwelt, in der man selbst ein so genanntes iArschloch sein kann und alle an ihren Fettfingern herumführen kann. Danach hat man selbstverständlich die Erlaubnis sich zu freuen und sich zu drehen, was kitzelt, weil man es ja durch einen Sensor verstärkt merkt. Ganze Generationen haben sichüber dieses Gefühl unterhalten, aber es noch immer nicht geschafft, zu entschlüsseln, was das ganze eigentlich soll.

[bearbeiten] Hexen & iPhone

Hexen können iPhones dazu verwenden, um den berühmten Hexentrank "Tee-Ei" zu brühen. Dazu streicht man lediglich drei Ratten, vier Schnecken, sieben Heuschrecken und sechzig Tauben, stattdessen nimmt man ein iPhone.

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