Pleite

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Die Pleite ist der beste Begriff, um die wirtschaftliche Situation der Bananenrepublik Deutschland sowie ca. 99,9% der in ebenjener ansässigen Unternehmen auszudrücken. Wie führt man am Schnellsten eine Pleite herbei? Diese Frage soll in diesem Artikel beantwortet werden.
Das hat der Peer fein gemacht, nicht wahr? Da darf er auch grinsen...

Unfähige Personen an die Spitze stellen[Bearbeiten]

Auch die USA hat da gute Erfahrungen gesammelt.

Die einfachste Methode ist, die Pleite gar nicht selbst zu erarbeiten. Dazu setze man geeignete Marionetten an die Spitze und in wichtige Positionen des Staates / des Unternehmens, das man gerne hochverschuldet insolvent, also auf deutsch pleite, sehen würde. Geeignete Positionen für Marionetten sind zum Bleistift der Kandesbunzler, Finanzminister, der Vorstand oder auch das Bodenpflegepersonal. Als Marionetten halten am Besten Menschen her, die einen geringen - im Idealfall keinen - Intellekt sowie kein Rückgrat besitzen, so dass man sie später wunderbar als Sündenbock hinstellen kann.

Bestes Beispiel für eine solche Besetzung ist in Bezug auf die Bundesregierung der Bananenrepublik Deutschland Peer Steinbrück. Selten hat eine Marionette auch nur ansatzweise die Pleite so gründlich und unwiderruflich hergestellt. Okay, die Pleite war schon vorher da, aber jetzt gibt es nicht einmal mehr einen Ausweg - ist doch super!

Das ganze Geld einfach einsacken[Bearbeiten]

Falls man jetzt tatsächlich in die Verlegenheit kommt, ein Unternehmen oder einen Staat selbst finanziell zu Grunde richten zu müssen ist wohl der bequemste Weg jener, sich einfach alles, was an Kohle da ist, in die eigene Tasche zu scheffeln. Wenn man das jetzt als "Managergehalt", "Provision" oder einfach "Schwarzgeld" irgendwo hinschreibt ist das meist sogar legal und erwünscht, also nichts wie ran an die Bouletten. Positiver Nebenaspekt ist hier, dass man ohne Wissen, ohne Fähigkeiten und ohne einen Finger krumm zu machen an ganz viel Geld kommt, das man dann für unnütze Sachen ausgeben kann.

Aufgepasst! Nach gelunger Pleitierung braucht man allerdings wieder einen Sündenbock, denn sonst ist das viele hart geklaute Geld einfach wieder futsch und man muss beim nächsten Unternehmen alles wieder von vorne machen. Einige haben es sich sogar zum Ziel gemacht, so viele Einrichtungen wie möglich auszunehmen. Da wären zum Beispiel der Gerd oder Thomas McMillen (GM / Opel). Letzterer ist ein echter Könner, er hat 2 Unternehmen gleichzeitig in die Pleite geritten. R-e-s-p-e-k-t.

Die Kohle anderen zuschachern[Bearbeiten]

Macht auch Spaß! Man sucht sich jemanden, den man gut leiden kann und demjenigen schiebt man unter Vorwänden wie "Schwarzgeld", "Lohn / Gehalt", "Bestechung", "Schutzgeld" oder "Provision" einfach alles zu, was wie Geld aussieht. Die Partner für diese Variante können fast alles sein - außer arm! Amerikanische Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass die Enschen ohne Geld sowieso nicht damit umzugehen wissen! Also einen lieben Freund in der Politik oder im Vorstand irgendeines Unternehmens suchen und das lustige Spiel kann beginnen. Das darf aber niemand merken, weil sonst irgendwie alle sauer sind. Ganz ohne Grund. Unerhört.

Wirtschaftskrise herbeiführen[Bearbeiten]

Was auch lustig ist, wenn man gerade in der Position eines Bankiers oder Brokers ist - eine Finanzkrise herbeiführen! So viele Unternehmen auf einmal zu verpleiten ist ansonsten nur durch Steuern zu erreichen. Einfach ein paar Geschäfte tätigen, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% einen riesigen Verlust für die Bank verursachen - warten - fertig ist die Wirtschaftskrise. Am Besten an dieser Variante ist, dass es scheinbar nie Schuldige zu geben scheint, also ist man raus aus dem Schneider und aus der Verantwortung. Wenn das nicht reizend klingt...

Siehe auch[Bearbeiten]