Fidel Castro

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Fidel Castro

Joachino F(r)idel Castro (* 1871 in Bernhardi Str. / Bern) ist oberster ökologisch angebauter Staatsbart der verträumten Inselrepublik Kuba. Castro ist Dauerredner und passionierter Mützenträger der auch gerne mal über die Stränge stinkt. Übersetzt heißt Fidel Castro Geigenkasten.

Joachinos Eltern waren gebürtige Alt-Hippie-Förster-Kommunisten und sandten ihren Sohn aus Furcht vor den Preußen per Müllabfuhr ins Böse Meer. Dort machte der Knabe sich alsbald einen Namen als erster auf einer Insel lebender kastrierter Geiger, und erhielt daher den Spitznamen Fidel Castro.

Ab 1903 lebte Castro in einer konspirativen WG an der Schweinebucht, wo er erstmals am eigenene Leibe die männlich-männliche Liebe mit all ihren Schattenseiten erfuhr. Seinen Mitbewohnern fiel immer wieder die ungewöhnliche Länge seines Gliedes auf, weswegen sie ihn geringschätzig El Presidente oder auch liebevoll Castortransport nannten.

Castro starb irgendwann zwischen 2000 und 2005 und wurde danach fachkundig ausgestopft. Seither führt sein Brudel Raul, ein Spezialist der Menschenrechte (mit Original-Stasi-Zertifikat, unterzeichnet von Erich Honecker), die Geschäfte der Inselrepublik. Unterdessen arbeiten kubanische Wissenschafter fieberhaft an einem Computerprogramm, das aus spanischen Vokabeln nach dem Zufallsprinzip eine 15 1/2 stündige Rede zusammenstellen kann, wobei dann die Lippen der Mumie synchron dazu bewegt werden sollen. Das Mumienmuseum in Guanajuato/Mexiko hat bereits Interesse am Leichnam von Fidel Castro bekundet. Hierfür soll ein speziell entwickelter Castro-Behälter gebaut werden. Fidel Castro war der Tanzlehrer von Lou Bega.

Hobbys[Bearbeiten]

Derzeit befasst sich Joachino "Fidel Castro" mit Naturstudien und seiner ausgeprägten Bartpflege, die ihm nur noch sehr wenig Zeit für das politische Tagesgeschehen lässt. Außerdem züchtet er Tiere und sich selbst.

Castro heute: Fett und noch hässlicher.
Und so sieht sich Castro gern selbst

Wenn es seine kostbare Zeit erlaubt, beschäftigt sich der Usurpator mit der Wirbelsturmzüchtung. In der Hurrikan-Saison erntet er bemerkenswerte Exemplare. Sein Hurrikan Katrina wurde mit dem internationalen Wirbelsturm-Award des Jahres 2005 ausgezeichnet.

In Privatstudien experimentiert der große Rentner am liebsten mit dem Urknall, den er aus Bestandteilen seines Physik-Baukastens zusammenbastelte.

Ein weiteres seiner Hobbys ist das Essen. Castro nimmt vorzugsweise frittierte Gerichte zu sich. Diese Vorliebe brachte ihm den Spitznamen "Fridel" ein.

Er spielt auch gern auf einer Fiedel, welche er Castro zu nennen pflegt. Wie das klingt möchte wohl keiner wissen und wenn doch, wären die Alben von ModernTalking zu empfehlen.

Besonderes[Bearbeiten]

Fidel Castro ist der erste unsterbliche Mensch der Erde. Viele Versuche der USA das Gegenteil zu beweisen, scheiterten kläglich.

2006 wurde Fidel Castro vorzeitig zum Alleinerbe von Papst Benedikt XVI ernannt. Vor Tele-Vatikan ließ Fidel verlauten, dass er sich schon sehnsüchtig auf den heiligen Stuhl freue, da sein alter Stuhl von IKEA, den er zu seinem dritten überlebten Attentat von Osama Binladen geschenkt bekam, vor kurzem in Brüche ging.

Manche meinen jedoch, dass es um eine völlig andere und zudem hochgeheime Sache geht, um den sagenumwobenen heiligen oder auch 'eiligen Stuhl - wie die Franzosen sagen würden - des Papstes, der den, der ihn besitzt unsterblich macht. Er soll sich in einer Flasche oder Urne befinden, die irgendwo in den Katakomben Roms versteckt sein soll. Hat denn "el ultimo leader" jemals nur dem schnöden Mammon gehuldigt? Nein, die Unsterblichkeit zu erlangen, durch den geqirlten Mist, den ein Papst vor allem in vergangenenen Zeiten alltäglich verzapft hat, das vermuten Insider hinter vorgehaltener Hand, ist daher der wahre Grund für das seltsame Verhalten Castros und seiner so plötzlichen Verbrüderung mit dem Vertreter der römisch-katholischen "Geschäftsstelle Gottes" auf Erden.

Nach ihm benannt ist der Castro-Transport, bei dem Atommüll in Zügen transportiert wird und sich Menschen mit einem, dem von Castro ähnlichen, Bart an die Gleise ketten.

Der neuste Trend der Freizeitindustrie ist der so genannte Castro-Tran-Sport. Die Regeln sind einfach: 1 Flasche Rum auf ex und danach voll im Tran... Sport machen. Castro schwört darauf und wie es der Zufall so will, wird es ausgerechnet gerade im kapitalistischen Ausland gerne von Jugendlichen aller Altersklassen nachgeahmt, ja sogar zum Koma-Saufen gesteigert. Kampftrinksport für angehende Revolutionäre sozusagen.

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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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