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Homo Faber

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Homo Faber ist ein unvollendetes Buch von Max Frisch, das seine Probleme und Schwächen wiedergibt. Besonders gut stellt der Autor in diesem Buch seine sexuelle Neigung zu 50 Jahre jüngeren Mädchen dar. Seine ödipale Schwäche ist im Buch "Homo Faber" ebenso gut verarbeitet.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Im Roman geht es um Walter Faber, der sich immer nur mit 40 Jahre jüngeren kleinen Mädchen vergnügt, diese aber nach kurzer Zeit wieder verlässt. Schließlich trifft er sogar seine eigene Tochter auf einem Schiff und feiert mit ihr und vielen anderen Leuten riesige Orgien. Am Ende stirbt Sabeth, seine Tochter durch den Anblick Walters riesiger Boa. Walter fährt darauf nach Kuba um ein 18 Jähriges Mädchen zu bumsen, doch sieht er auf Grund seines Alters (50) ein, dass er ohne Viagra nicht mehr dazu fähig ist. Da es dieses Wundermittel noch nicht gibt, bekommt er Magenkrebs. Das Buch endet vor Fabers Magen OP, doch ist dies noch nicht das Ende.

Man hat vor einigen Jahren eine Erweiterung gefunden, die Max Frisch wegen ihrer perversen Inhalte eigentlich verbrennen musste, aber doch noch erhalten sind.

Wer das Buch gelesen hat kann nun hier die Erweiterung lesen:

Erweiterung[Bearbeiten]

1. Kapitel[Bearbeiten]

08.05 Uhr
Sie kommen.
Aber ich nicht!!! Es ist zum Mäusemelken. Ich der große Ingeniör und Pilger in Eroticis, der durch seine technische Begabung Schiffe versenken könnte. Mich hat das Alter überfallen!!

Auch schon auf Kuba, wo sich die Sache im Taxi als Blamage herausstellte, was Hanna übrigens nicht entzückte, hatte es mir gefehlt diesen Moment richtig zu gestalten. Jedoch halte ich nichts von Kunst und Phantasie, so finde ich auch sexuelle Ausschweifungen mehr als nutzlos. Dies hatte ich schon an Ivy gehasst, wenn sie immer mit dem Fleischermesser auf mich zu kam um ihren Trieben Auftrieb zu geben. Lediglich Sabeth, der ich es zwar nur einmal besorgt hatte, hatte, wahrscheinlich aber nur wegen ihrer Unerfahrenheit, keine Exzesse in Planung gehabt. Sonst konnte mich dieses Wipiwappi oft sogar richtig anwidern. Der Mensch bei seiner Paarung. Im Übrigen stehe ich, als Techniker, eh eher auf Maschinensex.

Nachdem sich die drei Krankenschwestern entäuscht und unbefriedigt aus dem Staub gemacht hatten, begannen die Ärzte mich in den OP Saal zu fahren. Sie spritzen mir ein Seerum ein.

Übrigens halte ich nichts von Narkose, da mich der neue Stand der Technik zwar beeindruckt, jedoch hatte Hanna trotzdem unser Kind nicht abtreiben lassen, also sollte ich nun auch keine Betäubung bekommen!!

Doch Ärzte sind Ärzte, man kann daran nichts ändern. Sie sind im Grunde auch Techniker, Montage am Menschen.

Ich halte nichts von Angst vor der OP, vielleicht weil ich höchstwahrscheinlich sowieso sterben werde, diese OP war lediglich ein Beweis für meinen Untergang. Auch wenn die Rate bei Magenopes fast 40 Prozent Todesfälle beträgt, ändert Angst auch nichts daran.

Es ging also los, ich dämmerte langsam weg, was mir nicht gefiel. Ich hasse es, benebelt zu sein, außer wenn ich mit meinen Spezies zum saufen gehe, aber sonst aus einem andrem Grund lasse ich mich normaler Weise nicht dazu überreden. Man schnitt an mir rum, warscheinlich mit viel Entsetzen. Ich hatte viel zu viel geraucht.

Ich bin kein Gesundheitsfreak, man soll das, was man isst oder trinkt, genießen können, weil am Ende eh der Tod auf uns wartet.

Man konnte wohl nicht bemerken, dass ich selbst langsam versuchte, den Narkosehahn abzudrehen. Jedenfalls empfand ich plötzlich Schmerzen. Doch was sind Schmerzen, nur Gehirnströme.

Ich halte nichts von Schmerzen.

Man schnitt an meinem Magen rum, ich konnte selber zuschauen. Das sah interressant aus, was ich so alles gegessen hatte. Ekel hatte ich nicht vor dem Anblick.

Ich halte nichts von Ekel. Ekel ist wieder nur eine Form von Fantasie und Übertreibung. Man soll die Dinge nehmen so wie sie sind: weich und vorgekaut!

2. Kapitel[Bearbeiten]

23.29
Die OP ist zuende, Ich weiß jetzt schon, was los ist: Die OP ist in die Hose gegangen. Ich weise den Arzt darauf hin, ob er vielleicht sein Skalpell in meinem Magen liegen gelassen habe, worauf er mit Entsetzen erötet und ohne Ton, meinen Bauch von neuem aufritzt. Alles nochmal, doch ich erhebe keine Klage, warum auch, mein Leben ist eh schon im Restmüll gelandet. Doch schlief ich dieses mal ein, was mich innerlich ärgerte, da ich meinen Magen noch einmal sehen wollte.

01.56
ich wache auf, sie sind noch nicht fertig, ich biete mich an beim nähen zu helfen, was der Oberarzt nur mit Wiederwillen annimmt. Ich hatte meinen Körper noch nie zugenäht, trotzdem rief es die Erinnerung an meine Arbeit zurück. Montage am Menschen. Nicht Turbinen, sondern Faden.

03.45
Durch meine Mitarbeit, ist die OP fertig. Jedoch höre ich schon an den Griechischen Lauten, die der Oberarzt mit seinem Fußvolk wechselt, dass alles bald dem Ende naht. Hanna wartet draußen, sie ist sonderlich besorgt über mich, obwohl ich ja ihr Leben zerstört hatte. Hatte ich??
Es errinnerte mich an Sabeths Tod, Jedoch war nun ich der Kaschpalle im Bett und diesmal laberte ich wirres Zeug, was ich Hanna in normalem Zustand nie zugemutet hätte. Ich halte nichts davon wirres Zeug zu reden, es trägt nichts zur Gesellschaft bei. Man soll lieber die Wichtigen Dinge des Lebens vollstrecken.

Zwei Tage später
Hanna fährt mich zu ihrer neuen Wohnung auf die Akropolis. Sie erzählt irgendeinen Kunst Unsinn, sie ist unaustehlich! Ich stelle mich schlafend, so dass sie ihr Geschwafel endlich abstellt. Sie sieht mitgenommen aus mit ihrer Pornobrille und ihren grauen Haaren. Jedoch überrascht mich immer wieder ihr Aussehen, ich hatte sie mir von grund aus anders vorgestellt. Als wir beim Essen waren, erstreckte sich unser Gespräch bis auf das Platttreten von Fliegen, die uns das Leben versauten. Es errinnerte mich an Palenque, ich wollte Bier, ich wollte mich Rasieren. Mein Kopf war lehr. Ich darf eigentlich noch nicht essen, doch das ändert auch nichts an der Situation. Auch wenn mein Magen letzendlich platzte und ich von Kot und Blut und Fressen beschmiert in mein Inneres blickte. Hanna fuhr mich erneut ins Krankenhaus. als ich im OP Saal einschlief.
Als ich wieder aufwachte war ich tot. Jedoch über mir 17 Jungmaschinen, die sich mir anboten. Es war ein Festmahl. Gott war dabei, er hatte Satan einen kleinen Besuch abgestattet. Im Grunde halte ich nichts von Religion und Fegefeuerzeugs, doch erwiesen sich meine Ansichten schon mit dem Antreffen von Sabeth als falsch. Sabeth war leider in der anderen Abteilung (im Himmel). Die Künstlerin, (Künstler kommen immer in den Himmel.) Am Abend hatte ich mich zu Arbeitskollegen an einen Tisch gesetzt und diskutierte über Maschinenbau. So fand ich letztendlich doch mein glückliches Ende, als mir eines Tages Sabeth einen Besuch abstattete. Sie hatte ihren Kopf in der Hand, man sah nun die Delle, die sie bekommen hatte.

Nach einiger Zeit hatte ich mit meinen Maschinenkumpels, ein paar Jungfrauen, und einigen jungfräulichen Maschinen, noch dazu Sabeth die mir jeden sonntag einen Besuch abstattete, einen schönen Aufenthalt in der Hölle.

3. Kapitel[Bearbeiten]

15.48
Ich komme ins Irrenhaus...
Psychiater.
Dumme Worte....
Altersstarrsinn...
Meine Ansichten Sind wie Sand im Sturm...
kurzweilig und verwirrt.
Hanna pflegt mich...
ich habe diesen letzten Teil während meines Irrenhausaufenthaltes geschreiben. AUS LANGEWEILE.
ich BIN TOTAL VERRÜCKT!!!

30 Jahre später
Ich habe es überlebt, die Krankheit hat bei mir zwar mental einige Schäden hinterlassen aber der Spuk ist vorbei. Wie ich behaupten kann bin ich ein völlig anderer Mensch geworden, und kann auch behaupten, dass Hanna mich mag! Ich halte nichts von Sühne, da sich die Dinge nie wieder ändern lassen.

ALSO:
Punkt. Das war Unsinn ich bin immer noch genauso uneinsichtig wie vorher. Mein Technisch orrientiertes Denkten währt weiterhin. Ich habe Ivy wiedergetroffen, sie ist ein netter Kerl. Doch zu weibisch. Sie hat mir meine Wohnung geklaut, doch ich habe ihr verziehen. Rache hätte auch nichts weiter gebracht. Ich halte nichts von Rache. Seit Sabeth tot ist, habe ich meinen alten Lebensstil wiederentdeckt, Hanna ist zwar immer wieder eifersüchtig, aber das juckt mich nicht weiter.

Während meiner Krankheit ist viel passiert, sodass die damalige Technik völlig überholt ist. Mein menschliches Wesen ist überholt, doch ich bin stur und uneinsichtig.

4. Kapitel[Bearbeiten]

5.6. 1987
Hanna geht mit mir einkaufen. Sie labert wieder Stuss.

Seit Sabeth gestorben ist neigt sie zu entsetzlichen Ausschweifungen. Sie redet stundenlang über das Selbe und wiederholt sich ununterbrochen. Mein einziger Ausweg ist immer wieder ein Hustenanfall, der dann langsam wie beabsichtigt Ruhe in die Bude bringt.

Hanna ist trotzdem ein netter Kerl, sie hat ihre meinungen über Komunismus geändert, sie hat dem bösen Iwan den Rücken gekehrt.

Wir gehen durch die Abteilungen, in einem Athener Supermarkt.

Ich hasse Einkaufen. Der einzige Gedanke, nützliche Dinge für mich zu ergattern, hält mich davon ab den Laden hochzusprengen. Besonders Ivy hatte zum Kaufrausch geneigt, und die Sache hatte mich bis spät in die Nacht verfolgt.

Ich kann nicht mehr. Ich bin unglaublich lahm.

23.7.1987
Reise nach Palenque:
ich sitze im Flugzeug von Athen nach Paris. Neben mir ein älterer Herr, uneinsichtig und überholt. Ich sage ihm immer wieder er solle die Schnauze halten, doch sein Redefluss lässt sich nicht stoppen. Ich stelle mich Schlafend, doch er führt Selbstgespräche. Er errinnert mich ein wenig an Herbert, doch hat dieses Wesen hier eine noch schlimmere Art unschuldigen Menschen auf die Nerven zu gehen.

17.29
Ankunft in Paris.
Ich errinnere mich an meine Arbeit zurück (ich habe aufgehört zu arbeiten) Es lässt alles wieder in mir hochkommen, als ich in Paris an der Oper vorbeischlendere. So stellte sich heraus dass das Mittagessen umsonst war. Als ich drei Stunden später wieder am Flughafen aufkreuze, beginne ich zu träumen.

Ich halte normaler Weise nichts von Träumen. Träume werden meistens nicht wahr und sind meistens viel zu chaotisch aufgebaut.

Im Flugzeug begnegne ich einer jungen Frau, die jedoch mein Ersehnen nicht erwidert. So setzte ich mich sonderlich unbeeindruckt wieder auf meinen Platz. Bei mir habe ich meine Hermes-Baby. Ich tippe einen Brief an Herbert. Ich weiß nicht warum: Meine Briefe waren noch nie angekommen, auch dieses Mal hatte ich keine besondere Hoffnung, dass die Postboten von Palenque diesen überbringen würden.


5. Kapitel[Bearbeiten]

03.45
Ankunft in Palenque.
In Palanque wurde ein Flughafen gebaut, ich hatte die Pläne dafür entworfen: Ein totaler Reinfall. Niemand nutzt diesen Kotfleck in der Natur. Doch ich war uneinsichtig und stur!! Als ich in meiner Herberge war, legte ich mich mit meiner Hermes-Baby in die Hängematte, und soff Bier und Rum. Das Bier ist hier auserordentlich gut kann ich nur immer wieder widerholen. Um mich die Eingeborenen. Sie begafften mich wieder. Mich wunderte das sie nichts besseres zu tun hatten als mich stundenlang zu beglotzen. 4 wochen später war ein Auto da, mit dem ich den Ausflug zu Herbert machen konnte. Ich war schweißgebadet und stank wie ein Schwein. Mir war langweilig um mich wieder diese Kunstfreaks, die mir Sachen über die Maya erzählten, die noch nicht einmal in der Lage gewesen waren, das Rad zu erfinden. Ich war genervt. Was wollte ich eigentlich hier, am Arsch der Welt. Man machte den ganzen Tag Krach ich hielt es nicht aus. Ich hatte diesesmal einen Fahrer. Diesem erklärte ich den näheren Begriff von Stromerzeugung in Heißen Ländern. Es war heiß, ich hatte schon wieder Arschwasser. Mein Fahrer war todesgeil.

Ich fahre selber nicht mehr Auto, der Arzt hat es mir verboten, meine Magenschmerzen waren völlig weg. Saufen darf ich wie schon erwähnt wieder, was mich nun nicht daran hinderte mich die ganz Fahrt über meinen Chofeur mit Rum zu bekippen.

Ich neige nun oft zu nutzlosen Wutausbrüchen, oder bin auch für manche Menschen unaustehlich. Und auch wie immer schon stur und uneinsichtig.

Als wir den Fluss überqueren wollen, rufe ich den Badetag aus, mein Kumpel schliest sich mir an. Als das Bad vollendet ist, erkenne ich erst diese Erniedrigung. Der Schlamm die Frösche, all das erfüllt mich mit tiefsten Ekel. Ich ekele mich normalerweise nicht, deswegen empfinde ich vor mir selbst auch Ekel. Mein Partner ist todesfroh.

Er ist aus Frankreich. Seine Denkweise ist etwas seltsam. Er behauptet des Öfteren, Atlantis habe bestanden und sei durch einen Atomaren Einsatz zerstört worden. Ich halte nichts davon, ich glaube an Fakten. Diese Theorie ist etwas für Träumer nicht für Realisten. Er ist auch total begeistert über unseren Ausflug in den Dschungel. Er war noch nicht im Urwald. Er findet es schön. Ich finde es nicht. Ich schlafe oder saufe, oder begnüge mich damit ihn zu hänseln. Er ist noch sehr jung 27. Ich finde den Dschungel unendlich langweilig. Er raubt einem alles. Die Kreativität alles.

Wir sehen die ersten Eingeborenen von Herberts Farm.
Kaum sehen sie uns beginnen sie wieder zu gaffen. Es ist unerträglich. Die Frauen. Gebärmaschinen: auf dem Arm zwei bis drei Kinder und im Bauch zwei bis drei Kinder. Sie reden irgendetwas auf ihrem Slang. Ich frage auf Spanisch nach Herbert sie antworten: El ha muorte!! Ich schreihe. Warum schon wieder. Man kann nicht hier bleiben ich werde es immer wiederholen. Das Klima frisst einen innerlich auf. Wir sehen den Strick: aus Seide!
Die vielen Zettel auf dem Tisch. In seinem Toten Gesicht: Sein Grinsen im Bart. Er sieht glücklich aus. Neben ihm eine Packung Morfium und Heroin. Selbst angebaut. Wir bedienen uns. die nächsten 24 Stunden waren uneinsichtig und verschwommen.
Wir machen uns auf den Heimweg. Wir haben Herbert im Schlamm bei seinem Bruder begraben. Ich bereue es wieder. Es erinnert mich an Wipiwappi. Dieser Dschungel. Dann fängt es an zu schütten. der Dschungel um uns: unendlich. Wir schwitzen aus den Ritzen. Ich bin für Umkehren. Wir verlieren den Weg. Nicht das ich Angst hätte aber ich finde es sinnlos. Der Franzose neben mir beginnt wieder seiner Theorie über Atlantis und behauptet: Die Atlanter wären im besitz der Weltformel gewesen. Er lebt in seiner Traumwelt. Dauernd stellt er sich idiotische Fragen wie: welche größe hat der Baum im Garten von Caesars Oma.
Plötzlich kommt der Knall. ein Blitz hat eingeschlagen. Es stinkt nach verbrannter Erde. Ein Inferno. Das Schicksal schon wieder!! Warum wir. Warum hier. wir fahren in die andere Richtig. Er schwafelt weiter über seine Atlanter. Er kann es nicht lassen. Ich trinke und rauche. Doch fällt mir auf dass ich bald keine Zigaretten mehr habe. Deswegen lynche ich meinen Gefährten und nehme seine. nachdem ich ihn in der Erde verscharrt habe beginne ich meinen Heimweg.

6. Kapitel[Bearbeiten]

3.9.1987
ich bin in New York, ich besuche Ivy in meiner Wohnung. Sie verführt mich wieder. Sie will dass ich sie wieder schlage und ich werde Schwach. Nur der Umstand, dass ich zu alt bin lässt sie mich vergessen und verschwindet in der Wand.
Ich mache mich am nächsten Tag auf nach Europa. mit dem Schiff. Ich treffe wieder ein Mädchen.

Ich konnte nichts machen. Ich kann wohl sagen, dass ich das größte Opfer des Schicksals bin, das es je gegeben hat. Es ist meine Tochter. Doch ich weiß noch nichts.

Sie heißt Rosmarie, doch ich sage Marie, der ganze Name taugt mir nicht. Ich bleibe sachlich. Sie erinnert mich an meine zweite Jugendliebe Schabana, die ich in Bagdad kennengelernt hatte. sie erzählt sie komme aus Indien, doch ihre Mutter stamme aus Bagdad, was mich nicht sonderlich erschüttert. Ich spiele mit ihr Verstecken. Sie ist gerade 18. Sie studiert in Havard, Ägyptologie. Dauert erzählt sie über Pharaonen und über Cleopatra. Sie erinnert mich an Cleopatra. Sie ist orientalisch gekleidet. Sie trägt eine Tigerenten Hose. und ihre Haare sind nach oben gebunden. Sie ist noch jung. Doch trotzdem erwachsen. Sie erzählt von ihrem Studium und ihrer Kindheit. Bei ihr ist immer so ein junger Bursche, der sich an sie ranmachen will, oder es schon getan hat. Der letzte Abend an Board, mein 70. Geburtstag. Ich werde sentimental und mache Marie einen Heiratsantrag.
Am nächsten Tag unsere Trennung. Doch treffen wir uns in Paris wieder. Leider endet unsere Begegnung wieder tragisch in Athen wo Marie im Bad ausrutscht und sich das Genick bricht.

12.4.1988
Meine Krankheit ist zurückgekommen: Magenkrebs. Ich habe um 19:00 Uhr meine OP. Schabana ist bei mir. Schon wieder hatte ich mein Kind verloren. 19:04
Sie kommen.

Schlusskommentar[Bearbeiten]

Diese Geschichte ist ein ewiger Kreislauf!!