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Uwe Barschel

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In seiner Badewanne war er immer der Kapitän.

Uwe Barschel war ein mehrfacher Schleswig-Holsteiner Meister im Solo-Synchronschwimmen der unter seinem Spitznamen "Das U-Boot" (abgeleitet von seinen Initialen U.B.) deutsche Geschichte schrieb. Traurige Berühmtheit erlangte er auch durch seine kurze Politkarriere in der CDU. Wäre er in der SPD gewesen, wie Jens Böhrnsen, dann hätte er das vielleicht überlebt.

Leben[Bearbeiten]

Geboren wurde die norddeutsche Wasserratte am 23. Januar 1944 (oftmals fälschlich als 13. Februar angegeben) in Bad Oldeslohe (Schleswig-Holstein). Der Geburtstag sollte bestimmend für sein weiteres Leben sein. Sternzeichen Wassermann mit Okzident Fische und Wasser-Schaf im chinesischen Horoskop. Da war eine gewisse maritime Affinität quasi in die Wiege gelegt. Ihren Familienurlaub verbrachte die Familie meist im Badener Land, in Baden-Baden. Als Vorturner im Nachwuchsteam der Fördenixen des TSB Flensburg gelangen ihm später denn auch seine größten Erfolge im Wasser.

In seiner Schulzeit fiel er vor allem dadurch auf, dass auf sein Betreiben hin der frühere NS-Großadmiral und Chef der U-Boot- Flotte, Karl Dönitz, zu einem Vortrag an seiner Schule eingeladen wurde. Dass es möglicherweise keine gute Idee ist, einen NS-Kriegsverbrecher eineinhalb Stunden frei seine Ansichten ohne Zwischenfragen und Einwände propagieren zu lassen, konnte damals ja niemand wissen, am wenigsten Barschel. Im Zuge des daraus entstandenen Skandals beging der Schulleiter Selbstmord in der Badewanne Elbe. Auch in dieser Episode wird Barschels pathologische Affinität zum Wasser und allem was damit zu tun hat einmal mehr deutlich; er konnte einfach nicht vom Wasser lassen. Später studierte er Jura in Wanne-Eickel. Obwohl ihm eine Karriere als Bademeister im englischen Bath nahegelegt wurde, entschied er sich schließlich, im Bundesland mit den zwei Waterkants in die Politik zu gehen.

Am 31.5.1987 überlebte Barschel einen Flugzeugabsturz auf dem Lübecker Flughafen Blankensee nahezu unverletzt. Beide Piloten kamen ums Leben, während Barschel in einer für Ihn eingerichteten Badewanne im hinteren Teil der Cesna seine neueste Kür trainierte und so durch das Wasser vor den Flammen gerettet wurde. Anschließend begab er sich erst einmal auf eine vierwöchige Kur nach Marienbad (Tschechoslowakei). Dort könnte es auch zu einem Erstkontakt zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS, "Stasi") gekommen sein.

Waterkantgate[Bearbeiten]

Auch Barschel-Pfeiffer-Affäre, Barschel-Affäre, Barsch-el-Affäre (ägyptisch), B-Årsch-elåf-Färe (Ausdruck der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein für: Sekundäres Gesäß von Elaf auf einer Fähre) oder Bar-Schel-Affäre (nach der Kieler Kneipe "Schel") genannt. Eine Affäre um ein U-Boot Geschäft (U-0815, genannt MS Pfeiffer) mit Ägypten, ging als Waterkantgate in die Annalen der bundesrepublikanischen Geschichte ein. Barschel sollte dabei als Mittelsmann fungieren um der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH ein lukratives Geschäft an Land zu ziehen. Die SPD hatte bereits vor der Wahl Wind von der Sache bekommen, wartete aber auf den taktisch besten Zeitpunkt, um die Bombe rechtzeitig zur Wahl platzen zu lassen. Wie so häufig flog die Affäre auf und es entwickelte sich ein handfester Skandal. Barschel bestritt jedoch bis zuletzt seine Verwicklung. In geradezu poetischer Klarheit formulierte er seine Unschuldsbezeugung. Neben Rilke, Goethe und Schiller, hat dieser Zweizeiler seither bundesweit in den Kurrikula der Deutsch-Leistungskurse einzug gehalten:

Über diese Ihnen gleich vorzulegenden eidesstattlichen Versicherungen hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holsteins und der gesamten deutschen Öffentlichkeit, mein Ehrenwort, ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.

Im Laufe der Zeit erschien diese Darstellung immer weniger glaubhaft. Plötzlich stand dem CDU-Mann das Wasser bis zum Halse. In seiner Verzweiflung startete Barschel eine letzten Versuch, den Wahlkampf zu seinen Gunsten zu wenden. Dazu gab Barschel einem Detektiv angeblich unbekannten Namens den Auftrag, eine Wanze bei sich zu installieren, um dies der SPD und ihrem Kandidaten Björn Engholm in die Schuhe zu schieben. Absurd. Doch das war der Tropfen, der die Wanne schließlich zum Überlaufen brachte und zu Barschels Rücktritt vom Amt des Ministerpräsidenten führte. Im Zuge der Affäre musste er abtauchen und ist danach in der Versenkung verschwunden, aus der er nie wieder auftauchte. Sein Gegenspieler Engholm hatte auch nicht mehr Glück, er wurde später in die gleiche Schublade gesteckt und musste ebenfalls seinen Rücktritt einreichen. Heute weiß man jedoch, dass der Detektiv die Wanzen eigentlich aus unbekannten Gründen bei FDP-Politikern installieren sollte, in der Realität Björn Engholm in Verkleidung die "Ehrenwort"-Rede hielt und Uwe Barschel in Wahrheit das zum Verkauf stehende U-Boot war.

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Ableben[Bearbeiten]

Im schweizerischen Hotel Bon-Voyage in Genf, Hauptsitz der Sterbehilfeorganisation Dignitas, in dem schon Kaiserin Romy Schneider Sissi vor Ihrem Ableben abstieg, fand auch Uwe Barschel seine letzte Ruhe, allerdings unter bisher ungeklärten Umständen. Um Barschels Tod ranken sich viele Legenden und Verschwörungstheorien. Die gängigsten sind...

1. Theorie[Bearbeiten]

Barschel wurde vom Mossad umgebracht, da die Israelis noch immer wegen des U-Boot-Geschäfts auf ihn sauer waren. Um den Mord zu vertuschen und als Selbstmord mittels Medikamenten darzustellen flößte man ihm einen Cocktail ein, der heute noch in Genfer Bars unter dem Namen "Perche poche" beliebt ist. Pyrithyldion, Diphenhydramin und Perazin bilden die Grundlage; dazu ein Schuss des Schlafmittels Cyclobarbital um das Geschmackserlebnis abzurunden. Das haut den stärksten Eskimo in die Wanne.

2. Theorie[Bearbeiten]

Eine weitere populäre Theorie besagt, dass sein Tod nur inszeniert war und er quietschfidel in den USA untergetaucht ist. Dort soll er mit JFK, Elvis und dem Rosswell-Alien eine Männer-WG gegründet haben. Die Legende besagt, dass das Quartett zur Untermiete auf einer Ranch in Texas bei G.W.Bush Unterschlupf gefunden hat.

3. Theorie[Bearbeiten]

Nach einer, vor allem unter Marktforschern, verbreiteten Theorie war Barschel hauptsächlich in dem Hotel, um bei einer Fotosession für den neuen Quelle-Katalog mitzuwirken. Dafür sollte er mit einem neuen Badewannenlift in seinem luxuriösen Hotelzimmer posieren. Der zuständige Fotograf verspätete sich allerdings und fand nur noch den leblosen Barschel vor, der einem Kurzschluss seines Wannenlifts zum Opfer gefallen war. Diese Theorie ist heftig umstritten; die Wannenliftindustrie bezichtigt die Treppenliftindustrie der Erschaffung dieses Mythos.

Die Wahrheit und nichts als...[Bearbeiten]

Zeitgenössische Darstellung des Barschelschen Ablebens, in der Hand sind noch die Aufzeichnungen zu seiner neuesten Choreographie zu sehen (Kiel, Landesmuseum)
Der frühe Tod Uwe Barschels glorifizierte ihn zum Mythos. Noch heute wandeln Getreue auf seinen Pfaden.

Beide Versionen sind jedoch nur wirre Auswüchse kranker Hirne. So haltlos wie diese Versionen war wohl nur die Badewanne selbst. Die Internetenthüllungsplattform Stupidedia hat jahrelang recherchiert um die Wahrheit herauszufinden, die hier nun exklusiv und zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird: Uwe Barschel starb bei der Choreographie zu seiner neuesten Synchronschwimmkür. Diese hochkomplizierte Figur, genannt "Forelle blau", erfordert das gleichzeitige Ein- und Ausatmen unter Medikamenteneinfluss. Diese Höchstschwierigkeit überforderte offenbar Barschels Kreislauf, der aufgrund einer leichten Infektion bereits angegriffen war. Die mangelnde Aufwärmung und das kalte Badewannenwasser trugen ein Übriges bei. Aufgrund dieser Verkettung unglücklicher Umstände kam es zu einer temporären Ohnmacht, bei der sein Kopf auf den Badewannenrand aufschlug und die Wirbelsäule über dem 3. Halswirbel brach. Selbst ein erfahrener Synchronschwimmer wie Barschel konnte nicht länger als 2 Minuten die Luft anhalten und so starb er in seinem geliebten Element. In diesem Zustand wurde er von einem Journalisten des Magazins "Stern" aufgefunden, der eine Story über das Synchronschwimmen in der deutschen Politik schreiben wollte. Barschel wollte offenbar diese Platform nutzen, um der Welt seine neueste Kreation vorzustellen, aber wie so oft, führte diese Geltungssucht direkt ins Verderben (immerhin wurde er vom Schwimmermagazin Platsch zur inspirierendsten Persönlichkeit des Jahres gewählt). Sofort eingeleitete Untersuchungen der schweizerischen Polizei, die Stupidedia vorliegen, belegen eindeutig diese Version der Dinge.

Der Film "Inception" enthielt eine Hommage an die berühmten Todesumstände, auch wenn in diesem Spielfilm die Hauptfigur (Leonardo DiCaprio) in der Badewanne aufwachte und nicht entschlief. Allerdings wirft die Szene die Frage auf, ob Uwe Barschel in der Wanne nur aus der Matrix fliehen wollte.

Zitate[Bearbeiten]

  • Über diesen Ihnen gleich vorzulegenden täuschend echt aussehenden Personalausweis hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich dem Türsteher dieses Clubs und seiner gesamten Belegschaft, mein Ehrenwort, ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Verdächtigungen haltlos sind. - Uwe Barschel beim Versuch, einen Club mit 17 Jahren zu betreten.
  • Über diese Ihnen gleich vorzulegende schriftliche elterliche Entschuldigung hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den Schülern des Jahrgang 13 und der gesamten Schule, mein Ehrenwort, ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind. - Uwe Barschel vor dem schulischen Untersuchungsausschuss zum Dönitz-Vortrag
  • Über diese Ihnen gleich vorzulegenden dreckigen Hände hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich meiner Ehefrau und meinen Kindern, mein Ehrenwort, ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen schmutzigen Anschuldigungen haltlos sind. - Uwe Barschel, auf die Frage seiner Frau, ob er wieder die Toilette nicht geputzt habe

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Vor kurzem ertrank eine weitere berühmte Fördenixen des TSB Flensburg in einer Badewanne: Whitney Housten. Zufall?

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