Jetzt neu für Blinde und Lesefaule: Vertonte Stupidedia!

Zurück zu Stupidedia:Hilft!

Goldpokal14 x 14 Goldauszeichnungen von Obie Trice, Kaymasterkay, Koxxer, Cheggerlee, DustRaiser, MaTi, Lysop3669, Lightening Evolve, Wuschelkopf9, Phorgo, GrafR, Gunilla von Vanilla, IQstein und Samuel borodi

Zweiter Weltkrieg

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den deutschen Spielfilm. Weitere „Meisterwerke“ findet man unter Weltkrieg (Begriffsklärung)
Ein japanischer Schauspieler beim Unterzeichnen der Verträge für den Einsatz in einigen Pazifikszenen

Der Zweite Weltkrieg ist ein deutscher Spielfilm von Adolf Hitler aus den Jahren 1939−1945.

Vorgeschichte

Hitler als Bühnenschauspieler im Burgtheater in Wien, eine seiner zahlreichen großen Rollen:
hier: die Rolle als Charlie Chaplin

Bereits im Jahre 1924 hatte sich die Ufa für die nahezu lächerliche Summe von 500 RM von dem, damals noch am Beginn seiner künstlerischen Laufbahn stehenden, Schauspieler und Jungautoren Adolf Hitler sämtliche Rechte an dessen Manuskript „Moin Kampf“ gesichert - ein Werk, in dem Textkundige bereits alle späteren Szenen nachlesen konnten. Zwar blieb Hitler nach Begleichung der drängendsten Schulden gerade noch genügend Geld, um sich ein Paar neue Stiefel mit Plateausohlen sowie zwei Dosen Schnurbartwichse zu kaufen, seinem Selbstbewusstsein gab der Vorgang jedoch immensen Auftrieb.

Ursprünglich sollte mit der Verfilmung bereits 1925 begonnen werden. Finanzierungsprobleme einerseits, als auch der schiere Umfang des Drehbuchs andererseits, bedingten aber immer wieder eine Verschiebung. Nachdem Hitler das Drehbuch in den nächsten 14 Jahren noch wesentlich erweitert hatte und mit dem genialen Wahnherrn von Braun ein Fachmann höchsten Ranges für die Special Effects gefunden war, wurde endlich 1939 mit den Dreharbeiten begonnen. Vorausgegangen waren verschiedene Probeverfilmungen, wie zum Beispiel der Kurzfilm „Die Condor-Legionäre“ (1936, mit dem Hauptdarsteller Francisco "El Muerte" Franco) oder auch die halbdokumentarische Arbeit „Oh Sudetenland“ vom Frühjahr 1939 - beides Filme, in denen wesentliche Teile der neuen Effekttechnik ihre Generalprobe bestanden.

Die Fakten

Goebbels der Brain
mit Kamerateam vor einer wichtigen Aufnahme

Gedreht an verschiedenen Locations weltweit, schwerpunktmäßig in S/W (einige Szenen auch in Technicolor)

Budget: 1.000.000.000 Reichsmark
Regie: Guido Knopp
Produzent: Die deutsche, englische, amerikanische und japanische Industrie
Kamera: Leni Riefenstahl
Special Effects: Wahnherr von Braun
Bauten: Albert Speer
Dialoge: Joseph Goebbels
Musik: Richard Wagner
Stunts: Himmlers Spaßige Schausteller
Catering & Supply: Winterhilfswerk des Deutschen Volkes (WHV); Müttergenesungswerk; Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Addi u.v.a.
med. Betreung: Dr. J. Mengele

Trivia

Eine filmgeschichtliche Besonderheit zeichnete die Dreharbeiten aus: Bei WW II, so der Kurztitel des Projektes, handelt es sich um die erste vergleichbare Produktion, in der keine Statisten mitwirken! Alle Beteiligten bekommen Rollen zugewiesen und sind direkt am Geschehen beteiligt, auch wenn zahllose Schauspieler nie im Film zu sehen sind. Da der Abspann jedoch zu lang geworden wäre, werden ihre Rollen in der Fachliteratur nur mit beispielsweise "2 Millionen deutsche Flüchtlinge" oder "6,5 Millionen jüdische Opfer" gewürdigt. Diese unpersönliche Herangehensweise ist gleichzeitig eines der größten Mankos der aufwendigen Massenproduktion.

Die Rollen

Der Hauptdarsteller in einer kurzen Drehpause
Der Moderator: Guido Knopp
Der Gröfaz: Adolf Hitler
Der Brain: Joseph Goebbels
Des Teufels General: Erwin Rommel
Der Mann mit Rock: Bernard Montgomery
General John Wayne: Dwight D. Eisenhower
Diktator Ost: Josef Stalin
Diktator West: Franklin D. Roosevelt
Dicker Mann mit Zigarre: Winston Churchill
Dicker Mann mit weißem Anzug und 10.000 Orden: Hermann Göring
Kaiser von Japan: Hirohito
Schütze Arsch (im Abspann fälschlich als Frontschwein aufgeführt): Unbekannter Soldat
Bruno Ganz: Adolf Hitler

sowie 11.877 Menschen mit reichlich viel Lametta an der Brust, 40 Millionen Täterrollen, 80 Millionen Mitläuferrollen, 50 Millionen Opferrollen, 200 Millionen Flüchtlingsrollen und weitere 3,7 Milliarden Nebenrollen.

Das Drehbuch

Charakterschauspieler Goebbels:
"Wollt Ihr den totalen Film????"

Grundsätzliche Schwierigkeiten

Durch den späten Verfilmungstermin und die zwischenzeitlich ins nahezu Gigantische gewachsene Popularität A. Hitlers ergaben sich für das Filmprojekt eine Vielzahl von ernsten Schwierigkeiten. Obwohl die Ufa sämtliche Rechte am Drehbuch besaß, gelang es Hitler immer wieder, spontane Nachbesserungen und Änderungen durchzusetzen, und dies selbst noch weit nach Drehbeginn.

Darüber hinaus sorgten die bekannte Freundlichkeit und der Großmut Hitlers laufend für ungeplante Abänderungen. Alle Freunde und Protegés Hitlers, selbst solche mit nur als rudimentär einzustufenden schauspielerischen Fähigkeiten, bettelten um Rollen, Bitten, die der gutmütige Hitler nur in den seltensten Fällen ausschlug. Ständiges Umschreiben und Improvisieren am Set war die Folge.

Auch der mit Hitler eng befreundete und für Bühne und Requisite zuständige Albert Speer sorgte für Trubel. Sein übersteigerter Hang zur Klassik und Antike führte dazu, dass aufwendige Außenaufnahmen an den klassischen Spielstätten Italiens, Kretas und später auch Nordafrikas durchgeführt wurden. Der Regisseur Knopp, den die UFA für das Projekt gewinnen konnte, sonst ein Meister des Wesentlichen, stand diesem Hypertrophismus zeitweilig machtlos gegenüber. Nicht zuletzt hierdurch bedingt müssen einige Szenen daher im Rückblick als durchaus misslungen bezeichnet werden.

Die Anfangsszenen

Ein zwischen Genie und Wahnsinn schwankender, von Sendungsbewusstsein beseelter Diktator (hier weist die Charakterrolle des Hauptdarstellers deutliche Anlehnungen an Friedrich Nietzsche auf), bekommt, bedingt durch sein charismatisches Auftreten sowie seine auch den einfachen Mann ansprechenden Zukunftsvisionen, vom Volke die Macht in Deutschland übertragen.

Österreich und Böhmen

Seinem gottgegebenen Auftrag folgend, sein Volk zu neuer Größe und Blüte zu führen, brilliert der Diktator alsbald auf internationalem diplomatischen Parkett. Ganz in der hohen geistigen Tradition des Volkes der Dichter und Denker hat der Führer die berühmte "Münchener Szene", in der er England und allerlei weniger bedeutsame europäische Nationen in einem großen Dialog von der Lauterkeit deutscher Absichten überzeugt. Er gewinnt die Verhandlungen, erweitert seinen Staat und zieht anschließend triumphierend in die Nachbarländer Österreich und Tschechoslowakei ein. Hier kommt es zu den ersten, betont folkloristisch angelegten Massenszenen: Viele hunderttausende begeisterte Schauspieler säumen Fahnen schwenkend die Straßen und begrüßen den Gröfaz mit Blumen und landesüblichen Geschenken.

Mandschukuo

Der Kaiser von Japan telefoniert mit dem gestürzten Kaiser von China. Zuerst geht es nur darum, wie es den Gallensteinen seiner Frau gehe (eine Szene, die auf Schönste die menschliche Seite höchster Monarchen widerspiegelt), jedoch später kommt das Gespräch auf die österreichischen Jubelszenen zu sprechen. Beide Kaiser beschließen, die entsprechenden Jubelszenen auch bei sich abzuhalten. Der chinesische Kaiser bekommt daraufhin vom japanischen Kaiser eine unbedeutende Provinz geschenkt und kann dort ebenso triumphal wie der Gröfaz durch Wien im offenen Cabriolet seine landesüblichen Geschenke entgegennehmen.

Die Haupthandlung

Hitler in seiner vollen Wandlungsfähigkeit: hier 1929 im Nationaltheater in Weimar in der Rolle der Marilyn Monroe in Arthur Millers Tod einer reisenden Transe

Für die Haupthandlung sah das ursprüngliche Drehbuch ein weltweites Kriegsszenario vor, in dessen Verlauf auf allen Kontinenten Schlachten toben. Output sollte die Arisierung der Welt werden und die Vormachtstellung der weißen Rasse in Nordamerika.
Die Hauptfigur, der Gröfaz, sollte sich zum Führer der gesamten Menschheit aufschwingen, sich in seinen Schäferhund "Blondy" verlieben und ihn schließlich vor laufender Kamera schwängern.

Osten

An der östlichen Grenze sehen wir den kläglich bewaffneten polnischen Grenzpolizisten namens Zbingjew Kwirscjinsky, der in seinem Grenzhäuschen sitzt und, in Ermangelung einer besseren Waffe, mit einer geklauten Steinschleuder auf einen Apfelbaum schießt, in der Hoffnung, einen Apfel zu erwischen. Er erwischt mit seiner Papierkramme jedoch irrtümlicherweise den deutschen Grenzsoldaten Helmut Wolff aus Frankfurt/Oder, der im benachbarten Grenzhäuschen seinem Feierabend entgegen fiebert. Der Gröfaz wird benachrichtigt und [Zitat] "ab 6:15 Uhr wird zurückgeschossen" [Zitat Ende]. Geschossen wird reichlich, nämlich übers Ziel hinaus und der Gröfaz erobert widerstandslos auch den ganzen Osten Europas.

Afrika

In Nordafrika wohnen zahlreiche Nordafrikaner. Das wurde von je her als störend empfunden. Daher haben im Vorfeld der Handlung die Briten dort das Kommando übernommen. Der Gröfaz, der sich zwar mit Hilfe der Engländer den Blumenempfang in Wien und Prag gesichert hatte, wird nun vom britischen Premierminister Winston Churchill einen "größenwahnsinnigen Spinner" genannt. Dieser entgegnet in einem Live-Interview, Churchill sei nur ein "zigarrequalmendes Arschloch". Als Churchill daraufhin noch kundtut, er hasse Sport, schlägt die Stimmung um und der Gröfaz entsendet seinen besten General. Dieser erobert in geringer Zeit Nordafrika und findet heraus, dass der Rest Afrikas auch von den Briten und Franzosen besetzt ist. Daraufhin erobert er kurzerhand auch noch den Rest Afrikas. Um auch die ritterlichen und edlen Seiten der Kriegskunst aufs Schönste zu beleuchten, sieht dieser Teil des Drehbuches einen die psychologischen Tiefen der Protagonisten auslotenden Plot zwischen Erwin Eugen "the Wüstenfuxx" Rommel und seinem britischen Widerpart Viscount Bernard "Monty" Montgomery vor.

Pazifik

Der Pazifik ist landschaftlich sehr schön. Viel schöner als zum Beispiel Europa. Die Handlung setzt auf Hawaii ein. Ursprünglich angedachte Szenen im Stile Gauguins mit farbenfrohen Bildern leichtgeschürzter Südseeschönheiten wurden aufgrund sittlicher Bedenken zugunsten eines mehr actionbetonten Plots verworfen.
Auftakt der Außenaufnahmen bildet die Landung japanischer Flugzeuge auf der pazifischen Inselgruppe Hawaii. Nachdem die Landschaft in verschiedenen Schwenks genussvoll auf Celluloid gebannt wird, landet der japanische Kaiser auf der Hauptinsel und wird von einer Delegation Einheimischer mit Blumen und mit landesüblichen Geschenken empfangen.
Auf dem asiatischen Kontinent beginnen flächendeckende Eroberungen und verschiedene Aufnahmen zeigen den japanischen und chinesischen Kaiser in Jubelposen und in offenen Cabriolets.
Am Ende des asiatischen Handlungsstrangs steht 1950 ein Treffen der beiden Kaiser mit Hitler, auf dem die Monarchen sich Hitler in demütigen Posen unterwerfen und ihn bitten, die Weltherrschaft zu übernehmen.

Szenen auf hoher See

Da beim Publikum Filme über Seefahrer und Piraten immer beliebter wurden, wird ein Teil aller Handlung auf Schiffe verlegt. Eindrucksvolle Gefechtsszenen wechseln zwischen klaustrophobisch bedrohlichen U-Boot-Innenaufnahmen und Außenaufnahmen auf majestätischen Kreuzern und Flugzeugträgern. Höhepunkt ist der mit filmtechnischen Superlativen aufwartende Plot "Schiffe versenken um Midway".

Zentraleuropa

In Zentraleuropa findet während der Verlagerung der Filmschauplätze auf die verschiedenen anderen Kontinente eine Zeit inneren Friedens und romantischer Szenen statt. Es gibt zum Beispiel Außenaufnahmen campierender Jugendlicher. Große Kulissen, die extra für den Film aufgebaut werden, wirken auf den Betrachter sehr eindrucksvoll. Die Stadt Berlin wird in eine gigantische Kulisse namens Germania umgebaut.

In Polen und auch anderswo werden zentrale Sammellager eingerichtet, für jene Schauspieler, die bei den Kriegsaufnahmen nicht mehr gebraucht werden. Ihnen, vor allem den Schwachen, Verletzten und den Kranken, werden die Opferrollen zugeteilt. In vielen liebevoll ausgekleideten Details erreicht das Drehbuch hier seine erste künstlerische Klimax. Durch den Subplot "Peenemünde" beispielsweise wird, stilbildend für unzählige weitere Produktionen, das Genre "Science Fiction" eingeführt (hier erweist sich das Duo Knopp/Hitler als wahrer Vorläufer George Lukas'). Ungemein spannende Handlungsstränge (unter dem Arbeitstitel "Gestapo") sollten auch Freunde des Agenten- und Kriminalgenres ansprechen.

Das Happy End

Der Gröfaz übernimmt die Weltherrschaft, alle anderen Kontinente sind ihm untertan, ein berühmter Erfinder hat den Jungbrunnen erfunden und der Gröfaz erhält ewiges Leben und heiratet seinen Schäferhund. Schlussszene: Der Gröfaz reitet auf Blondy in den Sonnenuntergang.

Kritik am Drehbuch

Hauptkritikpunkte am Drehbuch waren hauptsächlich die enormen Kosten der Produktion und die Gefahren für die Schauspieler und Stuntmen. Es war bereits vor Drehbeginn klar, dass es sowohl zahllose Todesopfer unter den Darstellern als auch grobe Versorgungsschwierigkeiten geben würde, vor allem bei der geringen Anzahl an Catering-Personal. Hunger und Elend sollten für die große Mehrheit auf der Tagesordnung stehen, lediglich für die Hauptdarsteller war durchgehend bis zur letzten Szene eine zuverlässige Versorgung gewährleistet (da dies alles aber letztlich im Dienste einer künstlerischen Gesamtleistung zu bewerten ist, wurde diese Kritik als schlussendlich kleinbürgerlich entlarvt und entsprechende Vorgehensweisen auch von späteren Regisseuren wie Werner Herzog erfolgreich, wenn auch in deutlich kleinerem Maßstab, umgesetzt).

Die Dreharbeiten

Die Crew für die Special Effects: Maßstäbe für Generationen von Filmemachern! Hier: der berühmte Sprengmeister Wahnherr von Braun und Walter Dornberger

Zu Beginn der Dreharbeiten war Regisseur G. Knopp noch völlig Herr der Lage. Alle Dreh-Crews waren höchst motiviert und mit dem besten Equipment versehen, was am Markte war. Die Darsteller wurden sorgfältig eingekleidet und der dickste und stabilste Darsteller bekam als besonderes Schmankerl für das Kinopublikum alle Orden, die sich im Fundus auftreiben ließen, angehängt, sodass es vor Prunk nur so glitzerte.

Die Anfangsszenen

Die Anfangsszenen wurden drehbuchgetreu abgedreht. Hunderttausende Darsteller versammelten sich in Wien und in Prag und begrüßten den Gröfaz mit einem Meer aus Blumen und mit den landesüblichen Geschenken. Wären nicht so viele Männer an der Handlung beteiligt gewesen, ja, hätte es eine tragende weibliche Hauptrolle gegeben, man hätte den Film für ein frühes, antizipierendes Remake der Sissi-Filme halten können. Als Reminiszenz an das weibliche Publikum wurden etliche Szenen mit Kindern und Schäferhund eingebaut, in denen das markante Profil Hitlers sowie eine seiner publikumswirksamsten Handlungen, das "Kinderbäckchen-Kneifen und Tätscheln", aufs Vortrefflichste ins Licht gesetzt wurden.

Die Haupthandlung

Auch bei der Szene am polnischen Wachhaus lief noch alles nach Plan. In einer rasanten Kamerafahrt filmten Knopps Kameraleute uniformierte Männer, wie sie symbolträchtig die Grenzschranken zu den polnischen Drehorten beiseiteschoben.

Osten

Hier begannen, kurz nach der Verlegung der Dreharbeiten auf polnisches Territorium, die ersten ernsthaften Probleme. Erstmalig nachteilig machte sich hier Knopps Herkunft vom Heimatfilm bemerkbar. Seine Begeisterung für die Schönheiten östlicher Landschaften führte dazu, dass die vorgelagerten Gruppen von Schauspielern die Drehorte nach eigenem Gutdünken immer tiefer in polnisches Gebiet verlegten, sodass die Kamera-Teams nicht mehr hinterherkamen. Auch die Versorgung durch den Catering-Staff erfuhr durch die rasante Geschwindigkeit ernste Schwierigkeiten. Das Wort von Blitzdreharbeiten machte die Runde. Hinzu kam die Tatsache, dass Guido Knopp alle Teile seiner Produktion mit Falkplänen ausgestattet hatte. Immer mehr Darsteller verirrten sich und ganze Teams, vor allem solche, die für Opferrollen eingeteilt waren, gingen verloren und starben qualvoll. Nach den ersten tragischen Verlusten übernahmen von Osten her eilig herangeführte Kamerateams den östlichen Teil der Dreharbeiten in Polen.

Hitler 1931 in Stratford/Avon in der Melonenszene (Hamlet IV,5): "Kern oder nicht Kern, das ist hier die Frage!"

Die Dreharbeiten auf russischem Boden, die eigentlich mit Winterbeginn 1941 im weihnachtlich geschmückten Moskau ihren krönenden Abschluss finden sollten, litten von Anfang an unter zum Teil brüskierender Ablehnung seitens der russischen Komparserie. Es kam sogar zu erstem ernsthaften Widerstand gegen die Dreharbeiten. Drei zunächst getrennt und nur lokal agierende russische Widerstandsorganisationen wehrten sich mit aller Macht gegen die Verlagerung der weiteren Dreharbeiten in noch östlichere Gebiete: die "Rebellenorganisation technicolorliebender Einheimischer" (R.O.T.E.), das "Antidreharbeiten Rollkommando" (A.R.) und die "Moskauer Extremisten Einheit" (M.E.E.). Kurze Zeit später schon zogen diese Drei unter ihrem vereinigten Namen "Rote Armee" gegen sämtliche Aktivitäten, die mit den Dreharbeiten zu tun hatten, ins Feld.

Eine weitere Lässlichkeit seitens der Regie führte dann zu massivsten Problemen bei der Einhaltung des Zeitplans. Eine eiligst nach Osten beorderte Second Unit mit speziellen Aufnahmefahrzeugen unter der Regieassistenz von Paulus sollte laut Drehbuch schnellstmöglich in die "Stadt des Diktators" (gemeint war Moskau!) fahren. Stattdessen landete das Filmteam in Stalingrad. Sprachschwierigkeiten, eine allgemeine Abneigung der dortigen Bevölkerung gegen die Mitwirkung in einer ausländischen Filmproduktion sowie der zwischenzeitlich erheblich an Umfang zugenommen habende Störbetrieb der Roten Armee führten schließlich zu einer äußerst verfahrenen Situation. Zwar wurde kilometerweise Filmmaterial erstellt, aber untermotivierte Darsteller beider Seiten sowie eine äußerst ungünstige Wetterlage vereitelten die geplante Durchführung. Hitler, der sich eine Mitwirkung am Filmschnitt ausbedungen hatte, setzte schließlich durch, dass das gesamte Filmmaterial "Stalingrad" herausgeschnitten wurde und entließ sämtliche vor Ort Agierenden äußerst ungnädig.

Afrika

Der Wüstenfuchs in vollem Kostüm: Erwin Rommel bei den Dreharbeiten, man sieht noch den Sand auf seinem prachtvollen Kostüm eines Wehrmachtgenerals. Rommel war unter anderem verantwortlich für den Subplot Atlantikwall

Bei der Durchführung der afrikanischen Dreharbeiten ergaben sich Probleme der ganz anderen Art. Nicht nur, dass es in Nordafrika eine ganze Menge Nordafrikaner gab/gibt. Nein. Das war noch das geringste Problem:

  1. Es gibt in Nordafrika Wüste! Das hatte der bislang hauptsächlich durch herrliche Dolomitenfilme oder pittoreske Fjordaufnahmen in Erscheinung getretene Knopp nicht bedacht. Die Wüste erwies sich als geradezu entsetzlich trocken und nicht minder entsetzlich warm. Die hunderttausenden Schauspieler, die eigens aus Deutschland herangeführt wurden, waren von der klimatischen Situation völlig überfordert. Viele entkleideten sich dermaßen freizügig, dass sämtliche Bildaufnahmen von ihnen nicht in den Endschnitt verarbeitet werden konnten (der Film war ursprünglich auf Jugendfreigabe "ab 12 Jahre" angelegt, ein Ziel, das sich aber durch doch stark actionbetonte Szenen im weiteren Verlauf als mehr als stark gefährdet herausstellte!).
  2. Es gibt in Nordafrika eine Menge Sand. So viel Sand, dass der Sand in die technische Ausrüstung vordrang und die Funktionsweise der meisten Requisiten so enorm beeinträchtigte, dass ein Funktionieren eines Großteils der Technik unmöglich wurde. So wurden beispielsweise 4.000 Tigerpanzer nach Nordafrika geliefert, von denen mehr als 3.000 unverzüglich den Dienst quittierten. Hauptdarsteller Rommel kam auf die meisterliche Idee, mit den funktionstüchtigen Panzern vorne vor der Kamera herzufahren und, alsbald sie den Bildausschnitt verlassen hatten, hintenherum wieder zurückzufahren, um danach erneut den Bildausschnitt zu kreuzen. Dies konnte man beliebig oft wiederholen. Eine Dauerlösung für die Massenszenen war dies jedoch nicht. Dennoch gelangen herrliche Aufnahmen und beeindruckende spannungsgeladene Szenen. Dies nicht zuletzt durch eine gelungene Kooperative mit britischen Darstellern, die, unter Leitung des seine Rolle herrlich gestaltenden "Monty" Montgomery, uneigennützig ihre Panzer für Massenszenen zur Verfügung stellten.
  3. Die 30.000 deutschen Darsteller von zwei kompletten Gebirgsjägerbataillonen, die vom norwegischen an das afrikanische Set verlegt wurden, starben samtundsonders an Hitzschlag. Sie hatten, als sie aus den Transportflugzeugen stiegen, ihre Bommelmützen nicht schnell genug abgesetzt.
  4. Es gibt in Nordafrika kaum Nahrung! Die Nahrungsreserven waren schnell aufgebraucht und der Cateringtross konnte nach kurzer Zeit nur noch Sandkuchen backen. Des Weiteren konnte man die Nordafrikaner leider nicht um Hilfe bitten, denn alles, was jene dort zubereiten, verursacht bei deutschen Schauspielern automatisch einen schlimmen Durchfall. Und Matzebrot, Zimmes und Gefilte Fisch waren damals vom Zeitgeist her reichlich aus der Mode gekommen. So fielen nach und nach immer mehr Darsteller aus, weil sie entweder verdursteten, verhungerten oder auch einfach nur streikten.
  5. Pferde gibt es in Nordafrika kaum, allenfalls Kamele. Kamele stinken und das Reiten von Wüstenschiffen verursacht beim wenig geübten Mitteleuropäer schnell Blasen. So fielen auch noch zahlreiche weitere Mitglieder der Crew langfristig aus.

Pazifik

Bei den Dreharbeiten im Pazifik kam es bereits in den ersten Tagen zu einem drehtechnischen Super-GAU: Die im hawaiianischen Dörfchen "Perlen Hafen" eingelagerten Sprengstoffe entzündeten sich von selbst. Es gab eine Riesenexplosion im Hafengelände und viele tausend Menschen kamen ums Leben. Die Verantwortlichen konnten nicht ausfindig gemacht werden, jedoch übernahm der japanische Hauptdarsteller Hiroitho die politische Verantwortung für den Schaden. Nach längeren Diskussionen mit Guido Knopp, der auf den gottgleichen Schauspieler nicht verzichten wollte, erklärte er sich dennoch zur uneingeschränkten Fortführung seiner Rolle bereit. Im Anschluss an die Pressekonferenz, auf der Hiroithos Beschluss verkündet wurde, regte sich heftiger Unmut seitens der amerikanischen und hawaiianischen Darsteller: "Für so eine Produktion arbeiten wir nicht mehr!" Knopp und Hiroitho setzten die Fortführung der Dreharbeiten mit Hilfe der hawaiianischen Polizei und mit Waffengewalt durch. Die Kosten schnellten allerdings immer mehr in die Höhe. Als dann auch noch die nationale Schauspielergewerkschaft mit Streiks drohte, wurde dem Team die Lage auf Hawaii zu brenzlig und die Dreharbeiten wurden zur zentralpazifischen Inselgruppe Midway verlagert.
Der Plot wird dann stattdessen quer durch die pazifische Inselwelt fortgeführt, um schließlich im legendären und mysteriösen Japan mit einem krönenden Feuerwerk zum apotheotischen Abschluss zu gelangen. Durch die Probleme in Europa musste beim Abschluss des Projekts jedoch die japanische Crew dann losgelöst von der Zentralregie agieren.

Nordatlantik

Auch hier erwies sich ein getreues Vorgehen nach Drehbuch auf die Dauer als nicht durchführbar. Zwar war unter Leitung des ausgewiesenen Experten L. Buchheim eine weitere hochkarätig besetzte Second Unit im gesamten Nordatlantik mit neuer Submarin-Filmtechnik unterwegs und es gelangen gerade in der Anfangsphase der Dreharbeiten Aufnahmen beeindruckendster Qualität, jedoch erwies sich die Weitläufigkeit der Drehorte und die damit verbundenen langen Zeiten, die die Kopierwerke auf die jeweiligen Filmrollen warten mussten, als dem Gesamtprozess durchaus abträglich. Viele kamerabestückte Tauchboote erlitten Schäden und bei der Bergung der Filmrollen entstanden unschöne Szenen bei der Abwägung Filmmaterial-Drehcrew-Schauspieler. Mit dem D-Day (vgl. weiter unten) beschloss die Regieleitung, diesen Handlungsplot nicht weiter zu verfolgen.


Beginn der Krise für die Dreharbeiten

Hitler 1927 im Millowitsch-Theater in Köln in der Rolle des Schwiegervaters im volkstümlichen Schwank M'r losse d'r Dom in Kölle

Das Jahr 1942 brachte eine Reihe dramatischer Umbrüche, die letztlich sowohl die Gesamtkonzeption des Films als auch die Verteilung der Verantwortlichkeiten in erheblichem Masse änderten.

Der wirklich gelungene und von ausgewähltem Publikum bei mehreren Previews mit größtem Applaus aufgenommene Plot "Perlenhafen" war nur unter technischer Hilfestellung geneigter US-amerikanischer Kreise möglich gewesen. Nachdem nun Anfang 1942 erste Finanzierungsengpässe bei der Filmgesellschaft auftraten, witterten geschäftstüchtige amerikanische Finanzkreise das große Geld. Sie boten an, neuestes Equipment sowie eigenes Personal in unbegrenzter Anzahl zur Verfügung zu stellen, dies allerdings um den Preis, einige wenige Änderungen im Drehbuch vornehmen zu dürfen. Keineswegs sollte dies aus Missachtung des künstlerischen Originalentwurfes geschehen, allein, so hieß es, man müsse aus geschäftlicher Rücksicht gewisse Erwartungshaltungen des amerikanischen Publikums berücksichtigen. Kurzum, amerikanische Filmteams wollten und sollten auch auf dem europäischen Kontinent mit eigenem Stab drehen dürfen.

Knopp und Hitler sahen zwar die konzeptionelle Reinheit ihres ursprünglichen Projektes aufs Schwerste gefährdet, hofften jedoch, die Gesamtleitung letztlich in Händen halten zu können und willigten (hier widersprechen sich die Filmhistoriker: einige meinen "widerstrebend", andere unterstellen Hitler ein geniales "die lassen wir auflaufen und am Ende haben wir nicht nur deren Equipment, sondern übernehmen den ganzen Laden!") schließlich ein.

So kam es, dass zunächst im Mittelmeerraum mit seinen landschaftlich reizvollen Inseln, später auch auf der italienischen Halbinsel, zunehmend sowohl deutsche als auch amerikanische Filmteams zeitgleich an denselben Drehorten auftauchten. Beim Streit um die lokalen Ressourcen behielten zunächst wechselweise die Teams beider Seiten die Oberhand, mit zunehmender Zeitdauer erwies sich jedoch die neue amerikanische Kodak-Eastman-Colortechnik der deutschen Agfa-Buntfilmtechnologie als überlegen, sodass immer öfter frustrierte deutsche Filmcrews das Handtuch warfen und sich in Richtung Heimat absetzten, um dort ohne störende Konkurrenz sich Projekten wie "Die Feuerzangenbowle", "Baron Münchhausen" oder anderen Preziosen deutscher Filmkunst zu widmen. In dieser Zeit wies das Leitungsduo Knopp/Hitler erstmals gravierende Führungsschwächen auf.

Die künstlerische Katastrophe jedoch ereignete sich im Sommer 1944 in der französischen Normandie. Jegliche kollegiale Rücksicht aufs Gröblichste missachtend, drängten am sogenannten D-Day (engl.: Drehtag) bestens ausgerüstete Filmteams britischer und amerikanischer Herkunft, unterstützt durch polnische Amateurfilmer, seeseitig an die normannische Küste, begleitet von einer schier unüberschaubar großen Menge an sowohl professionellen als auch Laiendarstellern. Deutsche Crews, die dort mit nur geringer personeller Stärke Strandaufnahmen machten, wurden in die unmöglichsten Drehwinkel abgedrängt, sodass sich aus künstlerischer Sicht ein schleunigster Rückzug als geboten erwies.

Detailgetreues Filmmodell eines Panzers für Homosexuelle

Im Laufe des Jahres '44 bewegten sich also aus allen Himmelsrichtungen die Filmteams konzentrisch wieder auf deutsche Reichsgebiet zu. Zwar wurde dies seitens der künstlerischen Leitung als für das Gesamtprojekt nicht entscheidend behauptet, da die wesentlichen Auslandsaufnahmen ja "im Kasten seien", jedoch erfuhren Knopps Pläne durch einen weiteren Umstand einen deutlichen Dämpfer.

Zwar waren deutsche Teams führend in der Nachtausleuchtung von Panoramaszenen ("Deutscher Lichtdom" und zusätzliche Ausnutzung der importierten "Christbaum-Lichttechnik"), sodass immens gelungene Boden-Luft-Aufnahmen gelangen. Bei der aber weitaus publikumswirksameren Technik, der Luft-Boden-Filmtechnik, erwiesen sich angloamerikanische Teams als mit der Zeit weitaus effektiver. Da beide Seiten mittlerweile dazu übergegangen waren, wöchentliche Previews in ihren betreffenden Heimatländern auszustrahlen ("Deutsche Wochenschau" bzw. "Weekly News"), erzielten die deutschen Filmverleiher nicht mehr annähernd die erhofften Einnahmen wie dies jedoch der Konkurrenz aufgrund ihrer weitaus spektakuläreren Aufnahmen (erwähnt seien hier "Dresden - Hell on Earth" oder der wegen seines brillanten Farbspiels berühmte Plot "The Hamburg Fire-Sturm") mühelos gelang. Gagenkürzungen auf deutscher Seite waren die unausweichliche Folge, was zu einer deutlichen Demotivation des Personals führte. Angloamerikanische Teams konnten jedoch zunehmend aus dem Vollen schöpfen, seit spätestens Mitte '44 die Hollywood-Pinewood-Connection ihre erste Blüte erlebte.

Nun erließ zwar Hitler ein völliges Drehverbot für ausländische Kamerateams auf deutschem Boden, jedoch, aufgrund einer sehr diffusen Vertragsrechtlage, setzten sich zunehmend ausländische Filmteams über dieses Gebot hinweg. Nicht nur amerikanische, britische und franzosé Filmteams, sondern auch, mit immens stark vorgetragenem künstlerischen Impetus, Crews aus dem Osten, vornehmlich russische, überschwemmten von allen Seiten ursprünglich überhaupt nicht für Dreharbeiten vorgesehene reindeutsche Drehorte. Dass es hierbei zunehmend zu oftmals an Vandalismus gemahnende Schäden an deutschen Kulissen kam, sei nur am Rande erwähnt.

Das bittere Ende des Films

Nachdem die R.O.T.E.A.R.M.E.E. von Osten her heranzog und immer mehr Gebiete eroberte, in denen danach nicht mehr gedreht werden durfte, wurde Knopp/Hitler nun mulmig. Im Westen wurde in den Ardennen noch ein letztes Mal eine konzertierte Umsetzung eines eigenen Handlungsstrangs versucht, jedoch filmten Hollywood-Teams bald sogar schon bei Arnheim in Holland über den Rhein.

Das unter Fachleuten bittere Wort vom "Endtake" machte die Runde, dem letzten alles wiederbringenden Take, der den Film doch noch zu einem krönenden Abschluss hätte bringen können. Jeder, aber auch wirklich jeder Schauspieler beteiligte sich nun eigenverantwortlich an der Handlung. Niemanden hielt es mehr in seinen Häusern und die Rollen "Familienvater" und "Hausfrau" wurde völlig zugunsten von "Flüchtlingsrollen" aufgelöst. Jeder wollte kurz vor Ende des Films noch einmal über die Leinwand huschen.

Der Abgesang

Das geteilte Europa nach dem Filmprojekt

Am Ende des Films war das Budget nun völlig erschöpft. Guido Knopp fehlte jedoch die notwendige Einsicht und er war trotz allem unter keinen Umständen bereit, seine vollständige Niederlage einzusehen und eine bedingungslose Kapitulation zugunsten Hollywoods zu unterzeichnen.
Lediglich eine Super 8 Kamera und 8 seiner getreusten Schauspieler waren ihm im April 1945 noch verblieben, als sich das verbliebene Team in einem Berliner Bunker zur Abschlussbesprechung traf.

Hitler nahm noch ein letztes Mal Kontakt mit den verbliebenen anderen Hauptdarstellern auf (zum Beispiel sein Wüstenfuchs war schon im Oktober 1944 in einer Drehpause ums Leben gekommen). Seiner Sekretärin diktierte er letzte Regieanweisungen. Knopp verfilmte getreu der Devise "Wenn nicht jetzt, wann dann?" die letzten Rollen Film, sogar die drehbuchgetreue Umsetzung des Endes wurde noch auf Zelluloid gebannt: die Kopulation des Gröfaz mit Blondy.

So saßen sie, eingekesselt von ihren Gegnern, in einem "Bonker" tief unter der Stadt Berlin vor den Trümmern ihres Films. In einem längeren Gespräch fiel das Wort vom Filmtod und Knopp schlug Hitler vor, die realistischste Umsetzung eines Filmtodes zu wagen, die ein Schauspieler jemals gewagt hatte: Den realen Tod vor der Kamera zu sterben. Hitler starb, Goebbels starb, Blondy starb, Knopp filmte.

Um der Nachwelt einen Endschnitt des gescheiterten Films zu ermöglichen, verzichtete Guido Knopp in selbstlosester deutscher Art auf den Filmtod, sondern zog im Anschluss in ein kleines Dorf nach Hessen. Hollywood übernahm das Kommando über den deutschen Film und die Vorherrschaft hält bis heute an. Zwischen 1945 und 1989 gelang es zwar den Dreharbeitenskeptikern der R.o.t.e.A.r.m.e.e., Hollywood aus großen Teilen des Ostens herauszuhalten, jedoch seit 1989 ist der Sieg Hollywoods komplett realisiert.


Stupi-pokal.png

Stupidedia-Goldpokal

für

Zweiter Weltkrieg

Diesem Artikel wurde die unfassbare Ehre zuteil, zunächst von einer Mehrheit der ehrenwerten Leser zum absoluten Hammer gewählt und anschließend von der Mehrheit der Diktatoren zum Goldpokalartikel erklärt zu werden.

5stars-plus-3.png

Somit gehört dieser Artikel zur absoluten Elite und ist daher Staatseigentum!

Stupi-pokal.png