Weimar

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WEIMAR
Kulturbeutelhauptstadt

Kult1.jpg

Wahlspruch: "Ohne Goethe wär hier echt nix los"

Amtssprache Deutsch, Japanisch, Ilm-Thüringisch
Schrift Goethisch
Hauptstadt Goethegruft
Staatsoberhaupt J.W. Goethe
Staatsform Goetheismus
Staatsgründung 1749
Fläche 3.583,3 ha
Bevölkerungsdichte eine Goethe-Souvenier pro Meter
Währung YEN, DEM; Ost-Mark, Reichsmark, Rückenmark
Zeitzone 1775 - 1832
Nationalhymne Es gibt nur einen Johann Wolfgang...
Nationalgericht OrThüRoBraWu + 1 Liter Senf
Kfz-Kennzeichen WE
Internet-TLD .senf
Vorwahl 11833

Weimar ist eine Stadt irgendwo im Osten von Schmalkalden mit einer bewegten Geschichte. Zwischen 9.00 und 17.00 Uhr darf sich Weimar als größte Stadt Thüringens bezeichnen. Danach verschwinden die japanischen Touristenreisebusse entweder nach Westen oder nach Osten und die als Studenten verkleideten Museumswärter schließen die Eingangstüren (B7 und B85), lassen aus der Ilm das Wasser ab und machen das Licht aus. Konzentriert wird in Weimar nur noch Coca Cola-Sirup...

Namensherkunft[Bearbeiten]

Bis zur Erfindung des Tourismus durch den Japaner Reis E Bus hieß die Stadt wie sein Nachbar-Kaff Apolda. Erst durch Goethe ergab sich für die Stadt ihr neuer Name. "Goethe" bedeutet im Japanischen "Walpenis". Also gab man der Stadt den Namen WalMart, um so eine Menge japanischer Sextouristen in den Ort zu schmuggeln. Später wurde durch den urtümlichen Dialekt einheimischer Vietnamesen und Kurden daraus schließlich WEIMAR.

Bevölkerung[Bearbeiten]

In Weimar leben derzeit (Stand heute nach dem Frühstück) 64.532 Personen. Der ursprüngliche Weimarer wurde von den Bewohnern von Atlantis als hundeähnliches Haustier gehalten. Durch vielzählige Mutationen (jahrtausendelange Inzucht, Klimawandel, HartzIV), durch den Untergang von Atlantis bedingt und der Tatsache, dass Öttinger Pils in der obersten Regalreihe bei REWE steht, lernte der Weimarer das aufrechte Gehen. Aus dieser Vorgeschichte rührt auch das sehr persönliche Begrüßungsritual, sich gegenseitig am Genital zu beschnüffeln. Der im Hochland von Molwanien überlebende Ur-Weimarer, auch Weimaraner genannt, wird witziger Weise inzwischen als Haus- bzw. Schlachttier re-importiert.

Eine Bekannte Dame aus Weimar ist mit Sicherheit Christine Lieberknecht, welche vergeblich versuchte, das Amt des Ministerpräsidenten zu ergattern.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Weimar lebt hauptsächlich von Japanern, die alles kaufen, wo Goethe draufsteht. Dies hat zur Folge, dass jedes erdenkliche Produkt (von Klopapier über Zahnbürste bis zum Trabant) ein Goetheemblem ziert und 3000mal teurer ist als ohne. Ein beliebtes Weimar-Souvenier ist Weimarer Luft, bestehend aus von Goethe selbst gesammelten menschlichen Ausdünstungen. Mit vollem Einsatz beteiligt sich die Weimarer Wirtschaft an der Erderwärmung. Hauptprodukt sind Russpartikelfilter-Filter und KAT-Abschaltsysteme für russische LKWs, sowie eine Wiederaufbereitungsanlage für geklärtes Wasser, um den Urzustand nach der Toilettenbenutzung zu erreichen. Mit diesem Wasser wird das einheimische "Bier" gebraut. Ziel des Vorgehens ist es, einen Meereszugang zu erlangen, um erstens den Japanern die Reise zu erleichtern, zweitens um Wale zu züchten und drittens um das Versprechen des Kunstfestes "Weimar liegt am Meer" endlich zu verwirklichen.

Beachtenswert: der "Weimarer Drahtzieher": eine Zeitung, die zur Zeit Goethes und Schillers herausgegeben wurde und durch ihre zahlreichen Druckfehler fast alle neuzeitlichen Erfindungen verursachte.

Verkehr[Bearbeiten]

Nach dem 2015 die ICE-Trasse erfolgreich an Weimar vorbei gelegt wurde, wurde auch der Verkehr weniger. Der seit dem fast nutzlose Bahnhof dient scheinbar seither als Ausweichquartier der örtlichen Jugendhaftanstalt.

Bibliothek[Bearbeiten]

Von etwa Mai 1871 bis zum Verbot der (Un-) Sitte im Jahr 2001 war es Brauch eines jeden Japaners eine Seite aus einem (möglichst wertvollen) Buch in der bekannten Weimarer Anna-Somalia-Bibliothek zu reißen. Da die Bibliothek nach 2001 immer voller wurde und gar zu platzen drohte wurde ein Großteil des Gebäudes am 2 September 2004 feierlich niedergebrannt. Da hat Weimar schon eine Bibliothek, und diese lassen sie dann ausbrennen. Offiziell war es ein Terroranschlag. Inoffiziell weiß man aber genau, das das der Geheimdienst war. Jemand musste ja die geheimen Stasi-Unterlagen vernichten. Um den Japanern aber auch weiterhin die Möglichkeit zu geben (bleibende) Spuren in Weimar zu hinterlassen wurde ihnen erlaubt während ihres Besuches bis zu 8 mal laut Juch-hee zu rufen. Der Widerhall der Rufe ist an klaren Tagen bis Berlin zu hören. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass der Lärm sich auf die Fauna der Stadt auswirkte. Dies hatte zur Folge, dass Weimar die einzige bärenfreie Stadt östlich des Rheins ist.

Sprachgrenze[Bearbeiten]

Die durch Weimar fließende Ilm bildet die Sprachgrenze zwischen den Gebieten "vor der der Ilm" und "hinter der Ilm". Während man im eher dem deutsche Sprachraum zugewandtem Gebiet "eine Thüringer Bratwurst auf den Rost legt" (daher der Name Thüringer Rostbratwurst), wird hinter der Ilm "eehne Rostar off'n Grill getan"

Zukunft[Bearbeiten]

Mit dem im Zuge der Gebietsreform drohenden Verlust der Kreisfreiheit, scheint Weimar seiner ursprünglichen Bedeutung als ein unbedeutender Marktflecken bei Apolda wieder näher zu kommen.

Siehe auch[Bearbeiten]