Autor

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So viele Ideen und so wenig Papier!

Autor leitet sich gemäß dem Simplizissimus-Effekts von "Auto" ab. Der Autor schreibt meistens ganz von selbst, das sagt ja auch schon der Wortteil "auto" in seinem Namen. Er wird nicht dazu gezwungen oder irgendwie gedrängt. Das einzige, was ihn vielleicht bei seiner Tätigkeit beschleunigen könnte, ist Geldmangel.

Autoren schreiben von Gedichten über Kurzgeschichten bis hin zu ganzen Romanen so ziemlich alles Sinnige (z. B. Alfred Hitchcock - Die drei ???) und Unsinnige (z. B. Stefan König - Die drei $$$). Nur die besten der besten Autoren landen früher oder später bei der Stupidedia und schreiben dort Artikel.

Sonderform[Bearbeiten]

Author, der: Altdeutsches Wort - etwa im 15. Jahrhundert angesiedelt -, das im damaligen Sprachgebrauch für Wahnsinniger oder Pseudopragmatiker angewendet wurde. Dieses Wort wird in den aktuellen Sprachen der Welt nicht mehr angewendet, ist aber nah verwandt mit dem deutschen Wort Autor und dem lateinischen Wort "auctor, auctoris". Beide bedeuten übersetzt "Schöpfer"; in Einzelfällen (wie auf dieser Website ) sind sie aber auch gleichbedeutend mit "Halbgott" oder "Imperator".
Auffällig ist, dass Autoren meistens hochbegabt oder gar hyperintelligent sind. Das liegt daran, dass sie so ziemlich das einzig Sinnvolle tun, was ein Mensch überhaupt tun kann. Es gibt nur wenige Menschen auf der Welt (nur ca. 1.000.000.000!), die über diese Begabung verfügen. In der Autorbiographie von Norbert Sternmut wird allerdings nicht die Hyperintelligenz von Autoren in den Vordergrund gestellt, sondern die Hyperinkontinenz, auch Wort- oder Gedankeninkontinenz genannt. Dieser revolutionäre neue Ansatz beschäftigt seither die Literaturwissenschaft.

Geschichtliche Daten[Bearbeiten]

49 v. Chr.: Das erste Buch der Welt, Der Bellende Gockel von Gaius Iulius Caesar erscheint beim (ersten) Verlag Publicatio Publicitatis.
45 v. Chr.: Gaius Iulius Caesar schreibt Imperium Imperatoris, die Fortsetzung seines ersten Buches.
44 v. Chr.: Der erste Autor verabschiedet sich.
30 n. Chr.: Die Welt sieht nach einer schier unendlichen Pause endlich mal wieder Autoren. Und sogar vier.
100: Das Kaiserliche Amt für Statistiken in Rom kommt nach unzähligen Wiederholungen von Volkszählungen und -befraungen auf eine Alphabetisierungsrate von 7%. Dementsprechend zählt es auch gerade mal zwei Autoren, die jedoch beide derzeit invalide sind - Sportverletzungen beim Denksport.
639: Endlich Nachschub! In östlichen Regionen wird endlich wieder geschrieben.
Um 1200: Das Königliche Statistische Amt in Paris bekommt als Alphabetisierungsrate in Frankreich (eingeschlossen Belgien) 29% heraus. Ein Fortschritt ist zu erkennen.
Um 1500: Viele Menschen in Europa besinnen sich und erkennen die besondere Gabe des Schreibens. Auch Verlage gibt es immer mehr. Der Buchdruck wrd erfunden (auch wenn es schon in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts vor Christi Geburt Bücher gab).
Um 1800: Nach der Zählung in Paris um 1200 ist eine deutliche Entwicklung zu sehen: in Europa sind 0,2% aller Menschen Autoren. Um 1820 sind es bereits 0,3%. Zum Vergleich USA: 1800 - 0,5%; 1820 - 0,8%.
Um 1900: Bedeutende Autoren werden geboren.
1960: Die Bücher überschwemmen den Markt. Die Verlage schließen sich an.
2008: Dieser Artikel wird geschrieben.
2008: Charlotte Roche beweist, dass nicht jeder, der ein Buch veröffentlicht, ein Autor sein muss

Zitate von bekannten Autoren[Bearbeiten]

»Es gibt zwei Arten von Menschen: die unvernünftigen Menschen - die sehen Sex als eine Methode an warme Füße zu bekommen - , und dann gibt es die vernünftigen Menschen - die schreiben.« (Stefan König)
»Ich lese keine Bücher - ich schreibe sie!« (Unbekannter Verfasser)
»Hää??? Drei Fragezeichen???« (Alfred Hitchcock; schriftliches Zitat aus seiner Literaturzeitschrift Bücher? Kann man das essen?)
»Ein wahrer Autor schreibt nicht. Er denkt mit dem Füller (Ger'ard Stupí)

Siehe auch:[Bearbeiten]