Personal

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Personal leitet sich vom deutschen "persönlicher Sklave" ab und bedeutet so viel wie "Schwarz im Gesicht" Personal kann man also wahllos nach Lust und Laune zu unnützen Diensten wie Schuhe Putzen abkommandieren. Die Erniedrigung solch wichtiger Mitmenschen ist jedoch durch das deutsche (total schwachsinnige) wichtige Bürgerliche Gesetzbuch strengstens untersagt. Besonders beliebt ist dieser breitgefächerte Beruf bei Emos (da diese keine Lebensfreude mehr aufweisen und nichts mehr zu verlieren haben. Außerdem sind Emos bekanntlich häufig an Gymnasien anzutreffen, was die Qualifikation für diesen Beruf natürlich unterstützt).

Ausbildung[Bearbeiten]

Die Ausbildung zum "persönlichen Sklaven" erfordert einen guten „Hausschuhabschluss“ mit folgenden Noten:

  • Hauptfächer: Schnitt von 5 oder schlechter,
  • Sport: Note 3-4 (dieser Beruf erfordert einen hohen Grad an körperlicher Fitness),
  • Kopfnoten: Eigentlich ziemlich egal bis auf die Spalte „Zuverlässig“ sollte mindestens ein Befriedigend stehen.

Die Ausbildung zu jenem dauert zwei Tage und erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Selbstbeherrschung (wer diese Fertigkeit nicht mitbringt, kann sich in der Apotheke auch der einfachheitshalber ein paar Pillen mitnehmen, um die hochqualifizierte Ausbildung zu absolvieren). Die Ausbildungsvergütung beträgt großzügigerweise je nach „Personalabteilungsleiter“ um die fünf bis zehn Euro.

Weiterbildungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Nachdem man die langwierige Prozedur der Ausbildung abgeschlossen hat, bietet sich die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Nach langer Berufserfahrung von ungefähr vier bis fünf Tagen kann man den Chef fragen, ob man sich zum Personalleiter weiterbilden darf. Da dies nur den intelligenten Menschen und Emos vorenthalten ist, ist die Chance zwar gering jedoch nicht komplett zu missachten.

Eine weitere Möglichkeit bietet das Studieren, was einem das Aufsteigen zum "Personalabteilungschef" ermöglicht. Mit dieser Bildung darf man nun nach ca. einwöchiger Drecksarbeit den Thron erklimmen und selbst seine "persönlichen Sklaven" und "Personalleiter" mit unnützen Aufgaben zum Wahnsinn treiben.

Als „Personalabteilungschef“ verdient man deutlich mehr als der "persönliche Sklave"[(nämlich um die 15-20 Euro), je nachdem, wie spendabel der Chef grade gestimmt ist]

Eigene Meinung und Appell an alle "persönlichen Sklaven"[Bearbeiten]

Im Allgemeinen sind diese Menschen sehr wohlhabend und genießen in unserer Gesellschaft sehr hohes Ansehen. Das haben sie sich bei diesem überaus anspruchsvollen Beruf auch durchaus verdient. Jedoch würde ich allen die diesen Beruf ausüben und zu wenig IQ für die Weiterbildung etc. besitzen, den Beruf zu wechseln und als "Fachangestellter für öffentliche Straßenmusik und Malerkunst: Fachrichtung Marktplatz" tätig zu werden.

Siehe auch[Bearbeiten]