Hafen

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Ein Hafen ist die letzte Rettung sich vom Acker zumachen bzw. die Flucht zu ergreifen. Es gibt zwei Methoden als Schmuggler und Reiseliebhaber das Weite zu suchen. Da gibt es einmal den Schifffahrtshafen und den Flughafen.Der Schifffahrtshafen ist nicht zu empfehlen, da die Verwandten und Polizisten einen noch per Schwimmen einholen können. Bleibt nur noch als beste Lösung der Flughafen, oder wie man auch in Fachkreisen sagt: "Fluchthafen".

Flughafen[Bearbeiten]

Flughäfen sind weltweit auch bei Terroristen beliebt. Dort können sie aussuchen mit welchem Flieger sie eine Entführung starten wollen.

Flughäfen sind u.a. im Besitz von Piloten. Allein sie können entscheiden, wo sie hin fliegen wollen. Haben also die Piloten kein Bock auf ein Flug nach Malle, so können sie zweifellos nach Buxtehude fliegen, und die Leute anlügen, mit den Worten: "Dort unten sehen Sie Palma". Jeder Passagier darf den Piloten bei einer anderen Flugrichtung und einem anderen Flugziel anzeigen. Da aber jeder Kaff und jeder Fluglandeplatz von oben gleich aussieht, und die ausgestiegenen Personen erst in der Innenstadt merken dass es Buxtehude ist und nicht Malle, ist es auch wiederum schwer die Piloten anzuzeigen, da sie sofort wegfliegen, und sich dann alleine ein Urlaub mit Jürgen Drews auf der Saufinsel gönnen.

Viele Flughäfen engagieren Kofferversteller. So das die Reisenden und Geschäftsleute unnötig und überflüssig eine Koffersuche starten. Unter dem Band, wo die Koffer entlang laufen sitzt ein kleiner Kofferverstecker namens "Udo", der ganz hinterhältig die Koffer versteckt. Man steht also drei Stunden hinter dem Band und wartet bis der Koffer sichtbar wird, bis man ganz depressiv wird, und der Flughafen durch den Verkauf von Tempotaschentüchern einen weiteren Gewinn erhält. 3 Kofferverleger macht also einen Gewinn von 4,78 bei den Taschentuchgeschäften und wiederum ein Verlust von 123.456 Taschentüchern. Mittlerweile sind viele Kofferverstecker von Tempotaschentuchsammlern ermordet worden. Die waren alle aufeinmal alle Zewa wisch und weg!

An den Flughäfen wird extra undeutlich und rückwärts hebräisch in ultraalte Lautsprecher gelisbelt, damit man nicht weiß, wo und wann der nächste Flieger startet. Viele Besucher sind also bereit eher auf die Anzeigetafel zuschauen. Leider kann ein normaler Mensch auch nicht die Anzeigetafel erkennen. Auf einer Anzeigentafel drehen sich die Zahlen so rasant um, das man gar nicht weiß was unten gestanden hat. Das heißt wenn man nach Andorra und Zypern fliegen will, und die Anzeigen alle alphabetisch geordnet sind, muss man mit Lichtgeschwindigkeit hoch und runter gucken. Der erste der dies geschafft hat, ist der Japaner "Futschikato". Er holte sich leider ein Genickbruch und machte sich aber dafür den Namen "Futschikato" aller Ehre.

Und das ist alles was man unter einer Durchsage verstehen könnte:

?????Bitte ein????der nächste Flug????von?????nach?????unbedingt????Danke????Ihnen eine angenehme Reise!

Flughäfen besitzen auch Funktürme. So können Pilot und Funkturmchef eine gemütliche Kommunikation führen und über Gott und die Welt reden. Der Funkturm wurde eingeführt, weil viele Piloten vor Langeweile starben und nachmittags kein Barbara Salesch empfangen konnten. Der Funkturmchef kann mit dem Piloten auch Sachen planen, wie zum Beispiel eine Absturzplanung, falls der Pilot mit dem Job nicht zufrieden ist und sich selber umbringen möchte.

Der kleinste Hafen der Welt sind die Zupfharfen.

Weitere Informationen siehe "FMO".

Schifffahrtshafen[Bearbeiten]

Umgangssprachlich bezeichnet man einen Hafen auch als Boot-Sektor, da oftmals viele Boote in diesem Sektor zu finden sind. Zwar sind Schiffe zu doof zum Fliegen, können einen aber auch aus Deutschland wegbefördern. Viele Schiffe sind neidisch, das Flugzeuge fliegen können, so das der Kapitän , das depressive Teil auch noch mit samt seiner Träge und Trauer steuern muss. Darum auch das schleppende Tempo.

Schiffshafen sind oft in Hamburg anzutreffen und auch als Fluchtort bekannt. Da viele Skinheads die Spieler vom Hamburger Sportverein nach der Bundesligapleite erschießen wollen, steigen Van der Vaart und Co. in ein Schiff nach Rotterdam. Dort allerdings sind die deutschen Spieler noch in Gefahr.

Markenzeichen von einem Schiffshafen sind die mit Rum zugeschütteten Obdachlosen bzw. Kapitäne und Fischer, die sich gerne auf Deck Suizidgeschichten ausdenken und diese dann erfolgreich umsetzen, wenns nichts mehr zu saufen gibt.

Ohne Kapitäne gäb es keine Schiffshafen. Zitat: "Lasst die Kapitäne verrecken, wir können auch schwimmen".(Columbus und Marco Polo im Chor)

Weitere Informationen siehe "Hafen Münster".