Folge

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Der deutsche Sprachgebrauch wurde in ferner Vergangenheit durch den Begriff Folge bereichert. Im spätgotischen Mittelalter hat er sich vom niederhochdeutsch in den deutsch lateinischen Alltagssprachgebrauch hineinentwickelt. Die Herkunft des noch relativ jungen Begriffes ist unter Sprachwissenschaftlern immer noch umstritten.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Vorsilbe "Folge" war vor dem gotischen Zeitalter nur gehört, aber nie gesprochen wurden. Deshalb wurde diese Vorsilbe fast vergessen. Der große Maximilian hatte daraufhin ein Gesetz erlassen (im Jahre 1266), wo es unter Strafe stand, Vorsilben nur noch zu hören, aber nicht zu sprechen. Dieses war der Anlass der Geburt vieler neuer Vor- und Nachsilben.
Nach geschichtlichen Überliefernissen entstand diese Vorsilbe "Folge" bei der Schlacht um den großen Wagen, welcher im Zeichen Attilas stand. Der Neid kleiner zusammengepferchter Völker konnte nun nicht mehr ignoriert werden, sodass viele große Namen der Schlacht beistanden (u.a. Chuck Norris). Ein Held in dieser Schlacht, dessen Worte noch heute bei der Bundeswehr Anklang finden rief "Ooh Herr im Himmel hilf, ich habe mir die Hosen folge-macht". Ab diesem Zeitpunkt war die Vorsilbe in Gebrauch.

Eine zweite Beschreibung führt auf den Uhrgroßenkel von "Folger den Schrecklichen" zurück. Der Uhrgroßenkel war sogesehen der erste männliche Stammhalter des adligen Fürstengeschlechtes vom Früchtetum Liftensteins. Seine Mutter "Folge die Folgsame" konnte nunmehr keine männliche Tortenbaby's mehr gebären. Dies war ein Riesenschritt rückwärts der allgemeinen Trendrichtung (welche sonst gegen Westen strebte) in der sonst rückschrittlichen Gesellschaft der Folgeriner. Die Folgeriner waren zur dieser Zeit fast geschlechtlich gleichgestellt mit den Wettinern und den Habsburgern. In dieser Zeit etwa kristalisierte sich das Wort "Folge heraus, da keine männlichen Nachkommen der Folgeriner mehr existierten. Es war ein ungeschriebenes Gesetz, dass alle weiblichen Nachkommen "Folge" zu heißen haben.

Beinahe trug es sich zu, dass auch weitere Wörter entstanden wären, wie (Habse, oder Wettine), da aber andere Geschlechter weiterhin staatlich verordnet männliche Nachkommen züchten durften, setzte sich des Gedenkens an die Folgeriner das Wort "Folge" letztendlich im deutsch - österreichischen Sprachgebiert durch. Nur im sächsischen wird es etwas abgewandelt ausgesprochen etwa so "vollsche".

Einen letzten Eindruck vom Geschlecht der Folgeriner kann man in den staatlichen Kunstsammlungen in Niederpesterwitz bestaunen. Die letzte Frau dieses Geschlechtes starb 1723 durch einen tragischen Unfall auf der ICE Teststrecke bei Ribnitz-Damgarten.

Worte, welche die Silbe verwenden[Bearbeiten]

  • folge-macht
  • folge-fressen
  • folge-stopft
  • folge-tütelt
  • folge-bitzelt

Mutationen[Bearbeiten]

Es sind inzwischen in der deutschen Sprache einige Mutationen dieser Vorsilbe bekannt, diese sollen hier natürlich nicht fehlen, da sie zu der Wortstammfamilie gehören.

Folger der Schreckliche.
  • Folabge (folabge-schossen, folabge-schmiert)
  • Folzuge (folzuge-dröhnt, folzuge-hauen)
  • Folmitge (folmitge-nommen, folmitge-hangen)
  • Folange (folange-strahlt, folange-schmiert)

Dies sind aber nur einige der modernen Abwandlungen, weil eine vollständige Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde.

Im Jahre 1300 berichtete man von einigen Menschen, welche der Arbeiterkampfklasse angehörten und welche mit der seltenen Gabe des Hörens vertraut gemacht waren. Diese Menschen, so steht es in den Aufzeichnungen der Nibelungen, konnten die Vergangenheit voraussehen und auch somit jedes Unheil nachsagen, welches sich innerhalb der lezten 10 Minuten zutrug. Was dies nun aber mit dem Wort "Folge" zu tun hat, ist im Buch der Nibelungen nicht ersichtlich. Eine große Universität in den USA beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Fall. Alles was in verschiedenen Dissertationen belegt worden ist, ist ein Kupferstich von "Folger dem Schrecklichen".