Schwaben

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Freistaat Schwaben
Schwäbscher Bauernfreischdaad

Litauenflag.png

Schwäbscher Wahlspruch: "Schaffe, schaffe, Häusle baua!"
Deutsch: "Wir arbeiten eigentlich dafür, dass, wenn wir uns scheiden lassen, die Alte das Haus behält."
Teilweise auch: Und dem Nachbarn alles klaue!

Amtssprache schwäbisch und alemannisch
Hauptstadt Stuttgart
Staatsoberhaupt weiß der Geier
Premierminister Bauer Fred
Fläche 144,89 km²
Einwohnerzahl ca. 700.000
Bevölkerungsdichte Unbekannt
Währung Pfläumler
Zeitzone UTC+2
Nationalhymne Uff dr Schwäbsche Eisabahne
Kfz-Kennzeichen Verkauft
Internet-TLD wurde verkauft
Vorwahl Gibt es leider nicht mehr
Mir dun arbaida was des zuig häld!

Schwaben, home of the brave fleissige Leut, im Süden der Bundesrepublik gelegen, umzingelt von bajuwarischen Freistaatlern und fälschlicherweise mit Baden und Württembergern gleichgesetzt, bezeichnet ein urtümliches Gebiet voller Tradition und Redlichkeit und die urige Volksgruppe, welche dort seit Jahrhunderten ansässig ist.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Geographie

Die Nachbarn von Schwaben sind Baden-Württemberg , Bayern, Bodensee und übers Meer Nippon. In den weiten Ebenen um Stuttgart City bauen die Bauern viel an. Somit ist das Land stark geprägt von der landwirtschaftlichen Produktion. Angebaut wird vor allem Marihuana und Schlafmohn. Aus den Bergregionen kommt auch der Kokainkäfer, ein Exportschlager des Bauernfreistaates. Schrott wie Mais, Kraut und Rüben oder Gemüse braucht Schwaben nicht, das kommt, wie alles in einer modernen Importwirtschaft, aus China. Ach und irgendwo bei den Marihuanawälder lebt auch der Wombatz. Zudem lebt im westlichen Schwaben der Werwolf und ein gewisser Räuber Hotzenplotz war wohl auch schon einmal zu Besuch. Irgendwo gibt es auch noch das Schwäbische Meer.

Bearbeiten Präfekturen


Bearbeiten Verwaltung

Schwaben hat keine parlamentarische Monarchie. Schwaben hat auch kein Zweikammernparlament (Haus der Bauern) mit 3000 Erbabgeordneten, die als Abgeordnete von Gottes Gnaden auf die Welt kommen und für immer und bis in alle Ewigkeit Abgeordnete bleiben. Deren erstgeborene Söhne werden sie nach einst nach ihrem Tode ersetzen und das wird immer so weitergehen. Also wie in Griechenland, oder so. Stattdessen führt ein Bauernrat die Geschäfte. Solange, bis es wieder einen Bauernaufstand gibt. So ist das, so war das, so wird es bleiben, bis in alle Ewigkeiten. In Schwaben hat der Bauernrat das Sagen. Er sagt, wann wie wo welche "Früchte" angebaut werden, wie exportiert werden und welcher Prominenter mal wieder hingerichtet wird. Auf dem Land macht das auch die entsprechende Präfektur. Also für kleine Fische und welche die nichts zu melden haben.

Bearbeiten Weitere Bezeichnungen

Musterländle ist ein anderer Name für Schwaben. Der Begriff wurde Ende des 19. Jahrhunderts geprägt, als schwäbische Teppichklopfer erstmals ihre Felder mit Lack in den Farben ihrer Familien einfärbten. Um das möglichst sparsam zu tun, wurden nur die Ränder gestrichelt, was aus der Ferne die unterschiedlichsten Muster ins Ländle zauberte. Hieraus entstand auch das Schwabenschach, bei dem sich schwäbische Bauern an ihren Feldgrenzen treffen oder wahlweise auch an Zäunen lehnen und versuchen mit Kartoffeln abzuschießen. Küchen mit verschiedenfarbigen Bodenfliesen werden auch Musterküchen genannt.

Oi Gräsle, des dun mir am liabschde anbaue, hajo, so isch des!

Bearbeiten Bevölkerung

Es gibt nur Schwaben. Diese Schwaben sind ein sehr "gscheides" Volk. Die letzten Chinesen sind vor 300 Jahren der GEZ zum Opfer gefallen. Als Strafe für ihr puritanisches Leben wurden die Schwaben im Mittelalter hier angesiedelt. Aus dem Frust hieraus bauten sie die oben genannten "Früchte" an. Die Schwaben sind auch die Erfinder der Spätzle, die daraus hervorgingen, dass sie zu geizig waren, Fleisch durch den Fleischwolf zu drehen und stattdessen billigen Teig verwendeten. Besonders gedenken die Schwaben Joe McBöbbele aus Stuttgart City und seiner Flucht nach Medina, der sog. "Kehrwoche".
Die schwäbische Bevölkerung ist mal so und mal so. Es sind 76,7% über 17 Jahre alt, 49,6% sind 17 bis 29 Jahre alt und 24,789% über 29. Dass niemand das gesetzlich vorgeschriebene Rentenalter erreicht, hat seine direkte Ursache in der erfolgreichen Anbaustrategie der Schwaben. Und deren Konsum.

Ohne alde Diesel-Daimlr isch Lidaue unvollended, hajo, so isch des!
Nedd Geizich sonderet Schbarsam.

Bearbeiten Volksbrauch

Das Volk ist so geizig, dass man es gar nicht "Volk" nennen darf. Es führt nämlich keine Brauchtümer durch und so gibt es pro Tag immer einen neuen "Brauch". Diese Brauchtumsform nennt man "satanarchöllische Spatzenchie", eigentlich Monarchie, aber typisch Schwaben. Als sie ein Schild vor den Zelten aufbauen wollten, auf dem eigentlich "Monarchie" stehen sollte, waren die Buchstaben "S", "P", "A", "T", "Z", "E" und "N" einfach billiger. Das hat auch dazu gepasst, denn "Spatzen" ist das Schwäbische Wort für "Spätzle".
Allerdings sind die Schwaben auch das schönste der deutschen Völker, was durch eine Vielzahl von Studien bewiesen wurde. Schwäbische Gastfreundschaft zeigt sich durch die -besonders in ländlichen Gebieten - extrem hohe Anzahl von Scheiterhäufen und Galgen. Was im übrigen besonders für Touristen wohl interessant zu wissen ist, ist dass der gebräuchliche Wunsch "Hals- und Beinbruch" im schönen Land der Schwaben wörtlich gedeutet wird. Bitte planen Sie also für ihren nächsten Urlaub am Schwäbischen Meer zusätzlich 2-3 Wochen Krankenhausaufenthalt ein.

Bearbeiten Der Schwabe als solches...

Die Schwaben sind meist nachts anzutreffen, da die pralle Sonne ihrem ohnehin kleinen Gehirn schweren Schaden zufügen kann. Sie haben blondes kurzes Haar, einen dicken Bauch und fahren trotzdem stundenlang auf sogenannten Spinningrädern. Das schaffen sie nur, weil sie Fitnessriegel in rauen Mengen essen, da sie nie an die Sonne kommen und das zum Graben praktischer ist. Oftmals werden Schwaben jedoch ignoriert oder für Gartenzwerge gehalten, da sie höchstens 50 cm groß werden können.
Abgesehen von Spätzle essen die Schwaben oft auch Roschdbroode (Rostbraten), Bubespitzle, Maultaschen (Herrgottbscheisserle od. schwöbisches Tarnfleisch) und andere Spezialitäten aus der Heimat!

Bearbeiten Geschichte

Bearbeiten Antike

etwa 2000 v.Chr: China besiedelt mit den wilden Bollerschützen die weiten Ebenen des noch nicht gegründeten Bauernfreistaates Schwaben.

Bearbeiten Bolleristen-Massenselbstmord

  • 1600 v.Chr.: Die Bollerschützen streiken auf Grund von Lieferproblemen mit Nutten.
  • 1555 v.Chr.: Paul van Dyk (Kommandant der Bolleristen), hat genug von der Versenkung. Er befiehlt den Bollerschützen, sich selbst umzubringen. Mit einem stumpfen Buttermesser.
  • 1550 v.Chr.: Alle Bolleristen haben sich nach 5 Jahren Kampf mit dem Buttermesser selber hingerichtet.

Bearbeiten Das Friedenszeitalter

  • 900 v.Chr.: Die Menschen aus China schicken wieder Truppen in die Ebene. Zum Blumenpflücken.
  • 0: Jesus Christoph wird geboren. Was, erst jetzt?!
  • 300: Die Schwaben vernichten das Römische Reich, da diese "Vierteleszupfer" sie als Spätzlefresser bezeichneten.
  • 446: Das Fernsehen wird eingeführt. Alle jubeln! Außer Fritz, der hat seinen Onkel erschossen.

Bearbeiten Mittelalter

  • 745: Es geschieht nichts. Alle sitzen vorm Fernseher.
  • 800: Es geschieht nichts. Alle sitzen vorm Fernseher.
  • 804: Weihnachten wird eingeführt. Und trotzdem sitzen alle vorm Fernseher.
  • 805: Es geschieht nichts. Alle sitzen vorm Fernseher.
  • 806: Es geschieht nichts. Alle sitzen vorm Fernseher.
  • 1009: Wetten Dass wird eingeführt. Alle sitzen vorm Fernseher.
  • 1010: Es geschieht etwas. Ostern wird eingeführt.
  • 1011: Die Herrgottsbscheiserle (Maultaschen) werden aufgrund von Ostern eingeführt.

Bearbeiten Die grosse Depression

  • 1415: Kreuzberger Zuzugsverbot für Schwaben sorgt für Massendepressionen.

Bearbeiten GEZ-Einfall

  • 1434: Die GEZ macht die Runde in der Prefektur Steppenchina. Es bricht der grausame GEZ-Krieg aus. Sämtliche GEZ-Fahnder werden hingerichtet.
  • 1440: Die GEZ schlägt zurück - mit Stromausfällen und Sateliten-TV-Störungen sowie Kabelfernsehen fürs Radio. Die Schwaben geben ihre Fernseher her und spielen wieder Räuber und Gendarm.
  • 1500: Massenexodus der Chinesen aus Schwaben.
  • 1778: China gliedert das Land aus weil Fernsehempfang dank GEZ nicht mehr möglich ist und Räuber und Gendarm langweilig ist.

Bearbeiten Neuzeit

Bearbeiten Die Schwäbische Kolonisation

Mauldasche mid Haschisch, dafür würde mir döde, hajo, so isch des!

Bearbeiten Kokainentdeckung

Flagge von Baden-Württemberg und Schwaben aus dem Bürgerkrieg

Bearbeiten Die Nachkriegszeit

Bearbeiten Sind Schwaben gefährlich?

Wir schbare au beim Schbord!

Sicherheitsexperten halten die Schwaben für relativ gefährlich, da sie nach Versuchen mit Waffen sich mehrere Male selbst schwere Verletzungen zugefügt hatten.

Neuere Studien zeigen jedoch, dass es nur den tapferen Aufseherscharen Badens zu verdanken ist, dass nicht Horden von Schwabendingern über Deutschland herfallen und den Nachwuchs aufressen.

Sollte doch einmal die Notwendigkeit bestehen extrem nervige Exemplare der Schwaben auszulöschen haben sich Maultaschen an Seilen, mit darunterliegenden Fallgruben oder auch die 2013 auf der Loreley erstmals erfolgreich eingesetzte Schwabenmassenvernichtungswaffe bewährt. Diese basiert auf allem was nach 4 Tagen Festival auf dem Boden liegt, grob mit Tape umwickelt und in Richtung der Schwaben geworfen. Die UNO verweigert bisher eine Stellungnahme zum Einsatz dieser Waffen.

Bearbeiten Sport

Schwaben verfügt über die stärkste Fußballmannschaft der Welt. Eine WM wird seit 40 Jahren nicht mehr ausgeführt, da die vorigen 150 Jahre immer Schwaben gewann. Abgesehen davon kostet der Spaß eh viel zu viel Geld und widerspricht der Landesphilosophie. Der vorstehende Star der Fussballmannschaft der Schwaben trägt den Namen Paul Vogt. Er ist bei weitem der beste Spieler dieser Starmannschaft. Sein erstes und bisher das erste in der Vereinsgeschichte geschossene Tor erzielte er gegen den 1. FC Barfuß Bethlehem durch ein Eigentor, nachdem er über den Ball gestolpert war. Ein Vorzeigesportler!

Bearbeiten Sekundärliteratur

  • Knopf, Jim: Oh du schwäbisches Schwaben, Blockhaus: München 2001, 12048 S.
  • Ross, Bob (Hrsg.): Die Wirkung der schwäbischen Anbauprodukte, Bob Ross Verlag: Al-Iskender, 289. Aufl. 2002, 46768 S.

Bearbeiten Siehe auch

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