Jim Knopf

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Selbstportrait von Jim "Rasputin" Knopf (um 1839 n. Chr.)

Jim Knopf (* 24. März 1877 in Starbury, New York; † 14. März 1872 in Köln, Deutschland) ist einer der bekanntesten Vertreter der Knopf-Familie, die im späten 19. Jahrhundert das Radieren mit der blauen Seite eines zweifärbigen Radiergummis erfunden haben. Besonders bekannt wurde Jim durch den Gewinn des Nähmaschinen-Nobelpreises 1834. Nach seinem Tod war er auch noch als Schauspieler und Fischer tätig.

Biographie[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Ein Familienfoto der Knopf-Familie: V.l.n.r.: 1. Reihe: Vater Rocco Knopf; Bruder Tracy Knopf; Jim Knopf; Cousin Jaques Knopf /// 2. Reihe: Cousin Ullrich Knopf; Mutter Sylvya Knopf /// 3. Reihe: Großvater Clint Knopf; Großmutter Marcia Knopf (um 1891 n. Chr.)

Am 24. 3. 1877 erblickte Jim "Rasputin" Knopf im ärmsten Viertel von New York das Licht der Welt. Den Ärzten wurde nicht sofort klar, ob das Wesen ein Junge oder ein Mädchen war, doch die vier, in einem Quadrat angeordneten Löcher deuteten auf ein männliches Exemplar hin. Sein Vater Rocco und seine Mutter Sylvya versuchten auch, ihn wie einen Jungen aufzuziehen.

Im stolzen Alter von sechs lernte Jim den berühmten Physiker und Seifenhersteller Benjamin Button kennen. Zwischen den beiden entwickelte sich schon früh eine enge Freundschaft, aus der drei Kinder und zwei Katamarane hervorgingen. Benjamin Button (grandios gespielt von Brad Pitt) erlag jedoch bald seiner tödlichen Krankheit, die bis heute weitgehend unerforscht ist, denn nicht einmal die Folge von Dr. House, die dieser Erkrankung gewidmet wurde, ergab Aufschluss über den Verlauf und die Ausbreitung dieses Defekts. Durch die Trauer und die Inkontinenz als Resultat des schmerzlichen Verlusts seines besten Freundes und Vaters bzw. Mutter seiner fünf Nachkömmlinge widmete sich Jim schön früh der Erforschung der Enigma, dem ersten Kühlschrank Deutschlands. Im Alter von 15 Jahren gelang ihm der Durchbruch als er in New York den Kot der Enigma knackte, und so eine noch kältere Temperatur als -4 Grad Kelvin im Inneren des Kühlschrank-Prototyps erzeugen konnte.

Zeitreisen und der Gewinn des Nobelpreises[Bearbeiten]

Zeitreisen und der Gewinn des Nobelpreises ist ein Film des schwedischen Regisseurs und Drebuchautors Sven Durchfall. In den Hauptrollen waren vorwiegend Frösche zu sehen, da der Regisseur einen starken Amphibien-Fetisch hatte. In der iMDb schneidet der Film mit einer Wertung von 4,2 · -10³ relativ gut ab. Allerdings hat dieser Film nichts mit dem Leben von Herrn Knopf zutun, auch wenn die Geschichte des Films und die Biographie des Fischers und Schauspielers erstaunlich viel gemeinsam haben.

1895 gelang es Jim Knopf seine Enigma so umzubauen, dass er zurück in die Zeit reisen konnte. Natürlich hatte das fatale Folgen, da, wie wir aus dem Film Donnie Darko wissen, die Welt aus einem Tangentenuniversum, einem Paralleluniversum und dem "normalen" Universum besteht. Jim Knopfs Enigma erschuf ein Loch in Form eines Wurmes (=Wurmloch) das das Reisen durch die Zeit ermöglichte, und so alle Universen gleichzeitig zum Einstürzen brachte. Der Wiederherstellungsvorgang dieser drei Universen dauerte etwa 17 Jahre, was auch der Grund dafür ist, dass wir keine Dokumente aus der Zeit von 1895-1912 vorweisen können. Dabei unterlief dem Schöpfer, Chuck Norris, ein fataler Fehler: Er erschuf Eisberge. 1912 zelebrierte die gesamte Menschheit die Wiederherstellung der Welt auf einem Schiff namens Titanic, welches mit einem der schrecklichen Werke Norris' kollidierte. Die Menschheit starb aus und musste ebenfalls neu erschaffen werden.

Bei seiner ersten Zeitreise landete Knopf mit seiner Enigma im Jahre 1833 in Texas. Zufälligerweise beobachtete der Vorsitzende der Nobelpreis-Jury, Jaques Heuschnupfen das Geschehen. Er nominierte den 18-jährigen für den Nähmaschinen-Nobelpreis, den er ein Jahr später, 1834, auch gewann.

Das Leben als normaler Bürger[Bearbeiten]

Nach dem Gewinn des Nobelpreises setzte sich der Knopf als Physiker zur Ruhe, denn die Fischerei reizte ihn immer mehr. Für acht Jahre zog der Junge Amerikaner nach Oxford, wo er an der Universität 14 Semester "Fischfang im Mittelalter unter Einsatz von drei-netzigen Reusen, ohne Köder". Er schloss alle Kurse mit einem ausgezeichneten Erfolg ab und flog 1842 zurück nach Texas, wo Knopf seine eigene Fischfang-Flotte gründete.

Als aufstrebender Jung-Fischer erlangte er neuerlich Ruhm und Ehre, obwohl die Nachfrage von totem Fisch nicht ganz das Angebot deckte. Jährlich rottete Jim Knopf mit seiner Flotte mehrere tausend Fisch-, Hunde- und Krebsarten aus. Bei den Krebsarten erwischte es leider nur die eher unbekannten und ungefährlichen Arten: Mundkrebs, Zungenkrebs und Anuskrebs.

Nach 20 Jahren hing er auch die Angel an den Nagel und begann seine Schauspielkarriere. Dort lernte er den bekannten Lokomotiv-Führer Lukas kennen, der später sein Mentor, Turgor und Rushmore wurde. Er hatte Hauptrollen in insgesamt acht Spielfilmen und einer TV-Serie. Für seinen Auftritt in The Postman gewann er den Oscar für den besten Hauptdarsteller und für die Hauptrolle als Jim Knopf in der gleichnamigen TV-Serie konnte er diverse Preise gewinnen.

Tod[Bearbeiten]

Am 14. März 1872, etwa 5 Jahre vor seiner Geburt, erlag Jim Knopf den Folgen eines Lochschusses. Die Lokomotive Emma wurde lange Zeit verdächtigt und in Untersuchungshaft genommen, allerdings konnte ihr nichts nachgewiesen werden, denn Jim Knopf wurde von hinten angeschossen, wodurch er den Täter selbst nie zu Gesicht bekommen hatte. Der Schuss wurde am 10. März durch eine .32-er Winchester abgefeuert und durchschlug das rechte, obere Loch des (Jim) Knopfes. Man fragte ihn, als er im Sterben lag, ob er mit seiner Enigma zurück durch die Zeit reisen möchte, vor den Zeitpunkt als er angeschossen wurde, um die Tat zu verhindern. Doch er wollte nicht, da er nicht noch einmal die Universen zum kollabieren bringen wollte.

So starb er an den Folgen des Schusses. Er hinterließ drei Kinder und zwei Katamarane, die allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal geboren waren.

Anonsten[Bearbeiten]

Jim Knopf hatte einmal eine Reise nach Großbritannien gemacht, sich verliebt und dort eine Eleanor Bron geschwängert (und wieder verlassen), die später nach der Geburt ihres Sohnes Luke Jason Rigby heiratete. Luke fragte immer wieder, wer sein Vater sei, und erhielt stets von Jason die Auskunft: "Ich bin dein Vater, Luke!" Luke war außerdem der Ururururururgroßvater von David und Mark Knopfler und der Urururururururgroßvater von Jenson Button.

Filmographie[Bearbeiten]

Vor 1862[Bearbeiten]

Dieser Abteil ist sinnlos, da Jim Knopfs Schauspielkarriere erst 1862 begann.

Ab 1862[Bearbeiten]

  • 1862: Harry Potter und der Stein der Weisen
  • 1862: Jim Knopf und Die wilde 13
  • 1864: The Fast and The Furious
  • 1865: Space Jam
  • 1865: The Postman
  • 1868: The Chaser
  • 1869: Road to Perdition
  • 1870: Donnie Darko
  • 1865-1872: Jim Knopf

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Physik[Bearbeiten]

Schauspielerei[Bearbeiten]

  • 1865: Oscar für den besten Hauptdarsteller (The Postman)
  • 1865: Golden Globe für den besten Hauptdarsteller in einem Film, der "The Postman" heißt (The Postman)
  • 1866: Emmy für den besten Filmknopf (Jim Knopf)
  • 1867: Golden Globe für den lustigsten Filmfurz eines Knopfes (Jim Knopf)
  • 1869: Goldene Palme von Cannes für die abstehendsten Ohren eines Knopfes (Jim Knopf)

Literatur[Bearbeiten]

  • 1962: Ein Herz und ein Knopf von Ernest Hemingway
  • 1988: Ein wahrer Knopf von Johann Wolfgang von Goethe