Cannabis

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Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Früher als "Kraut der Götter" bezeichnet, eine Zeit lang gehörte es in Jamaika zu den 5 Grundnahrungsmitteln (neben Wasser, Kartoffeln, Frauen und Döner) heute vor allem von Schülern und Kunststudenten eingesetzte Pflanze für Tee, Kuchen, Rauchwerk, Öl, Seife, zur Verhütung (macht Männer impotent) und noch vieles mehr.

Entdeckt wurde es von Marie und Johanna, im englischen auch Mary und Joanna genannt , weswegen es auch Marihuana oder Maryjoanna genannt wird.

Früher wurde Cannabis auch von US-Präsidenten benutzt, aber nie inhaliert; heutige US-Präsidenten bevorzugen Kokain, Alkohol und andere stark abhängig machende Substanzen.

In den 30er Jahren wurde Cannabis auch als Mörderkraut bezeichnet, da es niedliche Kinder in bestialische Mörder und Vergewaltiger verwandelte. Heute jedoch ist Cannabis viel schlimmer. Es ist meist genmanipuliert und hat einen 97 mal höheren Gehalt an Cannabinoiden (allen voran Tetrahydrocannabinol), als in der guten alten Zeit, und bereits ein einziger Zug an einer Cannabis-Zigarette macht den Konsumenten zu einem süchtigen Jugendlichen, der maximal eine halbe Stunde nach Konsum damit beginnt dringend auf die Bahnhofstoilette zu flüchten um dort erworbenes Heroin zu konsumieren, und etwas später seine Eltern bestehlen muss (Es ist unausweichlich nach dem Cannabiskonsum nicht an die Nadel zu geraten, wodurch der Kreislauf der Kriminalität seinen Lauf nimmt). Innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden wird er dann zum Bankräuber und nach 7 Tagen dann zum Mörder, wie anerkannte Studien bestätigen. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich bereits in ein zotteliges Monster verwandelt und sieht ganz ähnlich aus wie die Schiege auf dem Bild unten; man beachte auch die Teufelshörner.

Rechtliche Lage

Cannabis darf man in einigen Ländern nicht besitzen, sondern nur konsumieren. Um auf solche Ideen zu kommen oder das auch nur zu verstehen, muss man schon eine ganze Menge von dem Zeugs genommen haben.

In Deutschland fällt Cannabis unter das Betäubungsmittelgesetz, was bedeutet, dass man Cannabis weder besitzen, weitergeben, noch sonst etwas damit tun darf, außer es zu konsumieren. Die Strafe für den Nicht-Konsum von Cannabis hängt davon ab, ob es sich um eine geringe Menge, eine nicht geringe Menge, oder eine andere Menge handelt. Der erstmalige Nicht-Konsum einer geringen Menge Cannabis wird nicht bestraft, sofern sich jemand anders zum Konsum bereitfindet.

Was eine geringe Menge ist, entscheidet der Führer des jeweiligen Bundeslandes je nach Laune und Bedrohnungsgrad.

Jährlich werden in Deutschland etwa 2.500.000.000.000 Tonnen Cannabis beschlagnahmt und müssen in mühevoller Kleinarbeit in den Pfeifen der Polizei und Staatsanwaltschaft vernichtet werden. Wegen dieses enormen Aufwands fordern manche linksextremen Terroristen, den Nicht-Konsum von Cannabis zu legalisieren. Nach Ansicht der Herrschenden würde dies jedoch zum Untergang der Menschheit führen, da Cannabis nicht harmlos sei.

Besitz und Gebrauch

Das Besitzen von Cannabis ist entgegen der landläufigen Meinung nicht gesundheitsschädlich, es sei denn man ist nackig.
Die meisten Leute, die sich Cannabis gespritzt haben hatten hinterher Brösel im Blut. Auch ist zu 90% mit einem Verlust der Zähne zu rechnen. Deswegen raten wir dringend davon ab!

Veränderung des Aussehens durch den Konsum von Cannabis ist noch nicht bewiesen, aber einigen guten Beobachtern bereits aufgefallen: So kann es anscheinend zu einer Verbesserung des Aussehens (als gutes Beispiel hierfür kann man den Teil-Verfasser dieses Artikels nennen), aber auch einer gravierenden Verhässlichung (Beispiel: du, die offensichtlich immer zugedröhnt zu sein scheint) führen.

Holländische "Schiege" nach erheblichem Cannabiskonsum
Holländische "Schiege" nach erheblichem Cannabiskonsum

Bei Tierversuchen in Holland an einer Kreuzung aus Schaf und Ziege, also gewissermaßen an einer "Schiege", konnten bei Verabreichung von 100 Gramm je Tier neben erheblichen Veränderungen der Pupillen eine Aufhellung der Augenfarbe sowie eine Verdunklung des Fells festgestellt werden. Außerdem entwickelten die Hörner eine sehr merkwürdige Form. Nach der Verabreichung sind die Tiere äußerst friedfertig, auffällig ist jedoch ein leicht wirrer Blick.


Nebenwirkungen

Bereits unregelmäßiger Konsum kann starke physische Auswirkungen auf die Konsumenten haben. Die Mechanismen hierfür wurden noch nicht vollständig geklärt.
Die erste Symptomatik bedarf aufgrund ihrer Eigenart einige Zeit ("Inkubationszeit") bis man sie eindeutig erkennen kann. Spätestens mit dem unkontrollierten Wachsen der Haare ist durch die eingeschränkte Beweglichkeit in der Gesellschaft der soziale, fast schon krankhaft bedingte, Abstieg vorprogrammiert.
Dieses stark abstoßende Symptom versetzt Familienangehörige in hysterische Zustände, die oftmals darin gipfeln dass Betroffene, aus Angst sich zu infizieren, dem "Kranken" fast schon lächerlich hohe Geldsummen bieten, im Sinne einer Bestechung, um sich in die höchst Risikoreiche Behandlung eines Facharztes (bekannt als "Friseur") auf diesem Gebiet zu begeben, dessen Eingriffe von chirurgischem Ausmaß sind (behandelt wird u.a. mit "Schere" und "Kamm").
In extremen Fällen erreicht die Symptomatik sogar das höchst gefährliche Stadium der "Verfilzung". Es wird vermutet, dass die dadurch entstehenden Filz-Zottel-Zöpfe, sogenannte Dreadlocks in vielen Fällen einen psychischen Zusammenbruch besonders bei älteren Menschen mit einer labilen Psyche bewirken, die daraufhin in einer paradoxen Reaktion aus dem hysterischen Status in einen gleichgültigen, fast schon depressiven Zustand fallen.
Vereinzelt treten bei den Konsumenten von Zeit zu Zeit sogenannte "Flashbacks" auf, die bei entsprechenden Personen die bereits beobachteten Reaktionen vor dem Stadium der "Dreads", hervorrufen. Beim Absetzen von Cannabisprodukten tritt nicht selten sogenannter Dünnschiss als Nebenwirkung auf. Ausserdem wird der Betroffene beginnen seinen Ascher nach Cannabisresten abzusuchen und Strünke zu rauchen. Vielfach wird auch von ungezügelter Geilheit nach dem Gebrauch von Cannabis berichtet - Wichsflecken auf der Jeanshose sind ein eindeutiges Indiz für intensiven Cannabismissbrauch.

Verbreitung

Viele Musiker benutzen Cannabis, um sich Songtexte aus dem Rückenmark zu ziehen, was manchmal sogar zu funktionieren scheint.(siehe Kastellruter Spatzen ). Allerdings ging es bei einigen schon ganz schön daneben (z.B. Sido ,Bushido,).

Zudem ist Marihuana die zentrale Antriebskraft der Stupidedia.

Siehe auch:


Macht Drogen!

Amphetamin | Apfelkorn | Bananuana | Bob Marley's Hair | C-Sharp | Cannabis | Ganja | Haschisch | Kruiden | Latschenkiefer | LSD | Pringles | Marihuana | Ouzo | Paniermehlpulver | Pilze | Shisha | Red Bull | Rum | Schnaps | Super-Mega-Super-Saft | Tequila | THC | Whiskey | Pornos
Siehe auch: Drogen

holländische Heilpflanze

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