Kaff

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Zahlenmäßig stärkste Bevölkerungsgruppe im durchschnittlichen Kaff, für ein Foto ist die Technik hier noch nicht weit genug.

Kaff ist eine nette Umschreibung für einen Ort, welcher meistens von hinterbliebenen Wesen bewohnt ist (um passende Beispiele zu finden verlassen Sie bitte die ausgeschilderten Feldwege und nutzen Sie Wildschweinpfade). Sie verständigen sich in ihrer eigenen Sprache und betreiben Inzucht. Meist befinden sich Käffer am Arsch der Welt. Hierzu ist zu erwähnen, dass, da es ja nur einen Arsch der Welt geben kann, genaue Lagebeschreibungen schwer zu treffen sind. Sei es zwischen den beiden Backen, in der Speckfalte oder anderen sozialen Treffpunkten. Ein Kaff besteht aus mindestens drei Einwohnern; zwei Spitzbuben und einem Ortsvorsteher.

Die nächsthöhere Instanz entspricht der Ortschaft. Hier sind in Einzelfällen Kirchen, Waldorfschulen und Tante-Emma-Läden anzutreffen. Der Betrieb anderer Einrichtungen wurde in 99,99 Prozent der Fälle eingestellt. Somit sind in der Bevölkerung mit eingeschlossen: Das Dorfflittchen, der Dorftrottel, der Lehrer, der perverse (katholische) Priester, der kranke Psychopath, die olle Bäuerin, die Familie der Hinter(n)wäldler, die Stadtleute sowie der Typ vom Amt.

Der Name Kaff entspringt dem italienischem Wort caffè, das einen kleinen Ort in der Türkei bezeichnet wo Kaffee angebaut wird. Da der Geruch von unreifem Kaffee dem von Tofu gleich ist, wohnen dort nur wenige verwahrloste Bauern. Darum ist es dort sehr ruhig.

Soziales Leben[Bearbeiten]

Ruhe ist erste Bürgerpflicht, ausgenommen ist der Dauerbetrieb von Kreissägen an lauen Sommer-Samstagnachmittagen und Sonntagmorgen bis 7 Uhr, chronisches Läuten von verstimmten Kirchenglocken zu nachtschlafender Zeit sowie schwerer Blechbläser-Artillerie zu jeder Gelegenheit. Die schwäbische Unsitte der Kehrwoche konnte sich -dem Spaghettimonster sei dank- gegen den Widerstand des an für sich grundfaulen Landeis, nicht durchsetzen.

Historisches[Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert war es üblich, dass die Spitzbuben aus einem Kaff nicht das Nachbardorf überfielen, weil das am nächsten Tag Dresche nach sich gezogen hätte. Westerwälder und Eifeler ließen sich lieber mit Nachen über den Rhein setzten, um in einem anderen Revier zu stehlen. Aus diesen zaghaften Anfängen entwickelte sich ein reger Tourismus, der die Wirtschaftsentwicklung der am Rhein gelegenen Städte beförderte. Die Käffer in den Bergen blieben arm, da die Beute mit den Fährleuten der Rheinschiene geteilt werden musste. Im 20. Jahrhundert schließlich änderte sich, mit der Gründung der Kartoffelpartei in Bubachsdorf, gar nichts.

Beispiele für Käffer[Bearbeiten]

für mehr siehe: Deutschland, deine Weiler, Stalins Meinung über Menzingen und Graspop

Bergdorf[Bearbeiten]

Ein Bergdorf bezeichnet eine Ansammlung von Behausungen, welche unter den Oberbegriff Kaff fallen. Merkmale sind die dünne Luft, die Verkehrsanbindung (Endstation des einen Busses), der enorme Informationsfluss (hier kann man Radio und Sat-TV empfangen) sowie die Verkehrsanbindung (Pfade entlang der Wildwechselrouten).

Weiter ist die besondere Nummerierung der Behausungen zu erwähnen. Das Haus, welches zuerst gebaute wurde (vor 1476) = Hausnummer 1, es folgt Nummer 2, 3, usw. Dies kommt daher, dass es in besagten Dörfern keine Straßennamen gibt.

Kuhkaff[Bearbeiten]

Kennste? Wohnste?

Ein Kuhkaff oder auch Kuhdorf ist ein Kaff, in dem die Einwohnerzahl kleiner ist, als die Anzahl der Kühe, die dieses Dorf bewohnen (de facto jedes Kaff). Beispiele für besagte Kuhkäffer sind ebenfalls schwer zu finden. Da die Bevölkerung gerade in europäischen Gebieten wächst (Bsp. Niederlande - bedingt der begrenzten Fläche) zurückgeht sind besagte immer häufiger anzutreffen. Eben alles eine Frage der Zeit.

In moderneren Käffern überwiegen allerdings die Kläffer, manchmal auch die Kiffer(selten).

Merkmale[Bearbeiten]

Freren, ein Dorf mit allem, was man so braucht.

Einige Merkmale von Kuhdörfern sind nach neuesten Erkenntnissen:

  • Die Einwohner sind überwiegend über 70 und zeichnen sich durch einen anachronistischen Lebensstil aus (z.B. tragen sie Kleidung, die seit dem Jahre 666 v. Chr. nicht mehr modern war und wahrscheinlich auch nie mehr modern sein wird)
  • Die Einwohner sind größtenteils Anhänger der als höchst subversiv eingestuften Terrororganisation, die sich selbst Kirche nennt.
  • Die Einwohnerzahl liegt selten über dem Durchschnitts-IQ, der bei einem Kuhkaff glücklicherweise von der überwiegenden Rinderbevölkerung etwas nach oben gedrückt wird.
  • Kuhdörfer sind oft vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, so kennen die meisten Bewohner weder Strom, Fernseher oder Telefon.
  • Jedes Kuhdorf besitzt seine eigene für Außenstehende vollkommen unverständliche Sprache.

Einige Beispiele für Kuhdorfdialekt sind die Worte "wuä", "Ohhauerhauerha", "Fichtenmoped", "Wembischtduda", "Ischbinkeenpole", "Buda" und "Ischabfotohändy". Auch existieren Standartfloskeln wie "Isch geb dir Faust" oder ähnliche.

Gesundheitsrisiken[Bearbeiten]

Die EG-Gesundheitsminister raten von einem Besuch in Kuhdörfern ab, da die hohe Konzentration von Kuhverdauungsgasen die Gesundheit schädigen. Ärzte raten zu regelmäßigen Kuraufenthalten in diesen Regionen, um so dem durch Handystrahlungen verursachten Fortschritt von Krebszellen entgegenzuwirken und den Tumoren das Lebenselixier zu entziehen.

Kaff-Fee[Bearbeiten]

Kaff-Fee (oft auch die Dorfschlampe, in Österreich "Dorfmatratze") ist die am wenigsten hässliche Frau im Kaff, sie hat deswegen eine erhebliche Anzahl Kinder von jedem Bauern, der sonst nichts findet - selbst nicht bei Vermittlungsagenturen wie Bauer sucht Frau - mindestens drei.

Vorteile[Bearbeiten]

Der Ansicht, dass Käffer auch positive Seiten haben, sind folgende Prominente Personen:

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Besagte Vorteile sind:

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