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Euro

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Ein typisches 40-Cent-Stück

Euro (Aussprache: Oiro) ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus teuer und Europa. Eine Alternative und gebräuchlichere Schreibweise ist Teuro. Damit wird sarkastisch ausgedrückt, wie billig alles durch den Euro geworden ist. Der Euro ist die Weiterentwicklung des Goldthalers, nur mit dem Unterschied, dass ein Euro heute nicht mal mehr so viel wert ist wie früher eine Mark.

Unter Fachleuten bisher ungeklärt ist die Frage nach dem Plural des Wortes Euro. Hauptsächlich gibt es zwei Vorschläge: Euren und Euronen. Euros gilt mittlerweile als veraltet und wird nur noch von geistig Herausgeforderten verwendet. Bis diese Frage geklärt ist, besteht der Konsens, den Euro bei Mehrzahlnennung in der Einzahl fortzuführen. Beispiel: "Des koscht 3 Euro fuchzich".

Aussehen[Bearbeiten]

Vgl.: originaler und gefälschter Euro. Beim gefälschten Euro handelt es sich um eine "geni(t)ale" Fälschung

Ein Euro ist ein schrecklich hässlicher Metallklumpen, der nach mehrfacher Benutzung grün wird. Personen, die von Mathematik keine Ahnung haben, nennen ihn gelegentlich rund. Auf der anderen Seite eines Euros befindet sich eine Ziffer, das Dollar-Zeichen und eine Miniaturkarte von Amerika, auf der Rückseite ein gelber Pinguin, wenn dieser nicht da ist, handelt es sich um eine Fälschung.

Das 40-Cent-Stück ist heutzutage nicht mehr in Gebrauch und wurde leider auf Wunsch von Horst Schlämmer abgeschafft.

Einführung[Bearbeiten]

Der Euro wird hauptsächlich in Automaten mit einem Geldscheinschlitz eingeworfen.

Jahrelang hatten sich Politiker darüber beklagt, dass die Bürger zu viel Geld angespart hatten, was dem Wirtschaftskreislauf fehlte. Insbesondere der Bundeskanzler Prof. Dr. hc Helmut Kohl ärgerte sich seinerzeit sehr darüber, dass es in "seinem" Land vermeintlich Menschen gab, die es wagten, reicher zu sein als er selbst. Aus dieser Situation heraus ersannen Wissenschaftler unter dem Decknamen Euro eine Sofort-Inflation als Kunstgriff. Der Begriff Euro bezeichnet die allgemeine Verteuerung von Waren und Dienstleistungen in der EU durch die Halbierung der D-Mark am 1. Januar 2002.

Ein alter Euro der Franzosé

Zahlungsmittel[Bearbeiten]

Da die europäischen Länder zur Zeit der Euro-Einführung noch über etwas Vermögen verfügten, waren die Staaten in der Lage, Münzen und Banknoten zu drucken. Somit wurde den 99,7 % der Bevölkerung ohne Kreditkarten die aktive Teilnahme am Markt ermöglicht, jedenfalls während der ersten Zeit, als die Menschen noch über Geld verfügten.

Beim Design der Euro-Münzen wurde streng auf Bewährtes gesetzt, was mit dem Vorteil verbunden war, dass man kostengünstig ohne neue Prägemaschinen die neuen Münzen herstellen konnte.

Andererseits ist es ein Nachteil, dass die 1-Euro-Münze äußerlich der ziemlich wertlosen 10-Franc-Münze der Franzosé gleicht, was dem massenhaften Betrug in Euroland Tür und Tor öffnete. So werden in Europa seit einigen Jahren Millionen und Abermillionen alter 10-Franc-Münzen in der Art des Schwarzen Peters als 1-Euro-Münzen weitergegeben und wer dabei erwischt wird oder einfach nur zu ehrlich ist, der ist der Arsch. Auch die Türkei hat eine 1-Euro-Münze herausgegeben, die dort allerdings 1 Lira heißt.

Die beliebte 2-Euro-Münze dagegen haben die arbeitsunfreudigen EWG-Abgeordneten wegen der hohen Lohnnebenkosten in Europa direkt aus Thailand übernehmen lassen, was dann aber der Tabakwirtschaft irgendwie einigen Schaden zugefügt hat.

Euro-Banknoten dagegen besitzen die auffällige Eigenschaft, sich nach einer Weile selbst zu zersetzen. Das ist zwar für den Bürger unangenehm, bremst aber nachhaltig die Inflation, die ja durch den Euro selbst herbeigeführt worden ist.

Allgemeine Teuerung[Bearbeiten]

Was bereits im Vorfeld der Euro-Einführung vielfach vermutet wurde, bewahrheitete sich, als viele Anbieter die Preise für einige ihrer Waren und Dienstleistungen direkt im Verhältnis von 1:1 von der Deutschen Mark in den Euro überführten. Wenn im Sinne der "Euro-Fairness" bei der Währungsumstellung auch häufig "krumme" Preisauszeichnungen zu sehen waren (z. B. € 0,46 für DM 0,89), so wurde das Komma einfach um eins nach rechts gesetzt (z. B. --> € 4,60 €).
Unechter Euro aus Fernost

Da ein Versprechen seitens der damaligen Bundesregierung vorlag, niemand müsse "durch die Einführung des Euro mehr bezahlen als vorher", begann der Einzelhandel bereits Monate vor der Euro-Bargeldeinführung, geschlossen die Preise für eine Reihe von Waren anzuheben, was aber eigentlich niemand bemerkte. Dadurch konnte man nach der Euro-Umstellung die Preise großzügig nach unten abrunden und auch noch einige Zeit danach sehr effektiv mit Preissenkungen werben, auch wenn die Waren noch immer teurer waren als zuvor.

An öffentlichen Toiletten, etwa in Bahnhöfen, wurde die Nutzungsgebühr vom 50-Pfennig-Stück praktischerweise direkt auf das 50-Cent-Stück umgestellt.

In vielen Fällen können sich alte Menschen nicht mehr an die Währungsumstellung gewöhnen und taten sich mit dem Teuro sehr schwer, indem sie noch die Deutsche Mark im Sinn hatten und auch von "D-Mark" redeten, während sie ja dank dem Euro nur noch die Hälfte bezahlen müssen.

Preissenkungen dank des Euros[Bearbeiten]

Das Statistische Bundesamt ist seit der Währungsreform immer wieder sehr darum bemüht, nachzuweisen, dass durch den Euro die Preise nicht gestiegen, sondern im Gegenteil sogar gefallen sind.

Die Bundesregierung hat immer recht; beliebte Werte bei der Preisumrechnung zum Zeitpunkt der Euro-Einführung waren z. B.:

DM 0,49 => € 0,48 (z. B. Mehl)
DM 0,89 => € 0,88 (z. B. Milch)
DM 1,00 => € 0,99 (z. B. eine Kugel Eis)
DM 1,00 => € 0,99 (z. B. ein Schokoriegel)
DM 1,09 => € 1,06 (z. B. Schokolade)
DM 1,09 => € 1,89 (?) (z. B. 1 Liter Super bleifrei)
DM 1,29 => € 1,28 (z. B. Eier Klasse M)
DM 1,49 => € 1,39 (z. B. Zucker)
DM 1,95 => € 1,94 (z. B. Cheeseburger)
DM 5,99 => € 5,98 (ein Kasten Mineralwasser)
DM 1,90 => € 1,80 (Eisbergsalat im Februar 2002)
DM 5,00 => € 4,99 (z. B. ein kleiner Kebab "mit alles")
DM 8,00 => € 6,00 (die preiswerteste Kinokarte)
DM 16,99 => € 15,99 (ein Kasten Cola, 12 x 1 Liter)
DM 99,- => € 99,- (preiswertere DVD-Player)
DM 199,- => € 350,- (?) (aktuelle Spielekonsolen)
ÖS 10,- => € 0,90 (z. B. Wurstsemmel)
Die momentane Krise des Euros widerspiegelt sich auch auf den neugedruckten Banknoten (zum Vergrößern auf das Bild drücken)

Die Statistik belegt eindrucksvoll: Blu-ray-Brenner, DVD-Player und Spielkonsolen sind nach der Euro-Einführung immer noch so teuer wie vorher, in allen anderen Fällen aber hat der Euro zu einer deutlichen Verbilligung der Waren geführt. Der Euro ist demnach kein Teuro, sondern im Grunde eigentlich ein wahrhafter Billigo.

Euroland[Bearbeiten]

Durch die Umstellung auf den Euro verursachte Preissenkungen um bis zu 7000 % betrafen die Menschen in allen Euro-Ländern, neben Deutschland insbesondere in Frankreich, Spanien und Italien.

Aus Italien wurde u. a. berichtet, dass eine Pizza, die zuvor für 7.000 Lire (ca. DM 7,-) zu haben war, nun nur noch 7,- Euro kostete.

Das spanische Äquivalent für Euro ist Redondo und stammt von redondeo = aufrunden. Dort machte man es sich ganz leicht: Um aufwändige Rechnereien zu umgehen, wurde einfach das Komma um zwei Stellen nach links gerückt, bevor das Währungszeichen ausgetauscht wurde. Als Beispiel diene hier der Mietpreis für Sonnenschirm und Strandliege pro Tag. Betrug dieser vor der Umstellung 2.000 Pts. (ca. 25 DM), so waren es danach nur noch 1 % davon, nämlich 20,- € (ca. 40 DM). Von der Differenz - den berühmten "zwei Prozent" - lebt man (und nicht nur dort...).

Der Begriff „Teuro“[Bearbeiten]

In der Wirtschaft wird der Begriff Teuro bezeichnenderweise auch als Abkürzung für eintausend Euro verwendet, jedoch ausschließlich im Schriftverkehr. Beispiel: 25 Teuro = ausgesprochen "25 tausend Euro". Bekannter ist jedoch die Form "kEuro" (kein Euro) was den Wert von ca. 1000 Euromünzen Dispo darstellt, die gerne von europäischen Banken zu einem Zinsfuß von 20 %, einer Kuh und einem halben Schwein vergeben wird, sobald der Gläubiger nicht mehr in der Lage ist, Bargeld zu beschaffen.

Spenden[Bearbeiten]

Aufrunden bitte.

Seitdem der Euro die guten alten Währungen verdrängt hat, haben sich schon mehrfach Bürger darüber beschwert, dass seitens der Penner (seit der Entdeckung des Minusgeldes auch als "Minusgeldstraßenhändler" bekannt) nun mehr verlangt wird: Anstelle der ursprünglichen 'ne Mark wird heute mit exakt 1,95583 Mark inzwischen mehr als das doppelte verlangt. Trotzdem wird dieser Bitte auch nach Einführung des Euro ebenso häufig Folge geleistet, wie zu Zeiten der Mark, sodass Penner die einzige Gruppe darstellen, deren Brutto-Entlohnung sich proportional zu den Preisen entwickelt hat.

Entwicklung seit 2008[Bearbeiten]

Um sich vor einer zweiten Bankenkrise zu feien arbeitet die EU seit 2008 daran, eine geldfreie Zone zu schaffen, wofür zunächst die kleine unbekannte Insel Zypern ausgesucht wurde. Dieser Versuch begann Ostern 2013 und beendete die Euro-Krise 2009, also wenigstens für die Länder, für die es sich lohnte.

Mit dem In-Verkehr-Bringen der neuen 5-Euro-Banknoten ab dem 2. Mai 2013 hat die Europäische Zentralbank übrigens noch neues Kapitel der Finanzwirtschaft aufgeschlagen. Die Geldscheine enthalten nicht nur neue Sicherheitsmerkmalen und den Zahlcode der Geld-Druckerrei, sondern auch ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Unter dem Silberstreifen ist 25. Mai 2014 aufgedruckt. Es kommt zu Vorschein, wenn man den Silberstreifen wegrubbelt (wodurch der Schein natürlich seinen Wert verliert). Über die Gründe, warum die Zentralbank gerade dieses Datum gewählt hat, gibt es verschiedene Vermutungen, z.B. dass am 25. Mai 2014 überall die Restlaufzeit des Euro beginnt.

Länder, die den Euro noch benutzen[Bearbeiten]

Länder, die keinen Euro mehr haben...
  • Finnland (abgebildet eine Sauna)
  • Niederlande (abgebildet ein Wohnwagen)
  • Belgien (abgebildet das EU-Heiligtum)
  • Luxemburg (abgebildet der Herzog Wunibald I.)
  • Deutschland (abgebildet ein waschechter Bayer und für die Nordländer noch ein Moin dazu)
  • Slowakei (abgebildet die heiligen Karpaten)
  • Österreich (abgebildet der Wiener Opernball mit Wiener Würstchen und Wiener Narren)
  • Italien (abgebildet eine Pizza)
  • Schweden (abgebildet eine erstaunte Anna)
  • Vatikan (abgebildet der Papst)
  • San Marino (abgebildet ein Hochhaus)
  • Malta (abgebildet Playmobil)
  • Frankreich (abgebildet eine Baguette)
  • Monaco (abgebildet ein geiziger Promi)
  • Andorra (abgebildet ein Berg mit den zwei Fürsten)
  • Spanien (abgebildet der Stierkampf)
  • Polen (abgebildet ein geklautes Auto)
  • Tschechien (abgebildet eine Flasche Prager Bier)
  • Kosovo (abgebildet eine Schnapsdrossel)
  • Atlantis (abgebildet der Herr Neptun)
  • bald Ostdeutschland (abgebildet Erich Honecker)
  • Gefälschter Euro! Montenegro (abgebildet Serbien mit einem Stück Scheiße)
  • bald Mallorca (abgebildet ein Besoffener beim Ballermann)
  • bald das gesamte Baltikum (Abbildung (wenn man alle Münzen aneinanderreiht) Eine Mauer aus massivem Stahlbeton)

Länder der geplanten geldfreien Zone[Bearbeiten]

  • Griechenland (Abgebildet ein Gyrosteller) jetzt (Abgebildet ein Pleitegeier)
  • Irland (Abgebildet ein Kobold)
  • Portugal (Abgebildet ein Fischer)
  • Zypern (Abgebildet das unerwünschte Harmonieren zwischen Nord- und Südzypern)

Trivia[Bearbeiten]

  • Finanzmarktregulierer und optimistische Politikexperten sind überzeugt, dass es bald den „Globo“ in allen Staaten der Welt geben wird, der mutmaßlich durch die reichen Waffenvorkommen in Mittelasien und dem vorderen Orient gedeckt werden kann. Sobald die USA zur Regionalmacht herabsinken, wollen die neuen Weltbürger loslegen. China, Kambodscha und Bangladesh bleiben allerdings außen vor, denn es muss weiterhin Länder geben, deren schamlose Industrialisierung sich mit gutem Gewissen verdammen lässt und die zudem den Preis an Bedarfsgütern niedrig halten
  • Seit der Einführung des Euro ist der Rapper 2 Mark als "1 Euro" bekannt und muss auf entsprechenden Ein Euro-Partys aufspielen. Den Hip Hop-Produzenten 50 Cent traf es noch härter. Sein Name schwankte in Europa zeitweise von 56 Cent bis 89,4 Cent und unterliegt auch weiterhin dem launischen Wechselkurs auf dem Musikmarkt.
  • Quantenphysikalisch ist der Euro sowohl da als auch nicht da angesehen, womit zahlreiche Steuerbetrüger Europas ihr Vorgehen rechtfertigen.

Warnung[Bearbeiten]

Vorsicht Fälschung:
Einem Gerücht zufolge sind zahlreiche 500-Euro Banknoten aufgetaucht und werden infolge von Unkenntnis weiter in Umlauf gebracht. Personen, die solche Exemplare besitzen, sind aufgefordert, sie umgehend in einem Briefumschlag an die GEZ (Geldfälschungen-Empfangs-Zentrale) zu schicken. Die Mitarbeiter werden die Fälschungen umgehend in polnischen Puffs entsorgen, damit diese in Deutschland kein Unheil mehr anrichten können. Falls Mitarbeiter dieser in Fachkreisen auch "Fernsehmafia" (Deckname) genannten Organisation an der Haustür klingeln, klopfen oder selbige eintreten, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Diese Menschen sind nur um das Wohlergehen des Volkes besorgt. Soweit geforderte Euro-Fälschungen vorhanden sind, sind diese an die Mitarbeiter der GEZ zum Zweck der sicheren Beseitigung auszuhändigen..

Siehe auch[Bearbeiten]

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Gelungen

Der Artikel Euro ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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