Stuttgart

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Stuttgart (vom Schwäbischen: "'s tut gar et!" = "Es funktioniert nicht!") ist die Schwabenmetropole im Herzen vom Süddeutschland. Die Bewohner der Stadt Stuttgart kommen sich ganz toll vor, weil sie einen eigenen Flughafen haben, welcher sich aber bei einem anderen Ort (Cottbus) befindet. Stuttgart ist außerdem Gründungort der Kebab Partei Deutschland (KPD). Der Name der Siedlung wurde an das Dorf Stuttgart in den USA abgelehnt, weil sie ebenfalls in der Pampa liegt.

In Stuttgart werden mit Mercedes-Benz und Porsche außerdem die einzig halbwegs fahrbaren Autos der Welt produziert.

Stuttgart wird auch die Stadt der vier Meere genannt. Morgens: Ein Nebelmeer, Tagsüber: ein Menschenmeer, Abends: ein Lichtermeer und Nachts: gar nix mehr.

Des Weiteren sollen die Stuttgarter Schwaben noch kleinkarierter sein als die Eingeborenen ihrer großen Schwesterstadt Ulm.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen zeigt einen alten Klepper (Gaul) der links aus dem Schild fliehen will. Der Ackergaul wurde gewählt um die Pferdeäpfel die die Verwaltung verzapft zuzudecken. Da seit 7. Januar 2013 ein alter Esel an der Spitze der Stadtverwaltung steht, soll nun auch das Pferd im Wappen durch einen alten Esel ersetzt werden. Als neuer Entwurf wird auch ein Wappen mit einem Alien ins Spiel gebracht, da es sich bei dem alten Esel um ein kleines grünes Männchen handelt.

Stadtteile[Bearbeiten]

Frauenkopf[Bearbeiten]

Diese kleine Vorstadt liegt auf einer Anhöhe hinter der Siedlung Männerarsch und lässt sich mit den Geisterstädten in San Andreas vergleichen.

Vogelkreisch[Bearbeiten]

Vogelkreisch liegt zwischen Mäuseschrei und Hamsterjodel und ist berühmt für seine geräuschintensiven Tierhandlungen.

Bad Cannstatt[Bearbeiten]

Ein eher kleiner Stadtbezirk, der aus einer einzigen Straße besteht, der langen Straße. Prominenter Bewohner ist ein Mann namens Achmed, der öfters Probleme mit seinem Fernseher hat. Seltsamerweise kennt niemand von der städtischen Stromversorgung eine ,,langen Straße", was Cannstatt noch kleiner macht und Achmed ohne Fernseher lässt. Des Weiteren ist dort der VfB Stuttgart daheim. Zu seinen Erzfeinden gehört der total Unterlegene und in der Kreisliga spielende KSC.

Hallschlag[Bearbeiten]

Ghetto Nr. 1 in Stuttgart, hier wird keiner älter als 21. Der Name Hallschlag stammt daher, dass es in ganz Stuttgart hallt wenn jemand im Hallschlag geschlagen wurde, was nicht selten passiert. Das Hallen wird durch die enorm eng aneinander stehenden Hügel des Stuttgarter Talkessels verursacht, der übrigens auch nach oben hin geschlossen ist. Verstärkt wird dieser Effekt noch zusätzlich durch die stinkende Luft aus der in Mühlhausen benachbarten Müllverbrennungsanlage, welcher den Schall bis in die letzten Schweißporen trägt.

Weilimdorf[Bearbeiten]

Auch bekannt als Bezirk 31. Wer nach Weilimdorf kommt, sollte seine Schutzweste anziehen und immer Smoking Red Papers besitzen. Weilimdorf grenzt an die Stuttgarter Stadtbezirke Chuffenhausen, Feuerbass und Stuttgart-West sowie die Städte Gerlingen, Ditzingen und Münchingen-Hood. Der Name Weilimdorf "'Weil im Dorf" stammt von irgendeinem Immigranten.

Untertürkheim[Bearbeiten]

Man mag dem Namen nach annehmen, dass alle Türken Stuttgarts in diesem Stadtteil wohnen. In Wirklichkeit wohnen sie jedoch darunter.

Obertürkheim[Bearbeiten]

Das seltenes Phänomen, welches sich in Untertürkheim abspielt ist auch in Obertürkheim zu beobachten, wobei allerdings der Obertürke beschlossen hat, dass alle Türken in Obertürkheim über Obertürkheim wohnen müssen.

Mitte[Bearbeiten]

Auch genannt Auge des Sturms. Dieser Stadtteil liegt weit entfernt vom Straßenwirrwarr und den Menschenmassen. Leider hat er nur die Größe einer Parkbank.

Süd[Bearbeiten]

Die Unabhängige Volksrepublik Heslach ist im Süden Stuttgarts zu finden. Dort werden seit den 60er Jahren des öfteren Phallus-artige Gebilde am Himmel beobachtet. Ende der 90er stellte sich jedoch heraus das es sich um den heiligen Penisvogel handelt, der alle sieben Jahre dort mal vorbei schaut um zu sehen ob die Zahnradbahn noch funktionstüchtig ist.

=== Zuffenhausen=== (Z-Hood)

GHETTO NR.2 Wer hierher kommt sollte lieber eine Schutzweste tragen. Die allgemein unbekannte Vorortgemeinde Stuttgarts (liegt nördlich von Stuttgart, an der Nordsee) ist bekannt für ihre Pferdekutschen, welche hier gebaut werden, aber auch für das noch im Bau befindliche erste UFO der Welt (ab nächstem Jahr kann man darin bewundern wie sich Stuttgarter in Pferdekutschen gegenseitig mit Gsälz beschmieren). Allerdings stammt der Name Zupfahausa daher, dass im Mittelalter der König Würzenberg befohlen hat, eine neue Hopfensorte anzubauen, welche dann Marihuana genannt wurde und so gut beim Volk an kam, dass Zuffenhausen in Zupfahausa umbenannt wurde. Heute ist Zupfenhausen, vor allem bei Einheimischen Ghettobewohnern auch als Z-Hood bekannt, was nichts anderes heißen soll als: Zieh (hier im) Hood! Gemeint ist in diesem Fall natürlich der allgemein sehr genüssliche Zug an einer dicken, fetten Bong stress mit cannstatt gab es schon immer aber zuffenhausen ist bekannt für die Z-Hood gang keiner legte sich mit dene an Z-hood ist die neue bronX.

Freiberg (F-Bronx)[Bearbeiten]

Berühmtheiten wie Tupac, Dieter Bohlen und Hansi Hinterseer haben ihren Ursprung hier.

Freiberg wurde nie gegründet und bis heute weiß keiner woher es ihren Ursprung hat, es war einfach da. Treffpunkte von Jugendlichen sind unter anderem im Sommer das Holzhaus an der Suttnerstraße wo es zufälliger weise immer nach Marihuana riecht und im Winter die Heizung im Kaufpark.

Der Großteil der Einwohner sind Ausländer, wenn nicht sogar alle, isch schwör ich hab hier noch nie eine Kartoffel gesehen.

Rohr[Bearbeiten]

Sehr nettes Wohngebiet im Süden Stuttgarts. Der Rohrer beschäftigt sich nicht mit "Rohre streichen", das überlässt er lieber den Mitbürgern des Wohngebiets Dürrewangen. Hier sind auch häufig Bürger der DDR anzutreffen.

Verkehrssituation[Bearbeiten]

Der Verkehr in Stuttgart ist in jeder Hinsicht aufregend, stimulierend und abwechslungsreich. Dafür sorgt der Verkehrsverschwund Stuttgart, der die öffentlichen Verkehrsmittel verschwinden und erst zehn Minuten nach Fahrplan wieder erscheinen lässt.

Trotz modernster Anzeigetechnik, linuxbetriebenen Informationsbildschirmen und sexy Ansagestimmen kriegen es die Stuttgarter Busse bis heute nicht hin, den Fahrgästen den korrekten Haltestellennamen mitzuteilen, weil der Computer entweder denkt, dass der Bus in eine ganz andere Richtung fährt, oder einfach deshalb, weil die Haltestellen permanent wegen unwichtiger Straßenaufreißungsarbeiten verlegt werden müssen.

Besonders unbeliebt ist die S-Bahnhaltestelle am Stuttgarter Flughafen, da viele Kinogänger regelmäßig in Panik geraten, wenn sie die englische Ansage Next Stop: Airport, Final Destination hören.

Es ist nicht ratsam, in Stuttgart private Verkehrsmittel zu nutzen, es sei denn, man hat nichts dagegen, dass parkende Fahrzeuge am Straßenrand gestapelt werden. Der Rekord liegt bisher bei acht Autoreihen übereinander, aufgestellt irgendwo in Stuttgart-Ost. Das ganze Chaos liegt aber nur daran, dass Stuttgart in einem Kessel liegt wo sich dann unten alles staut und stapelt. Es liegt aber auch daran, dass der gemeine Schwabe einen fetten Daimler fährt (sofern er ihn nicht in protziger Manier vor sein gebautes Häusle stellt. Der gemeine Daimler wiederum ist so fett, dass nicht mehr als einer davon nebeneinander auf die Straße passt. Die Daimlerbesitzer haben eine starke Lobby, so wurden andere Verkehrsmittel wie U-Bahnen und Pferdekutschen schon willkürlich verhaftet, nachdem ein paar Daimlerbesitzer ihren fetten Daimler abbremsen musste.

Zu den eisenbahntechnischen Anlagen und deren Zukunft siehe auch Stuttgart 23.

Wagenburgtunnel[Bearbeiten]

Auch in Stuttgart gibt es viele Punks und Hippies, die in Bauwagen oder Wohnmobilen leben. Da die meisten Stuttgarter der Ansicht sind, dass wildes Wohnen nicht zum Stadtbild passt, hat die Stadt vor einigen Jahrzehnten einen Tunnel gebohrt, der als unterirdischer Bauwagenplatz genutzt wird. Von der Außenwelt verbannt lässt sich so leicht sagen, dass es in Stuttgart keine Punks gibt. Zur Bauzeit des Wagenburgtunnels hatte man angefangen, direkt daneben einen zweiten Tunnel zu bohren, doch noch während des Baus musste man erkennen, dass es so viel Stellplatzbedarf gar nicht gibt. Übrig geblieben ist ein Tunnelrumpf, der heute den Namen Die Röhre trägt. Die Röhre wurde umgewidmet und zu einer überdimensionalen Bildröhre umgebaut. Eine große Magnetspule projiziert nun mit Hochspannung ein Bild auf den Glasdeckel der Röhre mit Werbung für Stuttgart 23. Jedoch gibt es auch vom Wagenburgtunnel aus einen direkten Zugang zur Röhre. Dieser wird von den im Tunnel lebenden Punk genutzt, um sich mit Hilfe des in der Röhre vorhandenen Elektrosmogs die Haare zu stylen. Seitdem im Hartz IV Regelsatz kein Geld für Haargel mehr vorgesehen ist, gewinnt diese Haarpflege-Methode bei den Punks zunehmend an Bedeutung.

Universität[Bearbeiten]

Die Universität Stuttgart ist so wie Bitterfeld, Area 51 oder ein freundlicher Bahnmitarbeiter nur ein Gerücht, um die Gesellschaft ruhig zu halten. Nach einem veröffentlichten Bericht des BND befindet sich im Inneren der Universität eine neurologische Forschungsstation, in der normale Bürger zu CDU-Treuen umerzogen wurden, teils dank chirurgischen Eingriffen. Des Weiteren geht aus dem Bericht hervor, dass betrunkene Abiturienten während ihrer Abschlussfeier entführt wurden und heimlich auf den Campus gebracht und sie dort zu Testobjekten wurden. Leider schlugen die Operationen meist fehl und die wieder freigelassenen Menschen fingen an sich gegen ihre Herren und Schöpfer (CDU) zu richten und Stuttgart 21 anzugreifen, was eigentlich als Zentrale der neuen Regierung gedacht war.

Symbol[Bearbeiten]

Das Symbol der Stadt Stuttgart, eine Art Brandenburger Tor mit ein paar weniger Säulen, zeigt die Absicht der Stuttgarter Schwaben, Berlin als Hauptstadt von Deutschland zu stürzen, was aber auch logisch erscheint, da ja "Stuttgart viel schöner als Berlin ist."

Sport[Bearbeiten]

Den Sport aus Stuttgart möcht man am liebsten peinlich berührt übergehen. Trotzdem stehen hier zwei Links, damit sich der Leser selbst überzeuegen kann.

Bekannte 'Schduagerter' (Eingeborene Stuttgarts)[Bearbeiten]

  • Rennfahrer Bibale
  • Haeberle & Pfleiderer
  • Anna Schaeuffele und Karle Bloaßarsch aus Kaldadaal
  • d'r Bruddler
  • Klöppeles Hellmuth
  • Wachtmeister Dimpflmoser
  • es'Äffle uns Pfeerdle
  • Rosa Schlüpfer
  • 's Fritzle
  • Pferdi Porsche
  • Herr Daimläär
  • Karl Napf, der Abwaschbare
  • De Fandasdische Via