Hügel

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Der Hügel mit Müllers Kuh, keine Nachbarskinder in Sicht und das ist auch gut so.. Blagen!

Der Hügel, auch Sagarmatha (nepalesisch) oder Chomolungma (tibetisch), ist mit 14 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Welt ! Er befindet sich im Herzen Deutschlands, dem Harz , und bildet die Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der westliche und südöstliche seiner Gipfelgrate bilden die Grenze. Auf östlicher Seite ist er Teil des Nationalpark Harz, der zum Stupidedia-Welterbe gehört.
Der Hügel entstand, wie der gesamte Harz, als Folge der Plattentektonik durch die Kollision zwischen DJ-Rush und Marusha. Seinen Namen erhielt er von seinem Entdecker, dem Hobby-Landvermesser Sir Edgar J. Huegel. Käse-Kalle gelang am 1. Dezember 1978 die Erstbesteigung der sogenannten cuppa, dem höchstgelegenen Punkt der Erhebung. Am 8. Mai 1996 bestieg Reinhold Messner den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff, er verlor bei der Aktion nur einen Hoden und sein linkes Auge: „Spielerei!“ sein Kommentar zur BILD. Eventuell hat auch die Hügelpartei was damit zu tun.

Geologie[Bearbeiten]

Der Hügel ist, wie der gesamte Harz, während der Loveparade entstanden. Die Konvergenz der DJane Marusha und des DJ Rush führte zur Schließung der Pfütze hinten links, mit Beginn vor etwa 50 Millionen Jahren im Eozän und in Folge dessen zur Kollision der Kontinente Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die wesentlich kleinere östliche Platte schiebt sich nach wie vor mit einer Rate von etwa dreißig Zentimetern pro Krankenkassen-Quartal unter Niedersachsen. Der Hügel wächst infolge der mit der Kollision verbunden Verdickung der Konten noch immer, allerdings nur wenige Quartalsbeiträge in Höhe von 10 Teuro .

Topographie[Bearbeiten]

Der Hügelgipfel ist durch Müllers Kuh und riesige Graslandschaften modelliert. Die vier Himmelsrichtungen – West, Nord-, Ost- und Süd– untergliedern den Gipfel in vier Hauptwände – Südhang, Nordhang, Westhang und Wanderweg (die sogenannte Touri-Flanke).
Südhang und Westhang sowie deren Fortsetzungen bilden die weitere Grenze zwischen Currywurst-Klaus und Käse-Kalle, welche ihre Einzugsgebiete erbittert gegen den Konkurrenten verteidigen.

Klima[Bearbeiten]

Die klimatischen Bedingungen am Hügel sind extrem. Im Winter ist es kalt und im Sommer warm, gesetzt dem Fall es regnet nicht! Im Januar, dem kältesten Monat, beträgt die Durchschnittstemperatur auf dem Gipfel −3°C und kann auf Werte bis zu −15°C fallen. Auch im wärmsten Monat, dem Juli, steigen die Temperaturen nicht über die Körpertemperatur eines Humanoiden ohne fiebrige Erkrankungen, die Durchschnittstemperatur auf dem Gipfel beträgt dann 28°C und kann mit einem handelsüblichen Thermometer auch durch den Laien bestimmt werden.
Wie in allen pre-alpinen Regionen kann es zu raschen Wetterumschwüngen kommen. Dies gilt auch für die Currywurstsaison im April und November. Plötzlich einsetzende Temperaturstürze, Stürme und Schneefälle von bis zu drei Zentimeter pro Tag sind nicht außergewöhnlich. Zumeist gibt es in der jeweiligen Saison nur wenige Tage mit stabilem Wetter – die sogenannten "umsatzstärksten Tage" – an denen Currywurst-Klaus und Käse-Kalle am profitabelsten ihre Gaumenfreuden an Mann und Frau bringen.

Fauna und Flora[Bearbeiten]

Jaja.. diese lauen Sommernächte..

Begrünte Natur-Wiese und Müllers Kuh sind die Hauptbewohner des Hügels, ab und zu werden auch frei laufende Nachbarskinder gesichtet und an lauen Sommerabenden kommt es vermehrt zum Auftreten paarungswilliger Homo Sapiens.

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhold Messner: Hügel– wie ich Hoden und Auge opferte National Geographic Taschenbuch (März 2008), ISBN 3-89405-857-9

Weblinks[Bearbeiten]