Wiese

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Wiese die, ist der Ort, an dem sich die meisten Menschen von Anfang Mai bis Mitte August aufhalten. Es ist das Schlafzimmer manch eines Heimatlosen und das Kulturzentrum jedweder Freizeitaktionen. Optional wird die Wiese (vor allem in der Wintersaison) auch zum Entkoten diverser Haustiere verwendet.

Nutzen für Aktive[Bearbeiten]

Wiesen sind von hohem Nutzen für jedermann. Denn, auf einer Wiese brauch einem nichts peinlich zu sein. Jeder kann hier, wenn er zuhause nicht aufräumen will, sein Picknick verzehren, und den Müll ungesehen liegen lassen. Das ist billig und bequem obendrein. Weiterhin kann hier gegrillt werden um den heimischen Rasen nicht zu schädigen, Lieder können getrellert werden, um eventuell den Erlkönig zu glorifizieren und es kann geschrieen werden, um sich gegenseitig das Gefühl zu vermitteln, nicht allzu weit von zu hause entfernt zu sein.
Andererseits kann man hier auch entspannen, oder seine liebestollen Zuneigungen ausleben. Das ist besonders schön, wenn man benachbarte Anlieger ein wenig neidisch machen möchte.

Nutzen für Passive[Bearbeiten]

Auch Menschen, die nicht gerne in der glühenden Sonne sitzen, derer die meisten Ansässigen wohl frönen dürften, können an einem schattigen Plätzchen, dem Theaterspiel des Lebens beiwohnen. Besonders die obligatorischen Nacktszenen der Theaterbühnen finden hier vereinzelt ihre unverstellten Vorbilder. Drachensteigen lassen und Wolken zählen ist hier besonders einfach. Gott muss was gegen Decken gehabt haben, oder in weiser Voraussicht geahnt haben, dass die Menschheit Decken über Wiesen nicht schätzen würde. Damit ist erwiesen, „erwiesen“, dass Wiesen ein Hort transsozialer Gemeinschaften sind, auf denen es ein leichtes ist, Bekanntschaften mit anderen eigener Art zumachen, und „das nutzt jedem wie alle wiesen“.

Gefahren im Umgang[Bearbeiten]

Auf deutschen Wiesen ist die Gefahr immer groß, von betrunkenen Bayern angepöbelt oder „voll gesudelt“ zu werden. Das aber lässt sich leicht vermeiden, in dem man Hochdeutsch spricht. Hochdeutsch wirkt in dieser Hinsicht wie „Fleck-weg“ Mittel.
Auch wilde Tiere, wie die gemeinen Honigbienen können den Besuch auf einer Wiese stören. Deshalb ist dringend zu empfehlen, Nachbarn ein Glas Honig unterzujubeln, dass die Aufmerksamkeit der kleinen Brummer gezielt auf jemand anderen lenkt.
Darüber hinaus kann die Sonne, die vermeintlich freigelegte und wohl zumeist zu blasse Haut angreifen. Für helle Hauttypen gibt es daher den grandiosen Schutz in Form von Sonnenschirmen oder dem zweifelsfrei besten Hausmittel: Zuhause bleiben.

Diese alte Malerei aus dem 2. Jahrhundert nach Krösus beweist, dass vor unzähligen Jahren die Wiesen bereits keine Unbekannte war.

Herkunft[Bearbeiten]

Die Herkunft der Wiesen ist bis heute ungeklärt. In Süddeutschland geht man zumeist davon aus, dass die Wiesen im 19. Jahrhundert in Bayern erfunden worden sein müssen. Historiker wollen dies jedoch nicht bestätigen. Die Analyse von Kunstwerken aus allen Epochen hat z.B. ergeben, dass es selbst bei den Römern schon so etwas wie Wiesen gab, wenngleich sie hierfür bestimmt auch ein andere Bezeichnung hatten.

Fakten, Fakten, Fakten[Bearbeiten]

  • Wiesen, der Wohnzimmerbelag von gestern
  • Wiesen sind auch Stresszonen. Dieses Potential entsteht zumeist wenn zu wenig Bier zum Wiesenaufenthalt mitgenommen wurde.
  • DieTitelmusik zu „Benjamin Blümchen“ belegt einem jeden Hörer schon früh, dass auf Wiesen und mit Gras alles möglich ist.
  • Die Pflege ist im Gegensatz zum Rasen leicht zu bewerkstelligen. Eine monatliche Prise der härtesten Pestizide und Fungizide sollte jeden fremdartigen Wuchs unterdrücken und den schändlichen Anblick von biologischer Vielfalt im Keim ersticken. Und, Rasen muss gemäht werden, bei Wiesen machen das Schafe. Wie die Heinzelmännchen.
  • Auf Wiesen gilt man, wie am Strand auch, mit heller Haut als zu ästhetisch als dass man als „schick“ betrachtet werden könnte. Nichts neues also an dieser Front.
  • Wollen Sie etwas über Wissen wiesen? Schreiben Sie an den Feld- und Flurverlag in Wiesenbaden
  • Auf einer Wiese ist man meist vor Waldbewohnern wie Bäumen, Bären und Stammalgen sicher
  • In der Schweiz ist das Pinkeln auf Wiesen wie in Deutschland oder Österreich als Freiwildpinkeln zwar auch verboten, allerdings nur, weil Gras in der Schweiz Würde hat.
  • Wiesen sind meistens Grün, werden aber auch oft verfärbt.