Mai

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Historische Jahrestage
April - Mai - Juni

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Der Mai ist einer der ersten Monate, die mit dem Sommer zu tun haben. Nach dem heutigen Wissensstand der Menschheit ist der Mai der fünfte Monat in jedem x-beliebigen Jahr, somit nach Auffassung der Forensis der Quintember.
Im Mai werden nicht so viele sehr viele Feiertage gefeiert, z.B. der Weltkautschuktag.

1. Mai[Bearbeiten]

Der erste Mai lädt einem dazu ein, die Arbeit einmal zu schwänzen und sich so richtig sonnen zu lassen (falls die Sonne scheint).
Wer an diesem Tag in Hamburg oder Berlin ist/wohnt, hat ganz schön viel zu überstehen: Die jährlichen Maidemonstrationen stehen an, und dafür gibt es Krawall und Polizeieinsätze im Sonderangebot. Nur leider gibt es ab und zu auch mal ein paar Idioten, die auf Frieden bauen und damit die Welt regieren wollen. Solche Leute nennt man schlicht weg Kommunisten oder Hippies.
Besonders beliebt sind dann bei Touristen die T-Shirts "I survived Germany". Außerdem ist heute Freinacht.

Muttertag[Bearbeiten]

Muttertag ist schon wieder eines der ewigen Gummifeiertage, die sich ihr Datum immer gerne mal wieder nach dem Zufallsprinzip aussuchen.
An einem klassischen Muttertag schenkt ein Kind seiner Mutter etwas. Entweder kann es etwas selbst gebasteltes sein oder auch eine Flasche Whisky (wenn die Mutter alkoholabhängig ist).
Meistens huldigen jedoch ein Haufen von Strebern ihre Mütter mit einem Gedicht und einem Sträußchen Blumen vom nächsten Friedhof. Cool ... In Bayern ist der Muttertag einer der "Domino-Tage" (siehe Dezember).

Christi Himmelfahrt Vatertag[Bearbeiten]

Der Vatertag ist das genaue Gegenteil von Muttertag. Während man sich am Muttertag ätzend lange benehmen muss, kann man an diesem Tag ordentlich viel Bier in sich reinkippen und damit den Scheiß der letzten Tage vergessen.
Traditionell feiern auch Nicht-Väter diesen Tag mit einer Schubkarre und dem Getränk des Vergessens. Experten vermuten, dass sie sich dadurch schon auf ihre Zukunft vorbereiten.

Spruch des Monats[Bearbeiten]

"Komm, nur ein Mal!"
Bester Freund zu seinem besten Freund bei dem Versuch, ihn zu überreden, einmal Bier am Vatertag zu probieren. Danach verfällt er hoffnungslos in einen Rausch, auch "Alkoholsucht" genannt.

Maiwetter[Bearbeiten]

Das schönere Aprilwetter findet stets im Mai statt. Ein geregelter April versaut einem die ganze Wetterlaune, so dass man innigst auf den Mai hofft. Daher kommt auch das (besonders unter Terroristenkindern) beliebte Lied "Komm lieber Mai, nimm Rache ...". Aufgrund einer mathematisch begründeten Tatsache behaupten Agrarökonomen (= "Bauern") immer noch "Wenn's gewittert im Mai, ist der April vorbei", was aber nicht immer zutrifft. Nicht nur wettermäßig, auch hormonell bezeichnet man den Mai als den "Wonnemonat", weil hier die meisten Moppelkinder, sog. "Wonneproppen" gezeugt werden - je nach Wetterlage auch tagsüber, meist aber zwischen früh und nachts.

Trivia[Bearbeiten]

  • Unter Scheidungsanwälten, Familienrechsgelehrten, Richtern, Mediatoren und Notaren heißt dieser Monat ganz offiziell "Plemplember", da hier die meisten Ehen geschlossen werden (Gegenteil: Glyxember, also der deutsche Lieblingsscheidungsmonat).
  • Typischer Triebmonat, auch wegen des zunehmenden Frühlingsdruckes auf die hormonelle Befindlichkeit der Säugetiere incl. Homo errectus (pfui!), daher der sich immer wieder bewahrheitende bayr. Ausspruch: "Im Mai erblüht der Seidelbast - dem Vater z'reissts den Beidl fast".
  • "Maibock" ist kein im Mai geborenes Lamm oder Zicklein, sondern ein beliebter und sehr wirkungsvoller Flachleger oder Büchsenöffner bei der Brautwerbung, auch Bürst- oder Bügelhilfe genannt. Preiswerter als jeder Porsche.

Gedenktage im Mai[Bearbeiten]