September

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August - September - Oktober

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Der September ist ein sehr ungeschickter Monat. Er ist einer der wenigen, der keine Feiertage hat, die nicht im März liegen. Der September ist der siebte Monat - was ja auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass der Name vom Lateinischen "septem" für "Sieben" abgeleitet ist - im Jahr und der einundzwanzigste Monat in jedem zweiten Jahr. Das heißt, er bringt alle vierundsechzig Jahre Unglück. Der September hat dreißig Tage, außer in Schaltjahren, da hat er einunddreißig! Der Monat September ist heiß, und es kommt nicht selten vor, dass in dieser Zeit die Sonne scheint.
Der September, treffend beschrieben.

Ereignisse[Bearbeiten]

Seit einem Tage, an dem beschlossen wurde, dass der September im September statt findet, wird im September ein Fest zum Gedenken an Denkmäler gefeiert. Leitsatz lautet: "Geschichte zum Anfassen". Das lässt sich allerdings nicht bewerkstelligen, da Geschichte ausgerechnet im September nichts Materielles und damit nichts zum Anfassen ist, wie wir schon an der Oktoberrevolution gesehen haben.

Außerdem kommt es im September zur Tag-und-Nacht-Gleiche. Die Sonne versteckt sich einen Tag lang und lässt Tag und Nacht gleich lang und breit erscheinen. Die Tatsache, dass der September der ereignisärmste Monat des Jahres ist (und das ist in jedem Jahr so, das einen September hat), sollte gefeiert werden. Der entsprechend ereignisarme Feiertag ist im August. In Schaltjahren ist der September allerdings noch ereignisärmer als sonst. Auf Grund einer speziellen Konstellation der Sterne gibt es den September gar nicht. Darum ist auch nichts zu feiern. Deshalb gilt der besonders ereignisarme 2. November als besonders ereignisarmer Tag im Oktober. Der September ist der einzige Monat, der septisch ist - manchmal riecht man das. Alle anderen Monate außer der Februar in Schalkjahren sind aseptisch.

Ein einsamer Feiertag[Bearbeiten]

Nur mit viel Mühe kann man diesen Tag Feiertag nennen. Denn der 3. September ist der zweihundertste Tag in fast jedem dritten von vier Jahren. Besonders die Bayern feiern das Märzfest als Aprilfest, das zwar im Mai stattfindet, aber eigentlich "Junifest" heißen müsste, was sie sich mit sehr viel mittelbayerischem Wein versüßen. Oft feiern es die Bayern sogar auch in Anwesenheit von Preußen oder sogar von Franken im November. Daher tun sie es oft sogar im Februar oder sogar im Winter oder im Frühjahr. Dabei trinkt der wohlerzogene und rechtschaffene Bayer sein Bier nicht WEIL ihm der Preuß eines spendiert, sondern OBWOHL er es spendiert.

Bayrische Großmütter, die im September Geburtstag haben, dürfen jetzt ihren Ehren-Dominotag begehen. Sie werden selbstlos, liebevoll und in Anwesenheit der gesamten Verwandtschaft ("Bagasch") zum Wirt abgeholt und dort nach ihren Wünschen, vor allem aber denen der anderen großzügig verköstigt. Natürlich darf sie auch bezahlen.

In Anbetracht von Sommer, dreizehntem Jahrhundert und Ostpommern existiert der September gar nicht. Gleichwohl haben die Götter und das Volk Grund genug, ihm zu huldigen. Schließlich feiert man ihn in sämtlichen bayerischen Märkten und Gemeinden vorwiegend im Dezember. Gemeinden, die in dieser Zeit Weihnachten feiern, weichen auf Januar oder September aus.