Aufräumen

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Aufräumen beschreibt eine Tätigkeit, bei der - so zumindest im Idealfall - eine vorteilhaftere Positionierung von Dingen erreicht wird. Im Realfall unterscheidet man jedoch in 1. dem weiblichen und 2. dem männlichen Aufräumen. Diese sollen nun und im Folgenden erklärt werden.

Weibliches Aufräumen[Bearbeiten]

Ablauf[Bearbeiten]

Beim weiblichen Aufräumen wird zumeist nach folgendem Muster verfahren:

  1. Eine mehrere Respektspersonen kündigen ihr Erscheinen an
  2. Selbiger Besuch wird vergessen (oder verdrängt?)
  3. Die zu Besuch kommende Person ruft ca. eine Stunde vor ihrem Erscheinen nochmal wegen einer Nebensächlichkeit an, wie "Servus Trudl, ich komm heut allah, mei Herbert hod an Herzkoschba b´kumma und licht im Krangnhaus!"
  4. Nun bricht die blanke Panik aus
  5. In der Panik versucht die Femininere der beiden Eigenheimbewohner, das heißt, entweder die Frau oder derjenige (diejenige) der beiden Homosexuellen, der (oder die) weiblicher erscheint, alles, was laut gesellschaftlichen Konventionen nicht zwangläufig im Esszimmer/Wohnzimmer zu liegen hat, sofort, augenblicklich und ohne nur einmal darüber nachzudenken, an einen anderen Ort umzupositionieren.
  6. Da sich bei der im letzten Schritt ausgeführten Handlung das gesamte Gehirn der weiblicheren Person - dem Östrogenüberschuss geschuldet - ausgeschaltet hat, kann sich selbige femininere Person nicht im Geringsten mehr daran erinnern, was sie (oder er) wohin getan hat. Die Folgen sind absehbar: Niemand findet mehr die Gegenstände, die zuvor "aufgeräumt" wurden. Sie sind unauffindbar, wie vom Erdboden verschluckt.

Vorteile[Bearbeiten]

  • durch weibliches Aufräumen kann man sich die Kosten für die Müllabfuhr sparen
  • weibliches Aufräumen ist ökologisch unbedenklich, da ja nichts angezündet wird
  • weibliches Aufräumen geht deutlich schneller, kommt öfter und ist billiger als die Müllabfuhr

Nachteile[Bearbeiten]

  • weibliches Aufräumen ist endgültig, man kann hier nicht in einer Art Schrottplatz einbrechen und sich etwas wiederbeschaffen
  • es werden nicht nur Dinge entsorgt, die man entsorgen möchte (Es können ja z.B. auch wichtige Dokumente da gelegen haben...)
  • weibliches Aufräumen heißt weibliches Aufräumen, weil es Frauen oder feminine Männer sind, die da aufräumen

Männliches Aufräumen[Bearbeiten]

Aufgrund des bislang noch nicht empirisch erfassten Phänomens des männlichen Aufräumens, kann zu diesem Zeitpunkt keine Prognose (oder ähnliches) festgestellt werden. Deshalb rät Ihnen die Stupidedia dazu, weiterhin Geduld zu üben, bis sich tatsächlich eine maskuline Spezies in weiter Zukunft in weit entfernten Galaxien dazu entschließen sollte, wirklich einmal Aufzuräumen.
(Weitere Informationen zum männlichen Aufräumen entnehmen Sie auch der Science-Fiction Abteilung der Buchhandlung Ihres Vertrauens)

Siehe auch[Bearbeiten]