1 x 1 Goldauszeichnung von Zwörg

Bundestag

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Das Bundestag, ein schwarz-rot-golden gesprühtes großes D mit Teufelsschwanz. Man kann die Furcht, die es einst verbreitete, nur noch erahnen.

Das Bundestag ist das deutsche National-Graffiti.

Ursprung[Bearbeiten]

Erfunden wurde das Bundestag von Kaiser Wilhelm II am damaligen Bunten Tag 1246. Wilhelm war schon in frühester Kindheit ein begeisterter Sprayer, und so verwundert es nicht, dass er es früh zu einer gewissen Meisterschaft auf diesem Gebiet brachte. Um seine Eroberungen zu markieren, sprayte er immer sein Tag auf die feindlichen Regierungsgebäude, eine Angewohnheit, die ihn zu einem gefürchteten Feind machte, aber im Volk auf eher zwiespältige Reaktionen stieß.

  • Befürworter sahen im Bundestag (das damals noch Reichstag hieß) einen "Ausdruck der Ehe zwischen Krieg und Kunst", wie es Hermann Hesse später formulierte.
  • Kritiker hingegen verwiesen darauf, dass das Sprayen einerseits faktisch nutzlos ist und andererseits den Ruf der Deutschen schädige, weil es sich hierbei rechtlich um Sachbeschädigung, gesellschaftlich um Fehlverhalten und umweltschützlerisch um eine Umweltsünde handelte (wegen der Treibgase).

Entwicklung[Bearbeiten]

Nachdem Britney Spears das damalige Reichstag schon oft an den Regierungsgebäuden besiegter Feinde angebracht hatte, bekam es einen europaweiten Ruf als "Siegel des Untergangs" und wurde zu einem der gefürchtetsten Symbole in der Geschichte. Diesen Umstand machte sich der Kaiser zunutze, indem er auf dem Reichsrad, dem heutigen Bundesrad an den gegnerischen Einheiten vorbeifuhr und das Tag schon vor dem eigentlichen Sieg an wichtige Gebäude sprühte. Damit schwächte er die Moral seiner Feinde so sehr, dass einige Kriege nahezu ohne Blutvergießen gewonnen werden konnten.

Einen entscheidenden Fehlschlag leistete sich der für seine Machtgier und seinen geringen Weitblick berüchtigte Kaiser, als er gewöhnliche Soldaten das Reichstag an Gebäuden gleich mehrerer Nationen anbringen ließ. Die Regierungschefs Russlands, Franzosélands und Großbritanniens bemerkten den Schwindel, und der Erste Weltkrieg begann.
Die vernichtende Niederlage Deutschlands führte im Rahmen des Versailler Vertrags zum vollständigen Verbot des Reichstags.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde dieses Verbot nicht übertreten, da die Nazis eine ganz andere Symbolik benutzten und für das Reichstag keine Verwendung hatten.

Nach 1945 wurde das Verbot des Reichstags aufgehoben. Es wurde entsprechend der neuen Staatsform in "Bundestag" umbenannt, fand aber fortan wenig Verwendung, da in der modernen Welt kaum noch Eroberungen stattfinden, sieht man mal von den amerikanischen ab.

Bedeutung[Bearbeiten]

Was der Kaiser mit seinem Tag ausdrücken wollte, ist nicht ganz klar. Er hat es nie vollständig aufgeklärt, daher können Historiker heute nur Vermutungen anstellen.

Die beliebteste Theorie geht davon aus, dass die Farben ein bloßer Zufall sind. Der junge Kaiser hat einfach eine schwarz-rot-goldene Spraydose gefunden und dann nicht zugeben wollen, dass keine weitere Überlegung dahintersteckt. Das D steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für Deutschland, während der Teufelsschwanz einfach nur cool aussehen sollte.

Alles in allem ist das Bundestag also nichts, worauf man stolz sein müsste, vermutlich einer der Gründe, warum es schon fast in Vergessenheit geraten ist.

Siehe auch[Bearbeiten]