Nationalgericht

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Das Nationalgericht tagt einmal jährlich. Dabei kommt die ganze Nation, bis auf die, die nicht im Knast sitzen oder im Rechtswesen arbeiten zusammen. Auf dem Speiseplan stehen meist Anklageschriften, Zeugen und Anwälte. Nach meist fünf sogenannten Verhandlungstagen gehen alle wohl gesättigt auseinander.

Bearbeiten Geschichte

Das Nationalgericht tagte zum ersten mal im Jahre 1367 unter Vorsitz von Karl dem Kleinen in Unterimmersbach. Grund war die anhaltende Hungersnot in Oberimmersbach, die dazu führte, dass zum ersten Mal Menschen aus Hintertupfing zum Tode durch Kannibalismus verurteilt wurden. Zuvor war der natürliche Tod als Todesstrafe üblich.

Heute findet das Nationalgericht nur noch in Bayern statt. Da es jedoch weltweit schon 1368 verboten wurde, tarnt man das Nationalgericht in Bayern als CSU-Parteitag.

Bearbeiten Einige Nationalgerichte

Nationalgericht in England: Chip and Fish.
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