Suppe

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Afrikanische Knuspersuppe für den kleinen Hunger.
  1. Dieser Begriff hat seinen Ursprung darin, dass Waldemar P. es wagte, eine vergebene Frau anzumachen. Dummerweise war deren Mann stärker als er, sodass Waldemar P. nicht mehr "Hey Puppe!", sondern nur noch "Hey Suppe!" sagen konnte, da ihm die beiden Vorderzähne fehlten. Seitdem steht der Begriff Suppe für eine missglückte Anmache.
  2. Suppe bezeichnet auch einen Nahrungsersatzstoff. Dieser besteht zum Großteil aus einer klaren, nichtalkoholischen Flüssigkeit und Hecke. In sehr seltenen Glücksfällen kann Suppe auch Fleisch enthalten.
    Die Gesundheitsminister warnen vor dem Verzehr von Suppe, da der Mangel an Alkohol, gepaart mit dem übermäßigen Anteil an Hecke und der hohen Temperatur dem Körper ernsthafte Schäden zufügen kann. Um den gesundheitlichen Gefahren von Suppe entgegenzuwirken, sollte nach versehentlichem Verzehr mindestens 1 Kilo Hack pro Liter Suppe gegessen werden. Trotz der großen Gefahren, die von Suppe ausgehen, wird von skrupellosen Dealern Suppe verkauft.
  3. Leckeres marsianisches Gericht: die Knuspersuppe. Auch lecker: Die echte Ochsenschwanzsuppe.
  4. Suppe ist auch ein fester Bestandteil der lateinischen Zitatenwelt.
    Beispiele sind:

(Rudel-)Suppenparadoxium[Bearbeiten]

Suppe ist der einzige Stoff im Universum der gleichzeitig fest und flüssig zu sein scheint. Spaltet man die Suppe jedoch in ihre Bestantteile auf (meist Wurst, Gemüse, Touristen und anderes gesundes Zeugs) bleibt ein flüssiger rest auf dem Teller. Dabei handelt es sich um eine art Plasma, das beim Herstellungsprozess entsteht. Troz diesen wichtigen Erkenntnissen in der Suppenforschung bleibt das Suppenparadoxium bis heute ungeklärt.

1976 ging ein Amerikanischer Forscher so weit die Suppe einfach zu Essen, um so das Problem ein für alle mal aus der Welt zu schaffen - der Mann starb 15 Minuten später an den Folgen eines Vitaminschocks.
Wenn man Tomaten- oder Lauchcremesuppen zerlegt, erhält man folgende Plasmen

Siehe auch: