Ger'ard Stupí

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Monsieur Stupí legte großen Wert auf sein Äußeres.

Ger'ard Stupí (* 18. Oktober 1820 in Paris, Frankreich; † 17. Oktober 1920 in Zürich, Schweiz) war ein französischer Kabarettist, welcher bis heute für seine außerordentlichen Leistungen und Erfolge auf dem Gebiet des Humors und der Satire weltbekannt ist. Während er von einigen wenigen Spießern nur milde belächelt wird, ist er für viele der Inbegriff des Humors.

Leben[Bearbeiten]

Ger'ard kam 1820 in einem Pariser Armenhospital zur Welt und war das erste Kind von Marie Stupí und ihrem zu dieser Zeit schon verstorbenen Ehemann Philippe Stupí. Nachdem Philippes letzter Wunsch ein Kind namens Ger'ard war (er hatte ein Faible für deutsche Namen, konnte sie jedoch nie korrekt ausschreiben), erfüllte sie ihm diesen.

Schon sehr früh zeigte Ger'ard diverse Verhaltensauffälligkeiten; trotz dem Leben auf der Straße und einer akuten Nährstoffunterversorgung war er stets ein sehr aufgewecktes, munteres und neugieriges Kind, das ständig lachte. Er hob das Gemüt der Obdachlosen erheblich und sorgte damit für einen völlig unerwarteten und starken Arbeitswillen, sodass sich das umliegende Armenghetto in einen blühenden Handelsknotenpunkt mit Geschäften, Marktplätzen, Handwerksbetrieben und Marihuanafeldern verwandelte. Als Dank für die Rettung so vieler Schicksale bekam seine Mutter eine Villa mit Meerblick geschenkt, in die sie mit Ger'ard einzog.

Dort erst begann er damit, sein wirkliches Talent zu zeigen. Nachdem er bereits mit drei Jahren flüssig sprechen konnte, hatte er fortan immer einen Witz auf den Lippen. In der Schule war er sehr beliebt, da er Leben in die Klasse brachte und die Lehrer mit seinen Scherzen von Unterricht abhielt. Mit sechzehn Jahren verselbstständigte er sich schließlich als Kabarettist und trat mit Erfolg in den größten Theatern von Paris auf. Daheim arbeitete er an satirischen Texten über aktuelle Geschehnisse.

Mit 26 Jahren entschied er sich für ein Literaturstudium, welches er mit Bravour meisterte. Nachdem er mit seinen Veröffentlichungen großen Reichtum erlangt hatte, setzte er sich 1880 mit einer zufällig von der Straße ausgesuchten Frau zur Ruhe, um seinen Lebensabend mit der Fertigstellung seines Meisterwerkes, l'encyclopédie de Stupí, zu befassen. Jedoch kam es nie so weit. Am 17. Oktober 1920, einen Tag vor seinem 100. Geburtstag, starb er während einem Ausflug nach Zürich an einer zu heißen Suppe.

Postmortale Anomalien[Bearbeiten]

Unerwarteterweise trieb Ger'ard selbst nach seinem Tod noch sein Unwesen. Nachdem er sich weigerte, in den Himmel zu gehen und er für die Hölle zu fröhlich war, entschied er sich, auf die Erde zurückzukehren. Um seine Enzyklopädie der Satire, wie er sie beschrieb, fertigzustellen, erlangte er die Kontrolle über das Bewusstsein eines kleinen deutschen Kindes, als welches er später als bekanntester Kabarettist Deutschlands unter dem Namen Loriot Karriere machte.

Vive la encyclopédie de Stupí![Bearbeiten]

Erst im Jahr 2000 fiel ihm sein Lebenswerk wieder ein; er verließ Loriot und begann weitere Geister für sich zu gewinnen; jeder sollte als Repräsentant für ihn agieren und eine andere Person übernehmen, um schlussendlich in einer großen Gemeinschaft eine Stupid Encyclopedia aufzubauen. Ger'ard selbst suchte sich einen jungen Österreicher, der schon Erfahrungen auf dem Gebiet der Satire hatte und für eine Zeitschrift über sinkende Kreuzfahrtschiffe schrieb. 2004 gründete er mithilfe des Internets und eines Enzyklopädiebaukastens tatsächlich das Projekt seiner Träume. Während sich einige wenige seiner Verbündeten von der Stupid Ecyclopedia trennten und diese unter Namen wie Satire-Wiki mit unausprechlichem Namen oder Enzyklopädie der fröhlichen Paarhufer kopierten, wuchs das Original weiter und weiter. Stupí etablierte eine Hierarchie in seiner Enzyklopädie, für die er die Rangnamen aus diversen Geschichtsreportagen übernahm.

Ger'ard Stupí heute[Bearbeiten]

Stupí führt mittlerweile einen eigenen Blog, schreibt Bücher und hat die journalistischen Aktivitäten vom Vorbesitzer seines Körpers übernommen. Nachts, wenn sein Körper schläft, verlässt er ihn, um neue Geister anzuwerben und auszubilden, damit sein Lebenswerk weiteren Zulauf erhält und irgendwann vollendet sein wird. Aktuell umfasst die Enzyklopädie 23.830 von mindestens 83.000.000 geplanten Einträgen.

Werke[Bearbeiten]


Geschrieben von:

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Snocker15 •
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