Loriot

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Diese Straße in seiner Heimat wurde nach ihm benannt. Links sein Geburtshaus, rechts Fahrzeuge, die ihm zu Ehren gegen die Fahrtrichtung geparkt wurden

Loriot (Vicco-Erwin von Hoppenstedt-Linde-Winkelmann * 12.November 1923, auch bekannt als Loritot, in Entenhausen, † 23. August 2011 bei n-tv), der Halbbruder von Yu-Gi-Oh!, war ein deutscher Komiker und der Entdecker der Steinlaus. Loriot saß in den 70ern immer auf einer grünen Couch und erzählte absurde Geschichten aus dem Alltag.

Lebensgeschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten]

Loriot wurde bereits mit grauen Haaren unter einer Brücke in einem "Bienenkorb!" geboren und lebte bis zur Geburt in seiner und bis zum 40sten Lebensjahr bei seiner Mutter. Damals hieß er noch Paul Winkelmann und war Möbelverkäufer für grüne Sofas. Eines Tages zog er bei seiner Mutter aus und studierte in einem Zuchthaus, Irrenhaus, einer Duo-Badewanne und einem Friedhof.

Studium und früher Reichtum[Bearbeiten]

Während seines Studiums gewann er einen nicht unerheblichen Geldbetrag im Lotto, verbrachte mit seiner Tochter 85 Jahre auf Island und gründete dann mit dem Papst eine Herrenboutique in Wuppertal, mit der er aber kläglich scheiterte. Aufgrund seiner Nervosität in einem Fernsehbeitrag über den Lottogewinn wurde er unter dem Namen Lindemann bekannt. Zeitweise konnte sich Loriot nur mit Hilfe seiner zwei Cousinen über Wasser halten, die in North Cothelstone Hall einen Landsitz besitzen und durch Fernsehkrimis bekannt und wohlhabend wurden.

Fernsehkarriere[Bearbeiten]

Als er das Studium abschlossen hatte, ging Loriot wie so viele untalentierte Multitalente zur ARD. Dort wurden seine Sketche sehr erfolgreich und er nannte sich von nun an Pappa ante pontas (lat.: Der Papst wartet vor der Tür). Besondere Prominez erlangte er dadurch, dass er beim Essen immer mit einer Nudel an der Nase erschien, sich mit Staubsaugervertretern besoff und Mini-Atomkraftwerke baute. Außerdem wurden seine beiden Haustiere Wum (ein Hund) und Wendelin (ein Elefant) zu populären Fernsehstars. 1991 ging er in den Ruhestand.

Die Große Liebe[Bearbeiten]

Adelheid und ihre Jodler

Am 30. Februar 1978 lernte Loriot die berühmte Hamburger Regieassistentin und Gelegenheitsjodlerin Adelheid Linde-Hamann kennen. Wieder einmal saß Loriots Nudel nicht hundertprozentig gerade und die mutige Adelheid trat an ihn heran, um ihm seine Nudel für den nächsten Dreh gerade zu rücken. Bereits wenige Tage darauf war die Hochzeit und von nun an saß man gemeinsam auf grünen Sofas oder in heimischen Badewannen, wild diskutierend, um wessen Wanne es sich denn handle.

Rezeption[Bearbeiten]

Kaum ein Zeitgenosse hatte auf den deutschsprachigen Raum einen derart großen Einfluss wie Loriot. Bereits wenige Wochen nach seiner Geburt begannen die Zuschauer ebenfalls auf grünen Sofas zu sitzen und sich nahezu nicht mehr zu bewegen. Es sind sogar einige Fälle bekannt, dass sich apathische Hunde und innovative Steinläuse (und gerüchtehalber auch piepsig rüsselnde) Elefanten) als Haustiere gehalten wurden. Seine Popularität war derart weitreichend, dass der schwedische Einrichtungskonzern IKEA in Loriots Schaffensperiode in der Sofabranche quartalsweise einen steigenden Umsatz zu verzeichnen hatte. Das ging so weit, dass die grünen Modelle meistens ausverkauft waren.

Loriot beeinflusste aber nicht nur die Einrichtungsbranche massgeblich mit; er veränderte die Vorurteile einer ganzen Gesellschaft gegenüber Vertretern. In den Polizeiakten finden sich viele Aufzeichnungen über Fälle, wo ahnungslose Bewohner Vertretern in ihre Wohnung Einlass gewährten. Die Folge waren exzessive Massenbesäufnisse, welche öfters bei Beteiligten im Tod endeten.

Prominente über Loriot[Bearbeiten]

  • "Ich weiss gar nicht, ob sie's schon wussten, aber Loriot war schon immer mein Vorbild..." - Rüdiger Hoffmann
  • "Loriot, das war noch einer, der wirklich was konnte. Nicht so wie ich, der in einer Zeit geboren worden ist, in der absolute Talentlosigkeit mit Applaus gewürdigt wird." - Oliver Pocher bei einem seiner zahlreichen Versuche aus seiner eigenen Talentfreiheit eine Pointe zu kreieren.