Wunsch

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Der Wunsch tritt oftmals gepaart mit einer naiven Wahnvorstellung (z.B. Hoffnung) auf. Dabei geht das eine aus dem anderen hervor, sodass logisch nicht erklärbar ist, wie ein Wunsch entsteht. (Ohne Wunsch keine Hoffnung, ohne Hoffnung kein Wunsch.) Gelegentlich wird auch die (grundfalsche) Ansicht vertreten, ein Wunsch wäre ein alkoholisches Getränk. Dieses Gerücht stammt von Schwerhörigen oder Geisteskranken, (wie dem vorherigen Autor dieses Artikels) und entspringt der Ähnlichkeit der Worte Punsch und Wunsch. Oft sind Wünsche unerwünscht, da sie einen krass auf den Sack gehen, da sie nie befriedigt werden und sich einem aufdrängen.

Die Unsinnigkeit eines Wunschs[Bearbeiten]

Nur im Internet werden alle Wünsche erfüllt

Aufgrund seiner Größenwahnsinnigkeit (siehe auch Penis) hält sich der Mensch für Gott und will einen perkfekten Zustand ohne Leid für sich erreichen. So wird der Mensch immer Wünsche haben und selbst wenn all diese erfüllt werden, ist er nicht glücklich, dann langweilt er sich nämlich.

Die Sinnigkeit eines Wunschs[Bearbeiten]

Wenn man dagegen keine Wünsche hat, dann verhungert man einfach, weil man nicht den Wunsch hat, zu Essen (wenn man nicht vorher erstickt). Wenn also der Überlebenstrieb verkümmert ist und man die Nächstenliebe für gut hält, muss man wohl sterben. (Ein Beweis, dass das Christentum unsinniger ist als die Anarchie. Im Christentum wird zudem auf Fortpflanzung verzichtet, was zwangsweise zum Aussterben führen muss.)

Verschiedene Arten von Wünschen[Bearbeiten]

  • Kinderwunsch: Die Zielsetzung ist etwas merkwürdig, doch der Weg zur Erfüllung des Wunschs recht spaßig. Kommt vor allem in Indien vor, weil die Kleinen dann für einen schuften können.
  • Sexwunsch: Sehr verbreitetes Bedürfnis, von Freud auch Libido genannt. Hierbei zeigt sich, dass der Mensch vom Igel abstammt, denn Igel tun "es" bekanntlich sehr hart.
  • "Nachtwunsch": Von Kennern auch "Nightwish" genannt. Erfolgreiche Band, die in fast jedem ihrer Songtexte "wish" (="wunsch") vorkommen lässt.
  • Unerfüllter Wunsch: Entsteht paradoxerweise zusammen mit dem Wunsch. Siehe auch: Gegenfee.
  • Sebastian Wünsche: Ein gerne gesehener, allgemein beliebter, stets erwünschter Zeitgenosse.
  • Wunsch nach Rosen, und zwar genau zwei.