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Igel

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Igel
Igel.jpeg
Ein Igel mit seinen Kumpels beim
Terrorisieren einer völlig unschuldigen Wiese.
Systematik
Überfamilie: Würfelkotze
Familie: Menschenähnliche
Unterfamilie: Stachelviecher, die
nach Huhn schmecken
Art: Igel
Fortpflanzung: verdammt hart
sooft wie möglich
Nächster Verwandter: Bill Kaulitz
Wissenschaftlicher Name
Erinacaeus paedophilus
necrophilus homophagus

(Hyronymus Hyperbaton, 1492)

Der Igel ist eine Art bösartige Lebensform, welche mithilfe von angeklebten Stacheln versucht, das eigene Körpervolumen unverhältnismäßig groß auszudehnen, so dass das allgemeine Raum-Zeit-Gefüge stellenweise aus den Fugen geraten kann.

Es ist bekannt, dass Igel gefährliche Raubtiere sind.

Merkmale[Bearbeiten]

Herisson.jpg

Igel haben viele Merkmale, z.B. eine lange Nase, mit der sie versuchen, Insekten und manchmal auch sehr kleine Menschen aus Steinritzen und Erdlöchern zu saugen. Auch haben sie sehr gute Ohren, die wie Antennen teleskopisch ausfahrbar sind, und durch die besondere Oberflächenstruktur des Ohrs solare Energie freisetzen können. Außerdem galoppieren manche Unterarten durch die Steppe, diese nennt man Daktylosse.

Die wohl bekannteste Eigenschaft der Igel ist aber, dass sie - nach dem man sie in einer Mikrowelle knusprig gebacken hat - sehr gut zu Ente und Leberwurstpastete schmecken!

Falls ein Igel sich in Ihren Garten verirrt hat (das merken Sie an den bis zu 2 Meter hoch aufgeworfenen Erdhaufen, die nicht, wie bisher angenommen von mutierten Maulwürfen stammen) sollten sie Ihn mit einer speziellen Igel-Falle aus Titanium-Zinn-Legierung einfangen, schockfrosten und über Ihre Türklinke (alternativ an Ihren Safe) hängen. Der Igel sollte zudem noch an der Unterseite mit Paketklebeband fixiert werden um ein lästiges Verrutschen zu verhindern. Durch die im Igel integrierten stachelähnlichen Stacheln wird es nahezu unmöglich, bei Ihnen einzubrechen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind: ein Notlager für Ihren Flachmann, ein hübscher Seifenspender oder eine wundervolle Keksdose, die für jedes Haus ein Zierde ist.

Vom "Interplanetarischen Igelvermietungs- und -gebrauchsbüro" auf Alpha Centauri µ wird jährlich eine Broschüre über die neuesten Erkenntnisse in der Igelgebrauchsforschung herausgegeben welche für nur 2 Atair-Dollar in nahezu jedem Buchgeschäft erhältlich ist.

Falls man aus irgendwelchen Gründen (z.B. radikale Naturschützer in der Nachbarschaft) nicht auf natürlich entstandene Igel zurückgreifen kann, ist es möglich, sich mit 2 Packungen Salzstangenganz einfach einen Igel selbst zu bauen. Dazu sollte man zuerst eine Packung Salzstangen essen. Wichtig ist dabei dass NICHTS dazu getrunken wird, weil das Ergebnis später sonst nicht wie erwünscht ausfällt. Dann ist Warten angesagt. Wahlweise kann man sich die Zeit mit Fernsehen oder falls die Möglichkeit besteht, mit Geschlechtsverkehr vertreiben. Nach etwa 8 Stunden ist der Reifeprozess der gegessenen Salzstangen abgeschlossen und man kann das, im besten Fall sehr harte, Endprodukt auf den Flokatiteppich im Wohnzimmer abseilen. Nun kommt die zweite Packung Salzstangen ins Spiel. Die Salzstangen orthogonal zu dem erzeugten Produktrumpf hineinstecken und warten, bis alles fest zusammengetrocknet ist. Nun können sie voller Stolz ihrem Mitbewohner Bernd verkünden: Bernd, der Igel wohnt jetzt hier. Im (unwahrscheinlichen) Fall, dass Ihr Mitbewohner gar nicht Bernd heißt oder sie gar keinen haben, empfehlen wir zur Vorbreitung des Igelherstellungsprozesses einen Luftröhrenschnitt von 10cm Tiefe, da der Igel dann als Vollwaise eine Rente bekommt.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Igel bewegen sich fort, indem sie sich:

  1. auf den Rücken legen, und
  2. dann durch Ruderbewegung der Stacheln über den Boden gleiten.

Haben sie allerdings parasitäre Mitbewohner, drehen diese den Igel gerne auf den Rücken und tragen ihn davon. Der Igel kann nichts dagegen tun! Im englischen Sprachraum können sie angeblich auch fliegen.

Lautstärke[Bearbeiten]

Igel sind sehr laute Tiere. Dank eines großen Resonanzkörpers können sie ungeheuerliche Geräusche wie ohrenbetäubendes Grunzen oder an Orkanböen erinnerndes Schnaufen erzeugen. Zur Halloweenzeit sorgen die drolligen, mit Kampfnadeln bewaffneten, Vierbeiner für angenehmes Gruseln, wenn sie sich hinter einem Busch verstecken und geisterhaftes Geheule und Geknatter imitieren.

Unterarten[Bearbeiten]

Der Deprigel (Depressiver Igel) Um solche für eine leckere Igelsuppe zu fangen, muss man sie mobben, denn im Mob bleiben sie leicht mit ihren Stacheln hängen.

Neben dem "normalen" Igel gibt es noch den Atom-Igel 534, eine Mutation, welche drei Beine und 5 Arme hat. Außerdem sind dessen Stachel mit dem gefährlichen Igelum 534 gefüllt, einem Gift, das 500 Blauwale innerhalb von wenigen Sekunden um die Ecke bringen kann, indem ein akuter Herzinfarkt in der Magen-Gegend angetäuscht wird, woran das Opfer einschlummert und dann stirbt, was den Igel dann diebisch freut und zu einer seitlichen Rollbewegung anregt.

Des weiteren gibt es den sogenannten Sonic. Dieser ist der seltenste Igel und lebt in Sega-Konsolen und greift auch auf neuere Konsolen um wo seine Macht allerdings eher gering ist. Meist rennt er von einer Seite des Bildschirms zur anderem und versucht möglichst viele Ringe aufzusammeln. Angeblich ist er der schnellste Igel der Welt. Seine einzigen natürlichen Feinde sind Dr. Eggman und metall Sonic.

Auch bekannt sind die Igelsorten Shadow und Silver. Beide sollte man mit äußerster Vorsicht behandeln, da sie ihre Beute mit übernatürlichen Kräften wie Chaoskontroll und Psychokines erlegen, und auch nicht davor halt machen sie gegen Menschen einzusetzen.

Die unbekannteste aller Unterarten ist der Aqua-Igel. Ein solcher Igel entsteht, wenn ein Igel einen Blauwal frisst. Der Wal kann nicht ganz verdaut werden, so dass die Flosse und die Kiemen des Wals erhalten bleiben. Die Flosse kommt hinten am Igel wieder zum Vorschein und erzeugt eine furchtbare Verstopfung. Der Igel ist also dazu gezwungen neue Ausgänge zu entwickeln. Meist wird die Haut des Igels an vielen Stellen porös. In der Folge scheißt er sich stets und ständig voll. Da Igel aber (außer beim Geschlechtsakt) sehr reinliche Tierchen sind, ist der Igel gezwungen, im Wasser zu leben. Dort jagt er vor allem kleinere Tiere, wie Schwertwale, Eisbären, Pottwale, Fischerboote oder Öltanker.

Noch viel unbekannter und seltener sind allerdings die sogenannten "Igel-Hummeln". Sie bewegen sich hooverkraftartig fort und summen dabei. Der größte Fressfeind der "Igel-Hummeln" sind 50-Tonner. Die "Igel-Hummeln" haben nur eine Chance zu überleben. Sie klemmen sich die 50-Tonner zwischen ihre Arschbacken und wirbeln sie herum, bis ihnen so schwindelig wird, wie ein vollgesoffener Russe, sodass er sich selbst in die Erde rammt. Allerdings verlieren sie dabei häufig ihre Nasen, welche dann höchst schmerzhaft wieder angenäht werden müssen.

Untote Igel[Bearbeiten]

Einziges erhaltenes Model für einen dampfbetriebenen Igel von Albert Frankeneinstein. In den Originalbauplänen soll ein zusätzliches Bein am Kopf vorgesehen gewesen sein.

Eines Tages kam einem kleinen Emo-Igel namens Albert Frankeneinstein, nachdem er alle Resident Evil-Filme gesehen hatte die Idee, sich selbst einen Freund zu basteln, da er keine hatte. Mithilfe eines Nadelkissens, den Lederstrapsen seiner Mutter und 5 Litern Kühlflüssigkeit für Leopardpanzer (gekauft vom Kleinstwarenhändler Struck) baute er eine erschreckend echt wirkende Nachbildung eines Igels.

Der nächste Schritt erforderte große Mengen Energie und ein gutes Pfund waffenfähiges Plutonium. Albert übernahm deswegen kurzerhand eine Talsperre mitsamt Wasserkraftwerk (das Plutonium hatte er vorher schon in der Eisdiele seiner Stadt im Tausch gegen 100g Zimtstreusel mit Amphetaminen getauscht. Manche sagen jedoch, die vorgehaltene Beretta sei ausschlaggebend für das Gelingen des Tauschgeschäfts gewesen.). Die Erweckung des Zombieigels verlief jedoch eher unspektakulär. Das einzige, was man hören konnte, war ein plopp, was auch nur auf Alberts übermäßigen Bohnenkonsum vom Vortag zurückzuführen war.

Aufgrund des erwähnten Überkonsums von idiotischen Resident Evil-Filmen hatte Albert seinen Igel auf Amoklauf programmiert. (Amoklauf ist seit 1996 eine Olympische Disziplin und der Weltrekord liegt bei 10s für 5 Menschen.) Der Zombie-Igel übertraf diesen Rekord bei weitem, in dem er in nur 4 Sekunden Albert Frankeneinstein und seine 4 Konkubinen tötete und bei der letztendlichen Flucht aus dem Staudamm Alberts Mutter umwarf, die sich dabei einen Fingernagel abbrach, der so unglücklich in die Luft flog, dass er einen 50t schweren Kronleuchter, der mit einem Grauwolfsdarm an der Decke befestigt war, zum Absturz bewegte, was zur Folge hatte, dass der gesamte Staudamm in sich zusammenbrach und sich der ganze Inhalt in einer riesigen Schlammlawine in das Tal ergoß. Alberts Mutter war die erste Igel- Moorleiche geworden und sollte in 2000 Jahren für die Überreste Jesus Christophs gehalten werden.

er Zombie-Igel war nun jedoch nicht, wie zweitklassige (Drehbuch-)Autoren schreiben würden, ein armes, geplagtes, entstelltes Geschöpf, dass sich trotz allem nur nach Liebe sehnt, sondern aus tiefstem Herzen böße und das nur aus Spaß an der Freude. Nach zwei Jahren des Tötens wurde es dem Zombie-Igel jedoch langweilig und so beschloss er, die Rechte an sich an einen zweitklassigen Drehbuchautor zu verkaufen, dem er einmal ein Bein abgebissen hatte. Sehr zum Ärgernis des Zombie-Igels stellte der Autor in seinem Drehbuch den Zombie-Igel als armes, geplagtes, entstelltes Geschöpf dar, dass sich trotz allem nur nach Liebe sehnt. Um diese Darstellung zu widerlegen, biss der Zombie-Igel dem Drehbuchautor und der gesamten Filmcrew jeweils ein Bein ab, was den Drehbuchautor besonders wurmte, da er nun massenweiße unnütze Schuhe daheim hatte. Der Zombie-Igel beschloss nun, sich weiterzubilden und ging (nach Ablehnung des Einreisevisums in den USA) in die zweitschlimmste und zweitgrausamste Region der Welt: Afrika!

Sehr zu seiner Verstimmung wurde ihm jedoch schon 3 Jahre später der Friedensnobelpreis für besondere Verdienste gegen die Überbevölkerung verliehen. Da er dies als unglaubliche Beleidigung auffasste überlegte er sich (nachdem er sämtlichen Mitgliedern des Nobelpreis- Komitees jeweils ein Bein abgebissen hatte), dass ja eigentlich alle die er gebissen und getötet hatte lediglich untot und nicht tot waren. Dass leuchtete nicht bloß dem Komitee ein, sondern auch allen Toten, woraufhin sie spontan zum Leben erwachten. Daraufhin wurde dem Zombie-Igel der Nobelpreis wieder aberkannt, woraufhin er allen Mitgliedern des Komitees aus lauter Dankbarkeit jeweils das andere Bein abbiss. Im Moment soll der Zombie-Igel versuchen, zusammen mit einem Damenkränzchen die Seeschlacht von Pearl Harbor nachzustellen. Angeblich wird er seitdem ständig von Anwälten verfolgt, die mit ihm ein kleines Schwätzchen über Copyright-Bestimmungen halten wollen.

("Necronomicon ex mortis" S.54f)

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Ein Igel (hier nicht im Bild) bereitet seiner Frau (auch nicht im Bild) mit einem Borstendildo ein wahrhaft iglisches Vergnügen.

Die Fortpflanzung bei Igeln gestaltet sich denkbar schwierig, da hier die Stacheln beträchtlich stören. (Schließlich ist es auch für Sie nicht sehr befriedigend einen Kaktus zu ***.) Zu eben jenem Zweck besitzen neuzeitliche Igel einen eingebauten Schneidbrenner, mit der er die Stacheln der Partnerin auf ein erträgliches Maß kürzt. Ansonsten läuft das Ganze fast wie beim Menschen ab, was wiederum den Verdacht bestätig, der Mensch stammt vom Igel ab.

Allgemein ist jedoch bekannt, dass Igel "es" viel härter tun. Es wurden schon Igel gefunden, die sich gegenseitig totgefickt hatten. Hier hatte das Weibchen, fast die gesamte Masse des Männchens aufgenommen und war darin ertrunken, das Männchen jedoch aufgrund einer Dehydrierung verendet. Aufgrund der hohen Sterberate, beim Geschlechtsakt, sind die Jungen umso zahlreicher.

Schwangerschaft[Bearbeiten]

Eine hochschwangere Igelmutter sieht aus wie ein großer Wetterballon mit Stacheln. Ähnlich wie bei manchen anderen Insektenarten bricht der Rücken des Muttertiers auf und jagt die Jungen aufgrund des enormen Drucks in die Stratosphäre. Die meisten Igel überleben, indem sie ahnungslosen Fallschirmspringern die Fallschirme stehlen und dann laut lachend zusehen, wie diese in den Tod stürzen.

Jedoch kommen lange nicht alle Igel aus der Stratosphäre zurück. Aufgrund ihrer Fähigkeit, Vakuum zu atmen, können sie lange Strecken im Weltraum zurücklegen und es wird vermutet, dass sie sich schon weit über die Milchstraße hin ausgebreitet haben. Tatsächlich war das erste "Erdenlebewesen" auf dem Mond nämlich ein Igel. Und haben sie sich schon mal gefragt, wer so wahnsinnig war, die Mondkrater auszuheben, genau... die IGEL!

Geschichte[Bearbeiten]

Die Igel sind eigentlich eine Spezialeinheit der Tempelritter (später der Freimaurer) gewesen, mit dem Auftrag, unliebsame Diktatoren zu beseitigen. Einige ihrer Opfer waren:

Der 2. Weltkrieg[Bearbeiten]

Während des zweiten Weltkriegs bildete ein Großteil der in Deutschland lebenden Igel die sogenannte SS (=StachelStaffel). Diese Vereinigung war für die meisten Gräueltaten des Krieges und größtenteils für die Deportation jüdischer Igel zuständig. Auf Seite der Alliierten kämpften ebenfalls Igel, entweder als Ingenieure, Kampfjetpiloten oder Splitterbomben. Eine völlige Neuentwicklung die etwa ab 1942 eingesetzt wurde waren U-Boote, die komplett aus Igeln bestanden, die alle miteinander verwachsen waren. Der gewaltige Vorteil dieser Boote war, dass die verwachsenen Igel trotzdem noch feindlichen Torpedos ausweichen konnten. Die meistverwendeten Kaliber in Mörsern, Flakgeschützen und Strandhaubitzen waren ebenso Igel, die durch die splitternde Wirkung der Stacheln zu unglaublichen und schwer heilenden Verletzungen führten. Oftmals geschah es, dass bei einem "Rohrkrepierer" (einem Geschoss, dass noch im Lauf explodiert) ganze Battaillone ausgelöscht und die Schützen des Unglücksgeschoss über mehrere Frontkilometer verteilt wurden.

Der Krieg endete damit, dass eine Spezialeinheit der Igel, die unter dem Oberbefehl der Freimaurer stand, Adolf Hitler ermordete, der völlig überrascht davon war, dass überhaupt Krieg herrschte, geschweige denn, dass Igel-Truppen aus dem russischen Sibirien in seinem Vorgarten einmarschiert waren. Die Menschen hatten mit dem 2. Weltkrieg eigentlich gar nichts weiter zu tun.

Das besiegte Deutschland wurde dann von den Siegermächten aufgeteilt, und diese wurden in dem Glauben lassen, sie würden nun darüber herrschen. Tatsächlich aber wird Deutschland bis heute erfolgreich von Igeln aus dem Hintergrund regiert.

Wege, einen Igel zu ärgern[Bearbeiten]

(Obacht: Es gibt gewisse Parallelen zum Artikel Katzen zerhacken).

  • Man zeigt einem Igel diese Seite.
  • Man spannt ihm seine Freundin aus.
  • Man spießt ihn auf einen Schaschlik-Spieß und brutzelt ihn 30 Minuten bei 250°C.
  • Man singt "Alle meine Entchen", bis ihm schwindlig wird.
  • Man dreht einen zusammengerollten Igel auf den Rücken und kippt Wasser in die kleine Öffnung so das er sich auseinander rollen muss.
  • Man verpasst ihm eine Tokio-Hotel-Bill-Frisur (die meisten Igel begehen in diesem Fall Selbstmord, indem sie sich mit ihren eigenen Stacheln die Haare vom Bauch reisen, daraus einen Strick flechten und sich erhängen).
  • Man nimmt einen Igel, bricht ihm einen Stachel ab und sagt "Sie liebt mich" ... "Sie liebt mich nicht" ... "Sie liebt mich" ...
  • Man erzählt einem Igel, Menschen würden es viel härter treiben, als Igel (diese Methode ist sehr gefährlich, da viele Igel meist sofort den Gegenbeweis antreten und dies für den Igelärgerer sehr schmerzhaft werden kann, da sich Igeleier außerdem nicht abtreiben lassen, bedeutet dies oftmals auch einen sehr schmerzvollen Tod, siehe: Schwangerschaft).

Leckere Rezepte[Bearbeiten]

Zum Igel reicht man gerne Obst. Manchmal bringt es der Igel schon von selbst mit.

Aus Igeln[Bearbeiten]

  • Igel roh, gern auch noch lebend (Delikatesse der sibirischen Inkatinka-Ureinwohner, die ausgestorben sind, weil ihr Hauptnahrungsmittel, der Igel, in Sibirien gar nicht vorkommt)
  • Igel geschält, hat den Vorteil, dass die Stacheln nicht so im Hals verfangen. Zum Schälen wird ein Schneidbrenner, eine Kreissäge, oder zur Not ein Samuraischwert/Sushimesser empfohlen. Spezielle Techniken mit Sandpapier sind derzeit noch zu teuer und unrentabel.
  • Igel flambiert, hierbei übergießt man einen Igel mit Benzin und zündet ihn an. Der Igel schrumpft zusammen und das Fleisch löst sich leicht von den Knochen und Stacheln
  • Igel auslöffeln, man setzt den Igel auf die Wiese und schlägt ihn tot. Jetzt muss man ihn nur noch umdrehen und von unten auslöffeln.
  • Igelgeschnetzeltes. Die Stacheln vorher vorsichtig absägen.

Für Igel[Bearbeiten]

Die leckerste Delikatesse für Igel sind Menschen! Manche behaupten dies wäre ein bloßer Racheakt Aufgrund von Anwendung der im Punkt Wege einen Igel zu ärgern beschriebenen Praktiken. Andere sind wiederum der Meinung, dass Igel einfach alles fressen, was ihnen vor die übergroße Schnüffelnase kommt und das sind halt meistens Menschen. Es gibt nur wenige Berichte über essende Igel, da die meisten Zuschauer von den Igeln entweder zerfleischt, vergewaltigt oder geraucht wurden.

Es wird berichtet, dass "der Igel durch laute Grunzgeräusche (oftmals nach dem Beischlaf oder einer fetten Fete)" seinen Hunger ankündigt. "Im Folgenden floh alles, was diesen Schrei vernahm in Todesangst südwestwärts" (aufgrund einer genetisch veranlagten Verkrüppelung der Kralle des linken Zeh des rechten Vorderfußes ist es Igeln nicht möglich in Richtung Südwesten zu laufen) Nun "brach der Igel, wie in Raserei, durch das Dickicht und sprang ein ausgewachsenes Riesenfaultier an, dass an einem Birnbaumast hing und über den Sinn des Lebens nachdachte. Der Igel stülpte seinen Magen nach außen und ertränkte das Faultier in Säure, noch bevor sich der Magen um das Tier schloss und wieder in den Igel zurückschnellte."

Bedauerlicherweise schmecken Menschen den Igeln besonders gut, sodass Igel, die einmal auf den Geschmack gekommen sind nur selten andere Nahrung zu sich nehmen. So wird oftmals vor Igeln auf der Straße gewarnt, da Igel hier am liebsten auf Menschenjagd gehen. Dazu fahren sie ihre Stachel aus und warten auf ein Auto. Durch die Stacheln bringt der Igel dann einen Reifen zum platzen. Sobald ein nichtsahnender Mensch aussteigt um den Reifen zu wechseln wird er vom Igel gefressen. Sind noch andere Mitfahrer im Wagen spinnt sie der Igel mit seinen Spinndrüsen zu einem handlichen Kokon ein und vergräbt sie für den Winter in der Erde. In Igelgebieten werden daher mit Titan beschichtete Reifen und evtl. ein Rammsporn zum Räumen der Straße empfohlen.

Nun zu den eigentlichen Rezepten für Igel:

Mensch flambiert[Bearbeiten]

Um einen Mensch zu flambieren schießt der Igel seine Stacheln ab, die den Menschen durchdringen und durch die Reibung im Mensch eine solche Wärme erzeugen, dass der Mensch entflammt. Berichten zufolge wurde diese Methode zum ersten mal auf einem Rammstein-Konzert angewandt, als eine riesige Horde Igel zusammen mit der Band das gesamte Publikum entzündete um das Fleisch daraufhin in einer riesigen Zeremonie zu fressen.

Menschengenitalien[Bearbeiten]

Ein scharfes Messer und Ratsch! Angeblich schmeckt diese Delikatesse am besten, wenn der Mensch dabei noch lebt. (Der abgeerntete Mensch wird nach dem Abtrennen zu Kronkorken verarbeitet und im Führerbunker vergraben.) Diese Idee stammt angeblich auch von Rammstein. (siehe: Mein Teil)

Menschenbrei[Bearbeiten]

Der Menschenbrei ist besonders für kleine Igelbabys bekömmlich. Hierzu wird ein Mensch von Igeln mit Kettensägen zerlegt, dann durch einen Fleischwolf und zuletzt durch ein Sieb gepresst. Die Igel produzieren jedoch mehr Menschenbrei, als sie verbrauchen können. Deswegen verkaufen sie den Menschenbrei auch unter dem Namen "Alete-Babybrei".

Menschenschaschlik[Bearbeiten]

Diese Mahlzeit war früher ein Arme-Leute-Essen. Die Igel suchten sich ganz viele Arme Leute (daher der Name) und spießten sie mit ihren Stacheln auf. Die noch zuckenden Leute wurden in Currysauce knusprig braun gebrutzelt.

Bekannte Igel[Bearbeiten]

  • Nagelbrett
  • Sonic
  • All-Igel (interstellare Igel-Spezies)
  • und natürlich der Mett-Igel das einzige Tier auf Gottes Erden mit Daseinsberechtigung!

Zitate[Bearbeiten]

  • Ich hab den längsten Stachel! Philomanius Hedge
  • Meiner ist länger! Pädophilius Nurse
  • Wenn es nur einen Sinn der Igel gibt, dann ist es bestimmt, dass, äh, ja, wie war noch die Frage? Frederik von Furz (Aushilfsigel von 1987-2005)
  • Igel schmecken einfach gut! Aber nur, wenn sie in kräftig Soße getunkt werden! Michael Jackson, Elvis Presley, Richard Nixon, Adolf Hitler, Erwin Rommel, Kaiser Wilhelm (im Chor)
  • Wenn man die Stacheln aller Igel aneinander reihen würde, dann wäre bewiesen, dass Menschen echt beschissen dämlich sind und Igel tatsächlich zu den bedrohten Tierarten gehören! Jemand
  • Igel muss man immer umdrehen und von unten auslöffeln Harald Schmidt alias Paul Fröhlich
  • Alter, der Igel wohnt jetzt hier! Ich
  • Stehen zwei Zahnstocher an der Ampel, kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zum anderen: "Hey, es fahren ja noch Busse ..."