Handwerk

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Handwerk ist die korrekte Bezichnung für die körperliche Züchtigung, wie sie in der guten alten Schulpädagogik Anwendung fand.

Erfinder[Bearbeiten]

Papst Gregor VI. stellte nach einem Gedankenaustausch mit der 13. Reinkarnation von Aristoteles 1040 fest, dass ein Schlag auf den Hinterkopf das Denkvermögen ganz erheblich verbessere. AB 1411 ging man dazu über, alle erdenklichen runden Körperteile auf ihre Tauglichkeit zur Züchtigung hin zu untersuchen, bis schließlich Isaac Newton herausfand, dass die linke obere Hälfte des Pobackens von Rechthändern, beziehungsweise die rechte untere bei Linkshändern das geeignete Objekt für eine intelligenzfördernde Tracht Prügel war. Nach 1945 hatte man allerdings diese Form der Frühförderung wieder abgeschafft, da sich gezeigt hatte, dass durch Genmutation ganze Völkerscharen plötzlich immun geworden waren.

Ausübungsweisen[Bearbeiten]

Man kann viele verschiedene Arten von Handwerk praktizieren.

  1. Im fernen Asien beispielsweise hat es sich als besonders gewinnbringend erwiesen, mit der Handkante zuzuschlagen, da sich auf diese Weise der koaxiale Gesäßknochen, der sich durch die primäre Verköstigung mit Reis besonders stark ausgebildet hatte, besonders stimuliert wurde und dem Geprügelten einige euphorische Nahtoderlebnisse zuteil werden konnten, die in anderem Zusammenhang auch als Erleuchtung bezeichnet wurden. Als jedoch 1765 in Japan die Fabrikation von Holzspielzeug einen immer größeren Teil des Bruttoinlandsproduktes ausmachte, wurden alle Berufspädagogen umgeschult und als Vorschläger in der Holzproduktion eingesetzt.
  2. In Europa hat es eine tiefe Debatte gegeben über das zweckmäßigste Schlagzeug. Die grundlegenden Gegensätze zwischen Sultan Saladin und Kaiser Barbarossa konnten in keiner der nächtelangen Debatten beigelegt werden, sodass man sich zu einer praktischen Erprobung gezwungen sah. Der Krumsäbel, den Saladin als geignetes Wekzeug ansah, musste sich gegen den Prügel der abendländischen Welt durchsetzen, der dem ganzen Unternehmen auch seinen Namen gab: Kreuzzug. Daher auch folgende Techniken:
    1. Jemanden aufs Kreuz legen = Lernen im Schlaf
    2. Es im Kreuz haben/ Kreuzschmerzen haben = derart hartes Intelligenztraining, dass das Übungsgerät Schaden nimmt
    3. Kreuzspinne = das mit Abstand intelligenteste Lebewesen im bekannten Universum, gefolgt von der Kreuzotter
  3. Die Industrialisierung sorgte im 19. Jahrhundert dafür, dass Nägel plötzlich Mangelware wurden, weil bildungsferne und pädagogisch nicht interessierte Großindustrielle den gesamten Vorrat an Nägeln aufgekauft hatten, um aus ihnen die Eisenträger für den Eifelturm herzustellen. Deswegen konnte man die beiden Einzelteile - Längsbalken und Querbalken - nicht mehr zur effektivsten aller Gedächtnisstützen zusammennageln. Deswegen verzichtete man ab 1898 auf die Verwendung von Kreuzen.

Fangemeinden[Bearbeiten]

Neuerdings erlebt das Handwerk wieder ein ComeBack. Der Mann, der dieser Tage das gesamte Budget seines Staates auf die Ausbildung und Förderung von Kindern richtet, heißt Mahmut Ahmadinedschad. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse brachte er die Diskussion über das richtige Werkzeug erneut in Gang. Der alten Vorgehensweise setzt er Nuklearsprengköpfe entgegen. Sie sollen so intelligenzfördernd sein, dass Kinder mit einem Kopfumfang von weniger als 30 cm eine Nuklearkur noch nicht vertragen, der Name Sprengkopf kommt nämlich nicht von ungefähr.