Literatur

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt Literatur allgemein. Nicht zu verwechseln mit der Literratur!

Literatur ist eine Erfindung von Ezra Pound, die die Möglichkeit bietet, sich als Leser vom eigenen beschissenen Leben abzulenken und in eine schöne Fantasiewelt zu begeben (vergleiche World of Warcraft) oder als Literat seine eigenen, oft kranken Gedanken, dem Rest der Menschheit aufzuzwingen (vergleiche den Komma-Terrorismus von Thomas Mann). Wie man an diesen zwei signifikanten Hauptmerkmalen der Literatur - Realitätsflucht und egomanische, narzisstische Selbstdarstellung - erkennen kann, ist die Literatur der direkte Vorläufer des Internets im allgemeinen, des MMORPGs und Blogs im besonderen. Häufig wird die Literatur auch als rechte Hand des Teufels bezeichnet, da es dem Teufel durch sie ermöglicht wird, Schüler so wie auch einige Lehrer als sog. Fegefeuerersatz zu Quälen.

Geschichte der Literatur[Bearbeiten]

Wie und wo Literatur entstanden ist, ist umstritten. Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass Homers Ilias das erste literarische Werk sei, die meisten hängen aber der Meinung an, der Bibel stehe dieser Titel zu.

Neuere Forschungen haben aber ganz andere, schockierende Ergebnisse hervorgebracht. Offensichtlich wurde die Literatur von den Kommunisten erfunden, zuvor wurde Schrift nur zu Information, also z.B. für Zeitungen genutzt. Das erste Merkmal der Literatur, die Realitätsflucht, zeigt nämlich eindeutige parallelen zur Religion, die ja von den Kommunisten als Opium für das Volk verteufelt wurde. Da die Kommunisten aber einsehen mussten, dass ein Volk ohne Opium unkontrollierbar ist, jedoch als ordentliche Politiker nicht zugeben konnten, dass sie unrecht hatten, mussten sie als Ersatzdroge die Literatur erfinden. Erstes literarisches Werk ist daher eindeutig Karl Marx' Das Kapital. Nach der russischen Oktoberrevolution wurde auf Lenins Befehl ein Heer von Urkundenfälschern, Ghostwritern und sogenannten "Literaturexperten" (vgl. bei dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki) rekrutiert, die die Literatur erfinden und in die Gesellschaft integrierten sollten. Sie nutzten dabei die Schwäche eines jeden Menschen aus, nicht zugeben zu können, etwas nicht zu wissen, dann zu behaupten, darüber doch etwas zu wissen und sich dann einfach etwas aus den Fingern zu saugen. Ein Beispiel für diese Verbreitungs- und Entstehungsweise der Literatur ist also folgendes, natürlich nur fiktives Gesspräch:

Person 1 (bezahlt vom russischen Geheimdienst): "Na Herr <Name Person 2>, alles klar bei Ihnen? Haben Sie schon das neueste Werk von <beliebiger Autor> gelesen? Das war gar wunderschön."
Person 2 (hat keine Ahnung, von was Person 1 da gerade spricht): "Selbstverständlich, habe ich als gebildete Person dieses gar vortreffliche Werk gelesen. Besonders das <Handlungselement des Buches> war so außerordentlich treffend beschrieben."
Person 1 notiert sich das von Person 2 gerade erfundene Handlungselement und gibt es an die Ghostwriter weiter, die daraus literarische Werke fabrizieren. Jedes vor 1917 erschienene Buch wurde also von diesen Ghostwritern aus den Ideen unzähliger verschiedener Personen zusammengesetzt. Daraus ergibt sich also das Paradoxon, dass Literatur gleichzeitig unkommunistisch - durch die Realitätsflucht - als auch absolut kommunistisch - als Produkt der gesamten Weltbevölkerung - ist.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort Literatur leitet sich von Liter als Maßeinheit ab. Der Liter ist eine Maßeinheit für den Trauminhalt in der Kunst - vgl. auch Sigmund Freut Sich und die Mustertext.

Inhalt[Bearbeiten]

Man kann sagen, dass alles was geschrieben steht, in irgend einer weise eine Geschichte ergibt und manchmal schon älter ist, wie

und dergleichen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Literatur ist weltweit verbreitet. Auch Analphabeten besitzen Bücher (auffallend oft die von Christopher Paolini), die jedoch nicht gelesen werden.

Schaden für die Literatur[Bearbeiten]

Zum Ansehensverlust der L. trägt unter anderem der Deutschunterricht bei. So ergab eine Umfrage unter Erstklässlern, dass 90% Lesen gut fanden, als selbige aber nach Jahren erneut gefragt wurden, war der Anteil derer auf 5% zurückgegangen. Als Gründe gaben sie "Gräuel und Terror" an und nannten das Untersuchen oder Auswendiglernen von Texten als Beispiele.

Feinde der Literatur sind außerdem: