Meisterwerk

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Das Meisterwerk, Industrielle Institution in Auckland, Neuseeland. Das Meisterwerk ist der Hauptfirmensitz des berüchtigten Musikverlegers und Platten-Konzerns "Hirnweg Records". Das Werk beschäftigt, nun besser es beherbergt mehr als 1200 Musiker die sich der Death Metal Musik, oder wie man in Fachkreisen sagt, Baumaschienen-Immitierung verschrieben haben.

Bedarf[Bearbeiten]

In Auckland ist der Bedarf an Aggressiv-Stimmulierender Musik relativ hoch, da drei Viertel der Neuseeländischen Bevölkerung Schaafe sind und sich bis sie geschoren werden, langweilen. Da man aber auch kein Geld aufbringen mag, um sie dass ganze Jahr mit unterhaltender Musik zu beschallen, spielt man ihnen einmal im Jahr etwas Technical-Death-Core-Metal vor, und entfacht so einen lang anhaltenden und die Tiere beschäftigenden Schaafs-Krieg.

Produktion[Bearbeiten]

Somit sitzen im Meisterwerk also Menschen (tatsächlich), welche sich dem Tiereswohl verschrieben haben. Allerdings wurde 1990 versehentlich ein Demo-Tape ins Norddeutsche Wacken gesandt, welches dort als vermeintliche Schlager-Musik im örtlichen Altersheim gespielt wurde; die Folgen waren fatal: Es brach ein bis heute andauernder Ansturm auf das Dörfchen aus, welcher sich vor allem aus Dämonen, Schaafen, (tauben)Rentnern und überrascht-zugedröhnten Vertretern der Reaggeaton-Szene zusammensetzt (letztere nur bis sie ihren Irrtum bemerkt haben und sich dann, man weiß nicht wie, in Rauch aufgelöst haben). Wenn auch Kultur und Geographie schwer unter diesem Spektakel leiden, so hatte es auch positives an sich: Das Meisterwerk in Auckland konnte sich vor lauter Bestellungen und Aufträgen gar nicht mehr retten.

Des Unheiles erste Folge[Bearbeiten]

Es kam sogar soweit, dass man soviel Geld umsetzte, wie man es in Bier und Met umgerechnet nicht mehr hätte an einem Tag trinken können, was erstens zu großen Alkoholproblemen führte, und später Auslöser für die wohl dümmste aller Humanitäts-Missionen "Bier für die Welt" wurde.

Weitere Folgen[Bearbeiten]

Nach dem ersten Prozesstag wegen "Volks-Vergiftung" wurden allerdings alle Mitarbeiter des Meisterwerkes wegen Unzurechnungsfähigkeit freigelassen, was zum Bau des Zweitwerkes in Peru führte.

Das Werk Heute[Bearbeiten]

Heute hat Das Werk einen wichtigen Standpunkt in der Musik-Wirtschaft eingenommen, denn dass Wacken wird jedes Jahr grösser. Die Konsequenz zum Wacken-Ansturm war nur, dass man eine Herberge im nahen Itzehoe einrichtete, um die Mitarbeiter des Meisterwerkes nicht für jeden Wacken-Auftritt neu einfliegen zu müssen.

Eine weitere Interessante Entwicklung ist mit der Gründung des Tochter Unternehmens "MasterFoods" entstanden. Besagte Firma widmet sich der Nahrungsmittel-Produktion was bei den gigantischen Mengen an Alt-Glas und Alt-Metal welche beim Mutterkonzern anfallen die einzig sinnvolle Entscheidung der Firmenspitze war. Durch die neusten Techniken konnten nun die Stoffe, die sonst per KASTOR-Transport über Frankreich nach Deutschland verschoben wurden steuerfrei der Genussmittel-Industrie zugeführt werden.

Damit ist der Konzern spätestens seit dem mysteriösen Vertrag mit der Stadt Tschernobyl endgültig zu einem Global Player geworden.

Finanzielle Fakten[Bearbeiten]

Der Meister-Konzern, zu welchem das Meisterwerk gehört erwirtschaftet täglich mehr als 2 Kubikhektar Bier und Met, allerdings ist die tatsächliche Ausbeute deutlich geringer, man muss erst die Betriebskosten von 1.6 Kubikhektar abziehen.
Der gesammte Firmenwert wird auf über 100.000 Wacken-Eintrittskarten geschätzt. (Natürlich nur fiktiv, beim Wacken werden 2008 ja nur 70.000 Karten verkauft)