Kinderarbeit

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Kinderarbeit ist ein diskreditierender Begriff für die gängige Praxis großer Chemie- und Tourismusunternehmen, in der 3. Welt kostengünstig Kinder für sich arbeiten zu lassen.

Globales Aufkommen[Bearbeiten]

Im Zuge der Globalisierung konnte deutsche Kinderarbeit erfolgreich auch in Ländern wie Indien und Pakistan eingeführt werden. Kinderarbeit im billigen Ausland erhält den Standort Deutschland, spart teure Lohnnebenkosten und nützt damit Managern wie Investoren gleichermaßen. Traurigerweise gibt es in Deutschland immer noch über 1.000.000 arbeitslose Kinder, die meist nichts besseres zu tun haben, als in die Schule zu gehen. Die grammatikalisch richtig gestellte Frage nach Kinderarbeit lautet: "Wieso weshalb warum, wer nicht fragt gleich dumm?

Der Beweis: Auch Kinder(-Riegel) werden heutzutage noch zur Arbeit herangezogen.

Vorteile von Kinderarbeit[Bearbeiten]

Um das Ansehen des deutschen Unternehmens zu wahren, werden Beschaffung und Ausbeutung der Kinder vor Ort durch einheimische Vertragspartner übernommen. Kinder pochen ebenso wie früher die Zwangsarbeiter des 3. Reichs nicht auf faire Arbeitsbedingungen und lassen sich auch leicht züchtigen. Außerdem arbeiten Kinder normalerweise für den Bruchteil des Lohns eines Erwachsenen - der Ausgleich hierfür ist, dass sie aber genauso lange wie die Erwachsenen arbeiten/aufbleiben dürfen, sollte ihre Schicht in die Nacht fallen. Und wer will schon, dass die Straßen von pöbelnden, gewalttätigen Kleinkindern unsicher gemacht werden? Dies wäre die größte anarchistische Katastrophe seit dem Aufstand der Links-Abbiegen-Schilder von 1992.

Besonders weit ist die Kinderarbeit in Bangladesch verbreitet. Dies lässt sich auf die dort typische Fingerdicke von 0.79 cm zurückführen, welche sich hervorragend dafür eignet Schnürsenkel durch Schuh Löcher zuführen. Durch die immer weiter fortschreitende Klettverschlussifizierung moderner Schuhe wird die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung bedroht. Führende Kinderschutzorganisationen wie UNICEF rufen deshalb zum Boykott von Schuhen mit Klettverschluss auf.

Kinder im Tourismus[Bearbeiten]

Kinder arbeiten schon seit je her im Tourismus, doch das ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte, weil jedes Kind wie auch jeder Erwachsener ein Grundrecht auf Arbeit hat. Kinder erscheinen zwar auf den ersten Blick zu ungeschickt für den anspruchsvollen Gast zu sein, aber dies ist nur dann gegeben, wenn man sie zur Arbeit zwingt. Erreicht man es, sie freiwillig zur Arbeit, z.B. durch ein noch viel schlimmeres Elternhaus, zu bewegen, sind die Ergebnisse akzeptabel. Dabei ist darauf zu achten, dass das Kind Arbeit nicht mit Spielen verwechselt, wozu man sie am besten als "Hausaufgabe" oder "Klassenarbeit" tarnt.