Slowakei

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Slowakei
Slowaflag.png
Status: vollständig autark
Hauptstadt: Alzheim
Nationalhymne: Yesterday
Staatsform: darwinistische Autarkie
Staatsoberhaupt: Der Stärkste
Fläche: unbekannt, jedenfalls überschaubar
Einwohner: einige wenige viele
Bevölkerungsdichte: eher gering (außer auf Drogen, da sind alle ziemlich dicht)
Sprache: Verbal: keine (gesetzlich verboten!), Schriftlich: Kauderwelsch
Zeitzone: nicht eingeführt - Zweitmessung erfolgt mit Sonnenuhren
Internet / Telefon: Einführung verweigert weil Teufelswerk
Karte
Hier irgendwo ist die Slowakei

Slowakei, die; ziemlich kleiner unbedeutender Staat irgendwo in Europa. Benannt wurde das Land nach seinen ersten Bewohnern - Slowa und Kei - was in der Landssprache soviel wie Adam und Eva bedeutet.

Sie ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen heute noch Mammuts, Bären und Neandertaler leben. Auch eine umfangreiche Population Yetis wird dort vermutet; trotz zahlreicher Expeditionen ist Reinhold Messner jedoch nicht auf Spuren gestoßen, die einen eindeutigen Nachweis zulassen.

Die Hauptstadt der Slowakei ist Alzheim, Heimat der Alzheimer.

Geographie[Bearbeiten]

Um das vermutete Staats- und Besiedlungsgebiet der Slowaken herum liegen (gegen den Uhrzeigersinn abschweifend: Die Ukraine, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Transnistrien, Russland, Schweden, Deutschland und - nicht zu verwechseln! - Slowenien. An sich ist die Slowakei recht bergig, es gibt aber auch ein paar kleine Täler wie das Alztal, in dem auch die Hauptstadt Alzheim liegt. In der Slowakei hat die Donau wahrscheinlich ihre Quelle, genau weiß man das aber nicht.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 700 v.Chr. wurde die Gegend in der sich die Slowakei befindet zum ersten mal von Menschen betreten, jedoch augenblicklich wieder verlassen. Es dauerte noch weitere 1000 Jahre, bis die Slowakei dauerhaft besiedelt wurde. Während der Besetzung der Tschechen wurde das Land kulturell so sehr beeinflusst, dass sie zeitweilen und umgangssprachlich Tschechoslowakei genannt wurde. Als in den 90er Jahren die Tschechien (die große Tschechenwanderung) größenteils das Land wieder verließen, um im südlichen Teilen Gold zu finden, hinterließen sie ein kulturelles Loch. Seitdem nennen sich die Slowaken die Slowakei wieder Slowakei.

In Ungarn ist man bis heute der Ansicht, dass das Land ursprünglich durch Ungarn besiedelt wurde. Daher verweigert man dort bis heute die Anerkennung der Slowakei als Staat und bezeichnet die Region als Vysoké Magyar (das hohe Ungarn). An einem Nachweis hierfür fehlt es bis heute; man vermutet vielmehr, dass Ungarn nur deshalb Interesse an dem Land hat, weil es dort im Gegensatz zum völlig ebenen Ungarn Berge gibt, die es den Ungarn ermöglichen, ihr gesamtes Land von oben zu betrachten.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Slowakei ist zum Großteil von Slowaken und anderen Minderheiten bevölkert, das Bevölkerungswachstum beträgt etwa 1,78902966333%; was daran liegt, dass niemand gerne Kopuliert hat, wenn er jeden Moment Gefahr läuft, gefressen zu werden. Die Slowaken gelten als ziemlich hart, weil einen solchen Staat kein nicht von dort kommender Mensch aushalten würde.

Verbreitet pflegen Männer dort Beziehungen zu Haustieren - wie z.B. Schweinen. Einer solch furcht- bzw. fruchtbaren Beziehung zwischen Mensch und Schwein entstammt auch das Sams, das Landesweit als vorbildliche Züchtung gilt, weil es aufgrund seiner kommunikativen Fähigkeiten (Grunzen, furzen und mit dem Schwanz wackeln) nicht unter das staatlich auferlegte Schweigegelübde (siehe auch unter "Sprache") fällt.

Sprache[Bearbeiten]

Die slowakische Sprache besitzt keine Vokale. Historisch gesehen entwickelte sich die Sprache bereits vor 20.000 Jahren während der Anfänge von Glücksrad. Während die ersten Ureinwohner von Slowa nicht genug Ressourcen zum Kauf von Vokalen hatten, konnten sich nur die benachbarten slowenischen Sprachen einige der Vokale leisten. Einer der bekannten weisen Sprüche hat noch bis heute seine Bedeutung beibehalten: "strc prst skrz krk" (zu deutsch: Steck Deinen Finger durch den Hals), was sinnhaft bedeutet, dass vor allem Fremde und Reisende beim Sprechen dieser Sprache schnell die Zunge verschlucken.

Die Slowaken redeten damals noch, wie ihnen Gott den Mund gemacht hatte. Und weil das kein Mensch, Ensch oder irgendein anderes Wesen verstehen konnte, waren sie stets recht schweigsam.

In manchen Regionen wurde von den Bewohnern in der Freizeit die ungarische Sprache gesprochen, wodurch das Land dem Verdacht ausgesetzt wurde, man würde dort zivilisierte Sprachen beherrschen. Um diese üblen Gerüchte im Keim zu ersticken, wurde im Sommer 2009 jegliche verbale Kommunikation in der Öffentlichkeit per Gesetz verboten. Dadurch ist die Slowakei das weltweit einzige Land mit einem staatlich auferlegten Schweigegelübde. Außer dem Stärksten hat dort nun niemand mehr etwas zu sagen - und der sagt meist auch nichts. Sprechen ist seitdem nur noch im privaten Bereich erlaubt, wobei man sich dort zunehmend der englischen Sprache bedient, weil diese deutlich einfacher ist als das heimische Kauderwelsch. Zur Kommunikation in der Öffentlichkeit dient heute die international gebräuchliche Gebärdensprache.

Da das Gesetz nur die verbale Kommunikation verbietet, gibt es vereinzelte Versuche, das Sprechverbot durch Rap-ähnlichen Sprechgesang zu umgehen. Dies scheitert jedoch mehrheitlich an der schlechten Verständlichkeit und der geringen Musikalität der "Sänger". Um auch solche Versuche zu unterbinden, hat die Regierung des Stärksten erstmals in der Geschichte des Landes Beobachter der EU in die Slowakei einreisen lassen, die die Einhaltung des Sprechverbotes zu überwachen haben.

Führende Wissenschaftler gehen schon heute davon aus, dass das Volk in spätestens 10 Jahren sprachlos ist - erkennen darin aber auch deutliche Vorteile für die Gesundheit des Volkes: Die seltsamen Laute der slowakischen Sprache verursachten bei vielen Slowaken Kehlkopfkrebs, was nach dem Gefressenwerden durch wilde Tiere die häufigste Todesursache in der Slowakei ist. Diese Krankheit dürfte, ebenso wie häufig auftretende Fehlbildungen der Stimmbänder bald der Vergangenheit angehören.

Das Land verfügt über eine hochkomplizierte Schriftsprache, die zwar jeder Einwohner beherrscht, trotzdem praktisch kaum verwendet wird. Die einzigen regelmäßig erscheinenden Druckerzeugnisse sind - neben Konstruktionszeichnungen von VW - Zeitungen. Sämtliche Zeitungen stehen unter der Zensur des Stärksten. Da der nichts zu berichten hat und es auch sonst nicht viel zu schreiben gibt, erscheinen diese nur zu besonderen Anlässen, z.B. zur Verkündung neuer Gesetze und zur Verbreitung von Geburts- und Todesanzeigen.

Musik[Bearbeiten]

Aus Langeweile wird in der Slowakei oft und gerne musiziert. Jedoch gilt das, was man dort als Musik bezeichnet, außerhalb der Slowakei als unerträgliches, grausames geschräbbel. Als Sensation sei hier auf ein - auf bisher unbekannte Weise zustande gekommenes - seltenes Filmdokument verwiesen, das eine Musikveranstaltung in der Slowakei zu einer Zeit zeigt, als dort noch gesprochen werden durfte: Slowakische Musik

Wirtschaft[Bearbeiten]

Außer ein paar wenigen Kneipen ist eine Wirtschaft nicht vorhanden.

Um die Bevölkerung trotzdem ein wenig zu beschäftigen, dürfen die Bewohner im Auftrag von VW nach deren Vorgaben - in Art und Weise der Herstellung aber eigenverantwortlich - Autoteile basteln daraus ganze Autos zusammensetzen, für die es im Inland mangels Straßen überhaupt keine Verwendung gibt. Für jedes an VW nach Deutschland abgelieferte Auto erhalten die Slowaken Geld in Form von Euro im Wert einer Schachtel Zigaretten (was gar nicht so einfach ist, weil die meisten Autos von dort durch Polen gestohlen werden). Sämtliche dafür erforderlichen Rohstoffe werden im Land gewonnen, ein Import von Waren findet nicht statt.

Im Inland gelten zudem Tanzbären als Exportschlager, weshalb sich ca. 30 % der Slowaken mit deren Aufzucht und Ausbildung beschäftigen. Da Tanzbären aus Artenschutzgründen weltweit praktisch unverkäuflich sind und eine größere Nachfrage hierfür noch nie bestanden hat, gibt es in der Slowakei ein erhebliches Überangebot.

Weil es dort aber für Geld - dazu noch Euros - ebenfalls keine Verwendung gibt, fahren die Slowaken oft nach Tschechien oder Polen, um ihre Euros dort gegen Lebensmittel einzutauschen. Da dort aber auch fast niemand Euros haben möchte, bekommen die Slowaken selten etwas zum Tauschen - für einen Einkauf der Lebensmitteln für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt in Österreich, wo der Euro akzeptiert wird, reicht das Jahreseinkommen aller Slowaken aufgrund der dortigen hohen Preise nicht aus.

Daher versucht man in jüngster Zeit, selbst Euro-Münzen herzustellen. Aufgrund ihrer plumpen Machart werden diese allerdings in sämtlichen anderen Euro-Ländern für Fälschungen gehalten uns daher nicht akzeptiert. Auch Sammler wollen von diesem "Geld" nichts wissen, so dass es auch hierfür an einer praktischen Verwendung fehlt.

Im übrigen scheitert der Tauschhandel mit den Nachbarvölkern stets an der Kommunikation, so dass alle Slowaken Selbstversorger sind. Die von VW verdienten oder selbst geprägten Euros werden von den Slowaken in selbst gebastelten Sammelalben eingeordnet und / oder als Fliegenklatsche eingesetzt.

Verkehr[Bearbeiten]

In der Slowakei gibt es außer dem Geschlechts- praktisch keinen Verkehr. Die wenigen Transporte (Abtransport der fertigen Autos und Baumstämmen zum Bau von Hütten) werden auf einfachen Trampelpfaden mit hölzernen Ochsenkarren abgewickelt.

Politik[Bearbeiten]

Da die Slowaken sehr einfache Menschen sind, ist ihr politisches System entsprechend simpel: der Stärkste sagt, was die Anderen machen müssen, bis ein noch stärkerer kommt. Man geht davon aus, dass aufgrund der wirtschaftlichen Interessen von VW an dem günstigen Produktionsstandort Slowakei der Stärkste stets von VW gestellt wird.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Die Slowakei betreibt seit dem siebzehnten Jahrhundert eine Konsequente Isolationspolitik, wie die Informationen auf dieser Seite rausgekommen sind, ist dem Autor unbekannt, denn die Slowakei ist vollständig von einer hohen Mauer umgeben. Seit dieser Zeit gibt es in der Slowakei auch keinen Fortschritt mehr.

Militär[Bearbeiten]

Beim Slowakischen Heer handelt es sich um eine Streitmacht, die ausschließlich zur Wahrung der Isolation dient. Dementsprechend ist es nur auf Verteidigung ausgelegt, d.h.: die Soldaten können innerhalb von fünfzehn Minuten einen Schützengraben Ausheben und sich darin verschanzen. Weil die Slowakei schon ewig keinen Krieg mehr hatte, haben die Soldaten es sich in den Gräben ziemlich Häuslich eingerichtet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten Truppen aus der Sowjet Union, das Land zu besetzen, diese wurden allerdings nie wiedergesehen. Man vermutet, dass sie sich irgendwo in den Karpaten verirrt haben oder von Einheimischen verspeist wurden. Daher gelten die Slowaken im gesamten Ostblock als unbesiegbare Helden. Seither sind keine militärischen Übergriffe auf das Land bekannt geworden.

Bildungspolitik[Bearbeiten]

Zum 1. April 2010 soll ein Gesetz in Kraft treten, wonach in jedem Klassenzimmer die slowakische Fahne aufgehängt, die Nationalhymne und die Verfassung in Schriftform ausgelegt werden sollen. Mindestens einmal täglich sollten die Schüler gemeinsam beim Fahnenappell die Nationalhymne singen.

Das Gesetz hat nur mehrere Haken:

  • Die Slowakei hat keine Nationalhymne
  • Die Slowakei hat keine geschriebene Verfassung.

Falls das Gesetz trotz aller Widrigkeiten umgesetzt werden sollte, düfte die Ausgestaltung so aussehen: Der zuständige Lehrer besäuft sich vor dem Unterricht, damit wenigstens eine Fahne vorhanden ist. Dann gröhlt er - zusammen mit den Schülern - irgendwelche verwegenen Lieder. Anschließend liest der Leherer - soweit er dazu noch in der Lage ist - aus der Zeitung oder der Bibel vor, bis er aufgrund der Wirkung des Alkohols einschläft. Dann ist der Moment gekommen, in dem die Schüer die Flucht ergreifen können und sich freuen, dass sie wieder so viel gelernt haben...

Für Außenstehende mag dieses Gesetz sinnlos erscheinen, dem ist aber nicht so: Die Schüler werden dadurch schon frühzeitig durch ein Vorbild mit dem Alkoholkonsum und dessen Auswirkungen vertraut gemacht. Um dem Unterricht besser folgen zu können, werden auch sie sehr bald zur Flasche greifen, was letztlich ihrem eigenen Schutz vor dem gefressen werden dient, da sich wilde Tiere erfahrungsgemäß nicht an gröhlenden, nach Alkohol stinkenden Butzemännern vergreifen.

Völlig sinnlos ist dagegen die Einführung von Englisch als ertster und einziger Pflicht-Fremdsprache für alle Schüler ab der 3. Klasse ab Sommer 2011. Denn in einem autarken Land, wo niemand hereingeht und selten jemand herauskommt und in dem nicht gesprochen werden darf, gibt es für Fremdsprachen überhaupt keinen Bedarf. Man vermutet als Drahtzieher hinter dieser Reform verschwörerische Ungarn, die damit unfrieden stiften wollen.

Religion[Bearbeiten]

Die Slowaken gelten als ein sehr gläubiges Volk. Die meisten von Ihnen glauben fast alles, was man ihnen sagt.

So kommt es, dass häufig Priester und andere Vertreter unterschiedlichster Religionen dort autauchen, um neue Mitglieder anzuwerben. Zwar ist es wirtschaftlich uninteressant, dort Mitgleider für eine Religionsgemeinschaft zu suchen, weil bei den meisten Einwohnern nichts zu holen ist, trotzdem wird dies gerne genutzt, da man sonst nirgends auf der Welt ohne nenneswerten Aufwand eine größere Zahl von Mitgliedern für Religionsgemeinschaften aller Art gewinnen kann. Viele kleine, unbekannte oder unbedeutende Releigionsgeminschaften konnten in der Slowakei eine derart große Zahl an Mitgliedern bekehren, dass dort der erste Schritt zur Anerkennung als Weltreligion genommen wurde.

Daher ist es absolut keine Seltenheit, dass Slowaken Mitglied in zehn oder mehr Religionsgemeinschaften sind. Zwar wissen die meisten schon nach der dritten erfolgreichen Bekehrung nicht mehr, was sie eigentlich glauben sollen. Dies führt in der Praxis dazu, dass die Inhalte der spirituellen Handlungen einfach gemischt werden. So kommt es vor, dass in katholischen Kirchen (der Glaubensgemeisnschaft mit der in jeder Hinsicht umfassendsten religiösen Infrastruktur) Mittags auf einem fliegenden Gebetsteppich kniend oder liegend der am Kreuz hängende Buddha gen Mekka angebetet wird, um anschließend als Zeuge Jehovas vor Gericht aussagen zu können.

Hintergrund dieser Multireligiösität ist die Annahme, dass zumindest eine Religion das von allen versprochene Seelenheil liefern wird, wenn man sich mit jeder Religion ein wenig arrangiert.

Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass Jesus entweder ein Wolf oder ein Ziegenbock gewesen sein muss, daher haben die in der Slowkei bekannten Kreuze zwei Querbalken, um alle Beine ausgestreckt daran festnageln zu können.

Slowakisches Kreuz

Die am weitesten verbreiteten Galubensrichtungen:

Sport[Bearbeiten]

Im Jahr 2010 hat die Slowakei erstmals an einer Fußball WM teilgenommen.

Dies ist insofern erstaunlich, als es im ganzen Land keinen einzigen Fußballplatz gibt und außer wegrennen vor wilden Tieren und dem alljährlichen Frühsport keine Sportarten regelmäßig ausgeübt werden.

Dazu kam es wie folgt: Um den ungeliebten Nachbarn mal wieder richtig eins auszuwischen und diesen weltweit lächerlich zu machen, stellten einige bekloppte ungarische Investoren auf eigene Kosten im Auftrag der ungarischen Regierung eine "Nationalmannschaft" für die Slowkai zusammen, deren "Spieler" sie in ungarischen Gefängnissen aus drittklassigen kriminellen und Straßenräubern rekrutierten. So war schon mal gewährleistet, dass kein Slowake in deren Nationalmannschaft mitspielen konnte.

Mit diesem "Spitzenteam" aus talentfreien, verwegenen Haudegen sollte die Mannschaft eigentlich nicht einmal die Qualifikation überstehen und so dem Gespött der Welt ausgesetzt werden. Doch es kam anders: Das slowakische "Spitzenteam" traf nicht nur in der Qualifikation auf noch schlechtere Mannschaften, sondern auch bei der WM, so dass sie sogar die Vorrunde überstand und erst im Achtelfinale ausschied.

Pikanterweise war es die aus Profis gebildete ungarische Nationalmannschaft, die sich nicht zur Teilnahme an der WM qualifizieren konnte, so dass dieser Schuss für die Ungarn voll nach hinten losging...

Allerdings hat aufgrund der Isolation in der Slowakei niemand etwas von diesem Geniestreich der halbwegs erfolgreichen WM-Teilnahme erfahren, nichtsdestotrotz haben die Ungarn erreicht, dass man im Ausland glaubt, die Slowaken könnten Fußball spielen.

Trivia[Bearbeiten]

  • Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Slowakei das Gefährlichste Land der Welt ist, die Wahrscheinlichkeit, von einem wilden Tier gefressen zu werden, beträgt 80% (der Todesfälle)
  • der erste und einzige Slowake, der sein Land je längerfristig verließ, hatte so einen furchtbaren Namen, dass alle, die ihn auszusprechen versuchten, dabei umkamen. Daraufhin wurde er auf schnellstem Wege zurück nach Hause gebracht.
  • Reinhold Messner ist der erste und bisher einzige Ausländer, der das Land lebend wieder verlassen hat.
  • In der slowakischen Kultur gibt es keinen bösen Gegenpol zu den von den Religionen verehrten Gestalten: Erwin Teufel ist dort völlig unbekannt
  • Nach eigenen Angaben ist Z.W.Örg Slowake.
                  Staaten in Europa
(Nach Wichtigkeit geordnet)
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